Bereits registriert? Bitte einloggen:
|
Passwort vergessen? Neu bei upmove?
Neu bei Upmove
legal biken
werbebotschaft_biketage
  • Schluss mit lustig
    upmove schließt mit 31.7.20 den Webshop. Letzte Chance! Am 1. August ist es zu spät. Danke an unsere langjährigen KundInnen für die Treue und das Vertrauen! Euer upmove Service Team

  • Werde upmover
    upmover_50000
    upmover_50000
    Als upmover genießt du alle Vorteile der community.

    mehr >>

Rubrik |  Upmove News

Wissenswertes, Erzählenswertes und Informatives über deine mountain sports community

magazineintrag_akku
16.10.2012 / 2900 Tage alt
Eingestellt von: up001
[Produkte]  Seit einigen Jahre verwende ich selbst den Sanyo Booster KBC-LB2 von eneloop. Für mich und unsere Community stellte sich daher die Frage ob es bessere geeignetere Akkupacks zum Biken gibt.

inhaltsbild_akku
levolta
levolta
znex
znex
raikko
raikko
sanyo
sanyo
inhaltsbild_testsieger
inhaltsbild_testsieger
foto.jpg
foto.jpg
Das Thema Akku beschäftigt natürlich jeden der mit einer GPS App unterwegs ist. In dieser Stelle möchte ich jedoch auch darauf hinweisen, dass dies auch ein Thema von Outdoor GPS Geräten ist. Auch dort solltest du unbedingt Ersatzakkus oder ein Akkupack mit dabei haben. Es gibt ja sicher nichts blöderes als eine GPS App oder GPS Gerät ohne Akkupower.

Wir von upmove haben deshalb neben dem Sanyo Booster auch folgende Hersteller getestet:

Raikko
Levolta
ZneX
XTORM






Unser Ziel war es einen besseren Gerät als den Sanyo Booster zu finden. Außerdem ist für manche Anwender ein leistungsstärkerer Zusatzakku sinnvoll. Hier hat eneloope leider nichts im Programm.
Alle anderen hier getesteten Hersteller haben Packs bis 11000mhA oder 8200 mAh verfügbar.

Überraschenderweise haben wir festgestellt, dass die Produkte von Levolta und ZneX teilweise baugleich sind und sich nur im Brandung unterscheiden. Dies gilt zumindest für das ZNEX POWER PACK XM 11000 baugleich mit Levolta POWER PACK IX11 und das ZneX Powerback 5000 baugleich mit Levolta IX05.

Nebenstehende Bilder zeigen die baugleichen Modelle Levolta IX05 und Znex 5000


Levolta IX05:


Das erste Testgerät war leider gleich mal defekt. Na gut kann mal passieren. Mit dem Zweiten waren wir aber ebenfalls nicht zufrieden, da es beim Laden von iphone 4S und iPhone 5 ab ca. 90 % Ladezustand des iphone zu folgender Meldung kam: "Aufladen mit diesem Zubehör nicht möglich". Dies verbunden mit der gelben Warntafel und dem Rufzeichen.
Somit müssen wir leider die Geräte von Levolta und ZneX der Stärke 5200 mAh aus dem Rennen nehmen. Die beiden 11000 mAh Geräte die ja ebenfalls baugleich sind haben im Gegensatz zu den schwächeren gut funktioniert. Jedoch sind diese sehr schwer.






Raikko:

Tolle Geräte die man in jedem Fall empfehlen kann. Die Bauform (Größe und Abmessungen) ist jedoch nicht besonders optimiert für den Einsatz unterwegs. Zusätzlich ist der Ausgangsanschluss 90° zur länglichen Bauform angebracht. Dies macht ein Einstecken in die Hosentasche oder den Rucksack, beim Ladevorgang während der Fahrt, erschwerlicher. Außerdem wird der Anschluss vermutlich durch das permanente Biegen um 90° bei gleichzeitiger Verschiebung, beispielsweise durch Pedalieren, eine Bruchstelle entweder am Anschluss oder am Ladekabel generieren.

Fazit: Gute, ordentlich verarbeitete Geräte mit Abmassen und Anschlüssen die ich für den Einsatz am MTB nicht als geeignet betrachte.

Sanyo Booster:

Der Boster ist ein sehr robustes Gerät das ja bei mir schon 3 Jahre im Echteinsatz überstanden hat. Ein paar Mankos hat dieser jedoch ebenfalls. Leider gibt er keine Information über den Ladezustand, das konnten zumindest alle anderen Testgeräte. Der Booster hat zwei USB Ausgangsbuchsen. Diese hatten mich schon einmal unterwegs als ich neben meinem iPhone auch das meines Freundes gleichzeitig laden wollte. Der Booster viel dabei vermutlich durch Überlastung einfach aus. Das wirkliche Problem dabei war aber, dass dieser danach auch nicht mehr einsetzbar war. Erst als ich diesen wieder an das Ladegerät angeschlossen hatte funktionierte er wieder. Somit war der Rest des Tages für mich und meinen Freund sprichwörtlich von AKKUNOT bestimmt. Das sollte natürlich nicht passieren. Ohne Saft kein Navigieren !

Fazit: gutes, robustes und handliches Gerät mit ein paar Macken. Nachdem mich der Booster aber schon so lange begleitet hat, kann ich diesen in jedem Fall empfehlen.

XTORM by A-Solar:


Folgende Geräte wurden getestet: AL-270 mit 5200 mAh, AL-370 mit 7300 mAh und AL-360 mit 11.000 mAh.

Das Model AL-270 hat mich gleich begeistert. Klein, leicht und optimale Form. Mit den mitgelieferten Kabeln kann man diesen beispielsweise auch direkt am Oberrohr befestigen und das Smartphone auch während der Fahrt aufladen. Durch den in Längsrichtung abgehenden Ladeanschluss ist auch ein Einschieben in die Hosen-oder Trikottasche oder den Rucksack problemlos möglich. Ladezyklen/Leistung ähnlich wie bei Sanyo Booster. iPhone 4S kann ca. 2,5 mal geladen werden. Damit komme ich locker über eine Zweitagestour. Das Model AL370 mit 7300 mAh ist ebenfalls ein tolles Gerät mit dem du dein iPhone ca. 3,5 mal laden kannst. Außerdem hat es zwei Ladekabel integriert. Wem ist es noch nicht passiert, das zwar das Akku Pack mit dabei war auf Tour aber kein Ladekabel. Dir nicht ? Mir leider schon, dass war auch nicht wirklich erbauend.
Das größere Gerät AL-360 hat zwar eine hohe Leistung. Für mich persönlich aber etwas zu schwer für den MTB Einsatz, es sei den du begibst dich auf eine Expitdition bei der du mehrere Tage an keine Steckdose kommst.

Das AM-112, ein Gerät mit 2500mAh und intigriertem Solarpanel konnte ich vorerst auf Grund der Fehlenden Sonne nicht testen. Das Gerät kann natürlich ebenfalls über den Micro USB geladen werden. Das reicht dann für ein wenig mehr als eine volle iPhone Ladung. Ist andererseits aber auch für eine Tagestour absolut ausreichend. Der Test wie schnell sich das Akkupack bei Sonneneinstrahlung nachlädt steht aber momentan noch aus. Das muss wohl bis zum nächsten Sonnentag warten.

Fazit:
das AL-270 ist mein Favorit. Der wird mich künftig auch bei meinen Touren begleiten. Super gefallen hat mir die Möglichkeit diesen zwischendurch mit Gummistraps einfach am Oberrohr meines Bikes zu montieren. Ein zusätzliches Gimmick des AL-270 ist eine integrierte Lampe die als MTB Notfallsleuchte eingesetzt werden kann. Das AL-370 für alle die ein wenig mehr Saft benötigen. Sprich die länger als zwei Tage durchfahren wollen ohne dabei die Zivilisation aufzusuchen.

Testsieger für unsere spezielle Anwendung sind die Geräte von XTORM. Diese findest du ab sofort bei uns im Shop.

Wie alles im Shop natürlich auf Lager. Der Versand erfolgt wie immer innerhalb von 2 Werktagen.

Externe Akkupacks sind unerlässlich für den optimalen Einsatz von GPS Apps Rubrik , Autor: up001 Aktuell News über Externe Akkupacks sind unerlässlich für den optimalen Einsatz von GPS Apps, , Autor: up001 Du suchst Informationen über Externe Akkupacks sind unerlässlich für den optimalen Einsatz von GPS Apps dann bist Du in der Rubrik des upmove.eu Magazin richtig! Seit einigen Jahre verwende ich selbst den Sanyo Booster KBC-LB2 von eneloop. Für mich und unsere Community stellte sich daher die Frage ob es bessere geeignetere Akkupacks zum Biken gibt. Produkte Magazin: Externe Akkupacks sind unerlässlich für den optimalen Einsatz von GPS Apps Das Thema Akku beschäftigt natürlich jeden der mit einer GPS App unterwegs ist. In dieser Stelle möchte ich jedoch auch darauf hinweisen, dass dies auch ein Thema von Outdoor GPS Geräten ist. Auch dort solltest du unbedingt Ersatzakkus oder ein Akkupack mit dabei haben. Es gibt ja sicher nichts blöderes als eine GPS App oder GPS Gerät ohne Akkupower. Wir von upmove haben deshalb neben dem Sanyo Booster auch folgende Hersteller getestet: Raikko Levolta ZneX XTORM Unser Ziel war es einen besseren Gerät als den Sanyo Booster zu finden. Außerdem ist für manche Anwender ein leistungsstärkerer Zusatzakku sinnvoll. Hier hat eneloope leider nichts im Programm. Alle anderen hier getesteten Hersteller haben Packs bis 11000mhA oder 8200 mAh verfügbar. Überraschenderweise haben wir festgestellt, dass die Produkte von Levolta und ZneX teilweise baugleich sind und sich nur im Brandung unterscheiden. Dies gilt zumindest für das ZNEX POWER PACK XM 11000 baugleich mit Levolta POWER PACK IX11 und das ZneX Powerback 5000 baugleich mit Levolta IX05. Nebenstehende Bilder zeigen die baugleichen Modelle Levolta IX05 und Znex 5000 Levolta IX05: Das erste Testgerät war leider gleich mal defekt. Na gut kann mal passieren. Mit dem Zweiten waren wir aber ebenfalls nicht zufrieden, da es beim Laden von iphone 4S und iPhone 5 ab ca. 90 % Ladezustand des iphone zu folgender Meldung kam: "Aufladen mit diesem Zubehör nicht möglich". Dies verbunden mit der gelben Warntafel und dem Rufzeichen. Somit müssen wir leider die Geräte von Levolta und ZneX der Stärke 5200 mAh aus dem Rennen nehmen. Die beiden 11000 mAh Geräte die ja ebenfalls baugleich sind haben im Gegensatz zu den schwächeren gut funktioniert. Jedoch sind diese sehr schwer. Raikko: Tolle Geräte die man in jedem Fall empfehlen kann. Die Bauform (Größe und Abmessungen) ist jedoch nicht besonders optimiert für den Einsatz unterwegs. Zusätzlich ist der Ausgangsanschluss 90° zur länglichen Bauform angebracht. Dies macht ein Einstecken in die Hosentasche oder den Rucksack, beim Ladevorgang während der Fahrt, erschwerlicher. Außerdem wird der Anschluss vermutlich durch das permanente Biegen um 90° bei gleichzeitiger Verschiebung, beispielsweise durch Pedalieren, eine Bruchstelle entweder am Anschluss oder am Ladekabel generieren. Fazit: Gute, ordentlich verarbeitete Geräte mit Abmassen und Anschlüssen die ich für den Einsatz am MTB nicht als geeignet betrachte. Sanyo Booster: Der Boster ist ein sehr robustes Gerät das ja bei mir schon 3 Jahre im Echteinsatz überstanden hat. Ein paar Mankos hat dieser jedoch ebenfalls. Leider gibt er keine Information über den Ladezustand, das konnten zumindest alle anderen Testgeräte. Der Booster hat zwei USB Ausgangsbuchsen. Diese hatten mich schon einmal unterwegs als ich neben meinem iPhone auch das meines Freundes gleichzeitig laden wollte. Der Booster viel dabei vermutlich durch Überlastung einfach aus. Das wirkliche Problem dabei war aber, dass dieser danach auch nicht mehr einsetzbar war. Erst als ich diesen wieder an das Ladegerät angeschlossen hatte funktionierte er wieder. Somit war der Rest des Tages für mich und meinen Freund sprichwörtlich von AKKUNOT bestimmt. Das sollte natürlich nicht passieren. Ohne Saft kein Navigieren ! Fazit: gutes, robustes und handliches Gerät mit ein paar Macken. Nachdem mich der Booster aber schon so lange begleitet hat, kann ich diesen in jedem Fall empfehlen. XTORM by A-Solar: Folgende Geräte wurden getestet: AL-270 mit 5200 mAh, AL-370 mit 7300 mAh und AL-360 mit 11.000 mAh. Das Model AL-270 hat mich gleich begeistert. Klein, leicht und optimale Form. Mit den mitgelieferten Kabeln kann man diesen beispielsweise auch direkt am Oberrohr befestigen und das Smartphone auch während der Fahrt aufladen. Durch den in Längsrichtung abgehenden Ladeanschluss ist auch ein Einschieben in die Hosen-oder Trikottasche oder den Rucksack problemlos möglich. Ladezyklen/Leistung ähnlich wie bei Sanyo Booster. iPhone 4S kann ca. 2,5 mal geladen werden. Damit komme ich locker über eine Zweitagestour. Das Model AL370 mit 7300 mAh ist ebenfalls ein tolles Gerät mit dem du dein iPhone ca. 3,5 mal laden kannst. Außerdem hat es zwei Ladekabel integriert. Wem ist es noch nicht passiert, das zwar das Akku Pack mit dabei war auf Tour aber kein Ladekabel. Dir nicht ? Mir leider schon, dass war auch nicht wirklich erbauend. Das größere Gerät AL-360 hat zwar eine hohe Leistung. Für mich persönlich aber etwas zu schwer für den MTB Einsatz, es sei den du begibst dich auf eine Expitdition bei der du mehrere Tage an keine Steckdose kommst. Das AM-112, ein Gerät mit 2500mAh und intigriertem Solarpanel konnte ich vorerst auf Grund der Fehlenden Sonne nicht testen. Das Gerät kann natürlich ebenfalls über den Micro USB geladen werden. Das reicht dann für ein wenig mehr als eine volle iPhone Ladung. Ist andererseits aber auch für eine Tagestour absolut ausreichend. Der Test wie schnell sich das Akkupack bei Sonneneinstrahlung nachlädt steht aber momentan noch aus. Das muss wohl bis zum nächsten Sonnentag warten. Fazit: das AL-270 ist mein Favorit. Der wird mich künftig auch bei meinen Touren begleiten. Super gefallen hat mir die Möglichkeit diesen zwischendurch mit Gummistraps einfach am Oberrohr meines Bikes zu montieren. Ein zusätzliches Gimmick des AL-270 ist eine integrierte Lampe die als MTB Notfallsleuchte eingesetzt werden kann. Das AL-370 für alle die ein wenig mehr Saft benötigen. Sprich die länger als zwei Tage durchfahren wollen ohne dabei die Zivilisation aufzusuchen. Testsieger für unsere spezielle Anwendung sind die Geräte von XTORM. Diese findest du ab sofort bei uns im Shop.
Wie alles im Shop natürlich auf Lager. Der Versand erfolgt wie immer innerhalb von 2 Werktagen.
grossbild: inhaltsbild_akkukleinbild: inhaltsbild_akkugrossbild: levoltakleinbild: levoltagrossbild: znexkleinbild: znexgrossbild: raikkokleinbild: raikkogrossbild: sanyokleinbild: sanyogrossbild: inhaltsbild_testsiegerkleinbild: inhaltsbild_testsiegergrossbild: foto.jpgkleinbild: foto.jpg https://www.upmove-mtb.eu/uploads/blog_bild/455_573_small_magazineintrag_akku.png" alt="kleinbild: magazineintrag_akku grossbild: magazineintrag_akkukleinbild: magazineintrag_akku
Kommentare

Externe Akkupacks sind unerlässlich für den optimalen Einsatz von GPS Apps Rubrik Upmove News, Autor: up001