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Gemäß Forstgesetz 1975 ist in Österreich das Radfahren auf Forststrassen und Wegen im Wald verboten. upmove setzt sich für eine Ausweitung des Betretungsrecht dieser Wege auch auf erholungsuchende Mountainbiker ein.
Dies ist in unseren Nachbarländern längst gelebte und gesetzliche Realität und somit keine ausergewöhnliche Forderung.
Leider sehen dies Jagd-, Forst- und teilweise Grundeigentümervertretungen anders. Als Interessensvertretung für Mountainbiker in Österreich arbeiten wir intensiv an einer gesetzlichen Änderung.

Alle sind eingeladen an dieser Initiative "Legal biken - auch in Österreich" ehrenamtlich mitzuwirken. Falls du dazu gewillt bist, melde dich per e-mail auf office@upmove.eu

Darüber hinaus, oder auch an stellte Deiner ehrenamtlichen Leistung, kannst du hier auch eine Spende als Ausdruck Deiner Unterstützung leisten.

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Diese Spenden werden ausschließlich für die Aktion "Legal Biken auch in Österreich - MACH MIT" und für die rechtliche Beratung und  Vertretung von Mountainbikern, die wegen unerlaubten Befahren zur Anzeige oder auf Besitzstörung und/oder Unterlassung geklagt wurden, verwendet. Sämtliche Spenden werden mit Angabe Nicname und Betrag am upmove Portal angezeigt. Ebenfalls natürlich die Ausgaben mit Belegen.

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Kommentare

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    Das Ansinnen von Jägern oder Förstern, dass das Volk die Wege abseits öffentlicher KFZ Strassen nicht betreten oder - mit muskelkraftbetriebenen Rolluntersätzen "berollen" darf, steht auf denselben Säulen wie Hochadel und Apartheid vor vielen, vielen Jahren. Die Apartheid hat Nelson Mandela unter grossen Opfern (zu denen ich nicht bereit bin) dankenswerterweise besiegt. Beim Betreten haben die Platzhirsche gottseidank bereits 1975 verloren, das Berollen ist hoffentlich nur eine Frage der Zeit. Ich will upmove unterstützen obwohl ich Bike"verbote" (die ich nur als "mit Gegeninteressen markierte Teilstrecken" bezeichne) sowieso kategorisch missachte. Das Interesse eines Jägers, hier immer alleine auf weiter Flur zu sein, hat für mich einen ganz klar geringeren Stellenwert als das Interesse der Freizeitsportler, hier zu biken. Weg muss der, der nicht beide Teile leben lassen kann oder will. Die Biker sind Teil des Volkes, auch der Jäger braucht das Volk, er braucht seine(n) Automechaniker(in), Zahna(e)rzt(in), usw., jede(r) davon könnte auch MountainbikerIn sein.  Ich brauche den Jäger nicht !  Weder den der das Wild füttert um den Bestand zu vermehren, noch den der es wieder abschiesst um den Bestand zu verringern. Wer Seerosen züchten will muss auch auf seinem Grund einen Teich anlegen anstatt den Traunsee zuzupflanzen und dann alle SeekajakerInnen, SeglerInnen, Ruder(er)(innen), KitesurferInnen etc. von dort wegzuweisen.

    Ich habe ja nichteinmal viel gegen Verbotstafeln, solange sie nur dem Zweck dienen, den/die GrundeigentümerInnen vor Haftungsansprüchen bei Unfällen zu bewahren (kranke Gesetzeslage in Österreich) oder eine Handhabe gegen BikerInnen zu schaffen, die mit zu Fuss gehenden Personen kollidieren oder diese zu blitzartiger Flucht nötigen. Ich will zu Fuss gehende Personen zu keiner Einhaltung von "Verkehrsregeln" verpflichten, an einer Kollision ist immer die bikende Person schuld !   Nur will ich niemals (mit Verweis auf ein Verbotsschild) beim Biken belästigt werden. Und schon gar nicht wegen einem solchen Schild umdrehen.

    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 04.05.2016 / 566 Tage alt
     

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    Gemäß Forstgesetz 1975 ist in Österreich das Radfahren auf Forststrassen und Wegen im Wald verboten. upmove setzt sich für eine Ausweitung des Betretungsrecht dieser Wege auch auf erholungsuchende Mountainbiker ein.
    Dies ist in unseren Nachbarländern längst gelebte und gesetzliche Realität und somit keine ausergewöhnliche Forderung.
    Leider sehen dies Jagd-, Forst- und teilweise Grundeigentümervertretungen anders. Als Interessensvertretung für Mountainbiker in Österreich arbeiten wir intensiv an einer gesetzlichen Änderung.

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    Bewertung von Spende für `Legal Biken in Österreich´ - Wegefreiheit für MTB - von , 04.05.2016 / 566 Tage alt
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    Das Ansinnen von Jägern oder Förstern, dass das Volk die Wege abseits öffentlicher KFZ Strassen nicht betreten oder - mit muskelkraftbetriebenen Rolluntersätzen "berollen" darf, steht auf denselben Säulen wie Hochadel und Apartheid vor vielen, vielen Jahren. Die Apartheid hat Nelson Mandela unter grossen Opfern (zu denen ich nicht bereit bin) dankenswerterweise besiegt. Beim Betreten haben die Platzhirsche gottseidank bereits 1975 verloren, das Berollen ist hoffentlich nur eine Frage der Zeit. Ich will upmove unterstützen obwohl ich Bike"verbote" (die ich nur als "mit Gegeninteressen markierte Teilstrecken" bezeichne) sowieso kategorisch missachte. Das Interesse eines Jägers, hier immer alleine auf weiter Flur zu sein, hat für mich einen ganz klar geringeren Stellenwert als das Interesse der Freizeitsportler, hier zu biken. Weg muss der, der nicht beide Teile leben lassen kann oder will. Die Biker sind Teil des Volkes, auch der Jäger braucht das Volk, er braucht seine(n) Automechaniker(in), Zahna(e)rzt(in), usw., jede(r) davon könnte auch MountainbikerIn sein.  Ich brauche den Jäger nicht !  Weder den der das Wild füttert um den Bestand zu vermehren, noch den der es wieder abschiesst um den Bestand zu verringern. Wer Seerosen züchten will muss auch auf seinem Grund einen Teich anlegen anstatt den Traunsee zuzupflanzen und dann alle SeekajakerInnen, SeglerInnen, Ruder(er)(innen), KitesurferInnen etc. von dort wegzuweisen.

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