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Rubrik | Legal Biken

Beim Wort „Wegefreiheit“ stellt es Mountainbikern in Österreich die Haare auf. Obwohl der Sport aus seiner pubertierenden Phase zum akzeptierten Volkssport herangereift ist, biken wir in einem landschaftlichen Juwel noch immer illegal. upmove tritt für die Öffnung der Forststraßen und Wanderwege für Mountainbiker ein. Mit dieser Serie wollen wir das Verständnis und die Toleranz aller Waldnutzer erhöhen und euch kompakt Wissenswertes zum Thema „Wegefreiheit“ vermitteln.

Der österreichische Tourismus und die Wegefreiheit für Mountainbiker Headerbild
18.02.2015 / 2045 Tage alt
Eingestellt von: steiggeist
[Legal Biken]  Beim Start unserer Initiative ´legal biken´ waren wir sicher, dass ´der Tourismus´ ein starker Verbündeter sein muss. Nun, nach ein paar Monaten, sind wir etwas schlauer geworden, und wissen jetzt, dass wir hier etwas zu einfach gedacht haben. Hier teilen wir mit euch ein paar Erfahrungen, die wir diesbezüglich machen mussten.

Bikepark Serfaus - Fiss - Ladis
in Schaldming beim Forstsheriff
in Schaldming beim Forstsheriff
gewaltige Landschaften in der Schweiz (Aletschgletscher)
gewaltige Landschaften in der Schweiz (Aletschgletscher)
Italienisches Lebensgefühl (Südtirol/Vinschgau)
Italienisches Lebensgefühl (Südtirol/Vinschgau)
Offener Brief an den Wirtschaftsminister

Um den Tourismus etwas wach zu rütteln, schrieben wir einmal an den Wirtschaftsminister als oberste, für die Rahmenbedingungen des Tourismus relevante, Instanz (siehe unten). Die Antwort viel ernüchternd aus (siehe unten): Österreich ist ein für Mountainbiker bestens geeignetes Land, Tourenmöglichkeiten sind in ausreichender Qualität und Menge vorhanden. Es besteht daher kein Handlungsbedarf.


Natürlich haben wir auch Kontakt mit Verantwortlichen im Tourismus vor Ort nach möglichen Unterstützern für österreichweites ´legal biken´ gesucht

Im tiroler Oberland gibt es Regionen, z.B. Serfaus-Fiss-Ladis, die sich mit einem attraktivem Angebot aktiv als Mountainbikedestination präsentieren. Wir trafen einige dafür Verantwortliche, hatten interessante Gespräch und waren mit dem Seilbahnchef auf Biketour (er hat´s drauf ;-)). Darüber hinaus dürfen wir aber keine größere Unterstützung erwarten. Denn eins ist klar: bei ihnen funktioniert ´Biken´! Große Flächen sind in Besitz der Gemeinde oder von Agrargemeinschaften, die stark vom Tourismus profitieren. Die Jäger verdienen als Hoteliers ihr Geld und sind verständnisvoll, wenn wegen einem neuen Bikepark Ruhezonen fürs Wild etwas verlegt werden.
Solange das Image von Österreich für Mountainbiker nicht allzu stark leidet, ist die aktuelle Situation für diese Regionen natürlich ein klarer Vorteil: weniger inländische Konkurrenz.

Bei der Vorbereitung der Trutzpartie zum Riesachsee konnten wir die Region Schladming ein wenig genauer unter die Lupe nehmen. Beim googeln nach ´Schladming´ und ´Mountainbiken´ wird ein lockender Eindruck erweckt: zahlreiche Mountainbike Touren werden ausgeworfen und der Bike Park Planai beworben. Das die Realität eine andere ist, beweist die Anzeige mit den zugehörigen Drohungen von unserem Kollegen Paul Bizan. Hier ist das Angebot für Mountainbiker eine für Österreich typische Mogelpackung: ein paar offizielle Touren oft auf Straßen mit öffentlichem Verkehr, und eine Park-Strecke. Wege: Null(0!) Beim Tourismusverband hat man sich aber mit der aktuellen Situation abgefunden. Man will hier nicht für ein liberaleres Betretungsrecht kämpfen, da der ´gute Wille´ der Grundbesitzer für das Wintergeschäft zu wichtig ist. Wir haben auch die Spannungen zu spüren bekommen, die durch die Gemeindezusammenlegung von Schladming-Rohrmoos-Pichl entstanden sind. Hier verstellen Akutprobleme den Blick auf die nötige längefristige Perspektive: auf Sicht ist Tourismus, sowohl im Sommer als auch im Winter, der einzige wesentliche Wirtschaftsfaktor in dieser Region. Das müssen auch die Eigentümer einsehen.

Kämpferischer geben sich einige Bürgermeister von touristisch eher zweitrangigen Gemeinden, in denen bis jetzt nicht einmal durch die unsägliche ´vertragliche Lösung´ ein kleiner touristischer Impuls für Mountainbiker gesetzt werden konnte. Die lautesten Kämpfer hier sind der SPÖ zuzurechnen, hier ist der Ruf nach einer Änderung im Forstgesetz schon deutlich hörbar!
Es gibt aber hier auch VPÖler die wissen, dass es so wie es jetzt läuft für ihre Gemeinde nicht funktioniert. Diese potentiellen Mitstreiter warten noch auf eine Idee, wie sie zu ´legal biken´ ohne Gesetzesänderung kommen.


Top Down oder Bottom Up?
Dort wo Mountainbiken als touristisches Geschäft funktioniert, hat es sich über länger Zeit von kleinen Anfängen zur heutigen Gestalt entwickelt.
Zu den Grundvoraussetzungen dieses Wachstums gehören: eine entsprechende Topografie, ein Wegenetz (ganzer Alpenraum) und das Recht , auf diesen Wegen zu fahren.
Die entsprechende Positionierung zu einer Top-Destination erfolgt dann durch den jeweils einmaligen Mix einer Region aus landschaftlichem Reiz (z.B.: Walis mit seinen 4000ern und den riesigen Gletschern), besonderen Trails (z.B.: Flims/Laax), klimatischen Vorzügen(z.B.:Finale Ligure), Erreichbarkeit (z.B.: Vinschgau, Österreich), Shuttle/Liftunterstützung (die ganze Schweiz!) und auch Flair und Gastronomie(Italien!).
Das Wegenetz und die geeignete Topografie findet sich im ganzen Alpenraum, genauso wie die Bewegungsfreiheit für Radfahrer, nur eben nicht in Österreich.
So kann man anhand Anhand dieser Kriterien den Konkurrenzdruck, der hier von Internationaler Seite auf Österreichs potentiellen Bikedestinationen lastet, gut erkennen.


Können wir den österreichischen Tourismus aufrütteln?
Der österreichische Tourismus lebt selbstzufrieden vor sich hin. Mountainbiken hat man irgendwie so nebenbei etwas halbherzig auch im Programm (als Mogelpackung eben).
Dem Tourismus ist nicht bewusst, welche Wachtumschancen ihm durch den Ausschluß der Erholungssuche durch Radfahren auf Forststraßen und Wanderwegen entgehen!
Leider fehlt uns noch das Rezept, wie wir ihn wachrütteln und zum Mitstreiten bewegen können - oder hast du eine Idee?
 Brief an den Wirtschaftsminister
 Antwort von BM Dr. R. Mitterlehner
Der österreichische Tourismus und die Wegefreiheit für Mountainbiker Rubrik , Autor: steiggeist Aktuell News über Der österreichische Tourismus und die Wegefreiheit für Mountainbiker, , Autor: steiggeist Du suchst Informationen über Der österreichische Tourismus und die Wegefreiheit für Mountainbiker dann bist Du in der Rubrik des upmove.eu Magazin richtig! Beim Start unserer Initiative ´legal biken´ waren wir sicher, dass ´der Tourismus´ ein starker Verbündeter sein muss. Nun, nach ein paar Monaten, sind wir etwas schlauer geworden, und wissen jetzt, dass wir hier etwas zu einfach gedacht haben. Hier teilen wir mit euch ein paar Erfahrungen, die wir diesbezüglich machen mussten. Legal Biken Magazin: Der österreichische Tourismus und die Wegefreiheit für Mountainbiker Offener Brief an den Wirtschaftsminister
Um den Tourismus etwas wach zu rütteln, schrieben wir einmal an den Wirtschaftsminister als oberste, für die Rahmenbedingungen des Tourismus relevante, Instanz (siehe unten). Die Antwort viel ernüchternd aus (siehe unten): Österreich ist ein für Mountainbiker bestens geeignetes Land, Tourenmöglichkeiten sind in ausreichender Qualität und Menge vorhanden. Es besteht daher kein Handlungsbedarf.
Natürlich haben wir auch Kontakt mit Verantwortlichen im Tourismus vor Ort nach möglichen Unterstützern für österreichweites ´legal biken´ gesucht
Im tiroler Oberland gibt es Regionen, z.B. Serfaus-Fiss-Ladis, die sich mit einem attraktivem Angebot aktiv als Mountainbikedestination präsentieren. Wir trafen einige dafür Verantwortliche, hatten interessante Gespräch und waren mit dem Seilbahnchef auf Biketour (er hat´s drauf ;-)). Darüber hinaus dürfen wir aber keine größere Unterstützung erwarten. Denn eins ist klar: bei ihnen funktioniert ´Biken´! Große Flächen sind in Besitz der Gemeinde oder von Agrargemeinschaften, die stark vom Tourismus profitieren. Die Jäger verdienen als Hoteliers ihr Geld und sind verständnisvoll, wenn wegen einem neuen Bikepark Ruhezonen fürs Wild etwas verlegt werden. Solange das Image von Österreich für Mountainbiker nicht allzu stark leidet, ist die aktuelle Situation für diese Regionen natürlich ein klarer Vorteil: weniger inländische Konkurrenz. Bei der Vorbereitung der Trutzpartie zum Riesachsee konnten wir die Region Schladming ein wenig genauer unter die Lupe nehmen. Beim googeln nach ´Schladming´ und ´Mountainbiken´ wird ein lockender Eindruck erweckt: zahlreiche Mountainbike Touren werden ausgeworfen und der Bike Park Planai beworben. Das die Realität eine andere ist, beweist die Anzeige mit den zugehörigen Drohungen von unserem Kollegen Paul Bizan. Hier ist das Angebot für Mountainbiker eine für Österreich typische Mogelpackung: ein paar offizielle Touren oft auf Straßen mit öffentlichem Verkehr, und eine Park-Strecke. Wege: Null(0!) Beim Tourismusverband hat man sich aber mit der aktuellen Situation abgefunden. Man will hier nicht für ein liberaleres Betretungsrecht kämpfen, da der ´gute Wille´ der Grundbesitzer für das Wintergeschäft zu wichtig ist. Wir haben auch die Spannungen zu spüren bekommen, die durch die Gemeindezusammenlegung von Schladming-Rohrmoos-Pichl entstanden sind. Hier verstellen Akutprobleme den Blick auf die nötige längefristige Perspektive: auf Sicht ist Tourismus, sowohl im Sommer als auch im Winter, der einzige wesentliche Wirtschaftsfaktor in dieser Region. Das müssen auch die Eigentümer einsehen. Kämpferischer geben sich einige Bürgermeister von touristisch eher zweitrangigen Gemeinden, in denen bis jetzt nicht einmal durch die unsägliche ´vertragliche Lösung´ ein kleiner touristischer Impuls für Mountainbiker gesetzt werden konnte. Die lautesten Kämpfer hier sind der SPÖ zuzurechnen, hier ist der Ruf nach einer Änderung im Forstgesetz schon deutlich hörbar! Es gibt aber hier auch VPÖler die wissen, dass es so wie es jetzt läuft für ihre Gemeinde nicht funktioniert. Diese potentiellen Mitstreiter warten noch auf eine Idee, wie sie zu ´legal biken´ ohne Gesetzesänderung kommen.
Top Down oder Bottom Up?
Dort wo Mountainbiken als touristisches Geschäft funktioniert, hat es sich über länger Zeit von kleinen Anfängen zur heutigen Gestalt entwickelt. Zu den Grundvoraussetzungen dieses Wachstums gehören: eine entsprechende Topografie, ein Wegenetz (ganzer Alpenraum) und das Recht , auf diesen Wegen zu fahren. Die entsprechende Positionierung zu einer Top-Destination erfolgt dann durch den jeweils einmaligen Mix einer Region aus landschaftlichem Reiz (z.B.: Walis mit seinen 4000ern und den riesigen Gletschern), besonderen Trails (z.B.: Flims/Laax), klimatischen Vorzügen(z.B.:Finale Ligure), Erreichbarkeit (z.B.: Vinschgau, Österreich), Shuttle/Liftunterstützung (die ganze Schweiz!) und auch Flair und Gastronomie(Italien!). Das Wegenetz und die geeignete Topografie findet sich im ganzen Alpenraum, genauso wie die Bewegungsfreiheit für Radfahrer, nur eben nicht in Österreich. So kann man anhand Anhand dieser Kriterien den Konkurrenzdruck, der hier von Internationaler Seite auf Österreichs potentiellen Bikedestinationen lastet, gut erkennen.
Können wir den österreichischen Tourismus aufrütteln?
Der österreichische Tourismus lebt selbstzufrieden vor sich hin. Mountainbiken hat man irgendwie so nebenbei etwas halbherzig auch im Programm (als Mogelpackung eben). Dem Tourismus ist nicht bewusst, welche Wachtumschancen ihm durch den Ausschluß der Erholungssuche durch Radfahren auf Forststraßen und Wanderwegen entgehen! Leider fehlt uns noch das Rezept, wie wir ihn wachrütteln und zum Mitstreiten bewegen können - oder hast du eine Idee?
grossbild: Bikepark Serfaus - Fiss - Ladiskleinbild: Bikepark Serfaus - Fiss - Ladisgrossbild: in Schaldming beim Forstsheriffkleinbild: in Schaldming beim Forstsheriffgrossbild: gewaltige Landschaften in der Schweiz (Aletschgletscher)kleinbild: gewaltige Landschaften in der Schweiz (Aletschgletscher)grossbild: Italienisches Lebensgefühl (Südtirol/Vinschgau)kleinbild: Italienisches Lebensgefühl (Südtirol/Vinschgau) https://www.upmove-mtb.eu/uploads/blog_bild/674_734_small_mogelpackung__terreich.jpg" alt="kleinbild: Der österreichische Tourismus und die Wegefreiheit für Mountainbiker Headerbild grossbild: Der österreichische Tourismus und die Wegefreiheit für Mountainbiker Headerbildkleinbild: Der österreichische Tourismus und die Wegefreiheit für Mountainbiker Headerbild
Kommentare
  • Userbild - legalbiker_31588

    legalbiker_31588:

    Die Situation in Serfaus-Fiss-Ladis hat sich seit der Eröffnung des Bikeparks geändert. Meine Meinung nach, es hat sich verschlechtert. Früher könnte man mit der Sommer-Card das Fahrrad gratis in allen Gondeln hochbringen; jetzt muss man pro Fahrt "einiges" zahlen. Noch schlimmer, die Naturtrails verschwinden. Einige Naturtrails oder Wanderwege sind jetzt Buggerbreit, mit Kies bestreut oder fahrt eine Piste drauf (z.B. der Frommes oder Kompperdellsteig). 

    Zudem, sind sie nicht mehr mit "Langsam fahren" beschildert sondern mit "Fahrverbot"!  MTBikers werden mit -Trail- Schildern zu Forstwege umgeleitet, auch wenn es Naturtrails gäbe -Nur für Wanderer?  

     

    Es schaut leider so aus:

     * Bikers (oder besser gesagt: Downhillers!) im Bikepark oder auf Forstwege,

     * Wanderer auf Wanderwege.

     

     

     

    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 07.07.2015 / 1906 Tage alt
    • Userbild - upmove the mountain sports community

      upmove the mountain sports community: upmover Meisel schreibt: Test 2

      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 18.03.2015 / 2017 Tage alt
      • Userbild - upmove the mountain sports community

        upmove the mountain sports community: upmover Meisel schreibt: Test

        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 18.03.2015 / 2017 Tage alt
        • Userbild - upmove the mountain sports community

          upmove the mountain sports community: upmover Meisel schreibt: Wie wahr. Bin ganz deiner Meinung

          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 19.02.2015 / 2044 Tage alt
          • Userbild - Clemens Kaltenböck

            Clemens Kaltenböck: Leider haben die Entscheidungsträger, wie seeeehr häufig in unserem schönen Land, keine Ahnung von der Sache.

            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 19.02.2015 / 2044 Tage alt
            • Userbild - Bergrath

              Bergrath:

              Minister Mitterlehner: "Der berechtigte Wunsch der Mountainbiker ..." Das Adjektiv "berechtigt" benennt das Subjektiv "Wunsch" als zu Recht bestehend und begründet.

              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 18.02.2015 / 2045 Tage alt
              • Userbild - alpinfredi

                alpinfredi:

                Hallo,

                Entweder liege ich  hier falsch, oder die Tourismusindustrie checkt nicht, dass sie sich nach einer Freigabe der Forststrassen   sämtliche Gebühren und Wegefreikäufe ersparen würde. Zur Zeit wird doch für fast alle freigegebenen Strecken viel Geld an die Grundstücksbesitzer bezahlt , von Gemeinden oder Tourismuscentren.

                Wenn sie unsere Kampagne unterstützen würden hätten sie auf der einen Seite mehr Gästenächtigungen auf der anderen Seite außerdem noch Geld für Wegemieten erspart.

                Aber wie bringt man diese Erkenntnis in die vielen Büros der Tourismusverbände ? Das  sind glaube ich ja lauter Einzelkämpfer, zu den Dachverbänden in den Ländern hin gibt es dort glaub ich fast keine Kommunikation.

                Vielleicht sollte man hier eine Möglichkeit suchen die Verantwortlichen in den Tourismusverbänden wachzurütteln,

                 

                denkt Alpinfredi

                Gefällt mir · Gefällt 1 Person · Kommentieren · 18.02.2015 / 2045 Tage alt
                • Userbild - upmove the mountain sports community

                  upmove the mountain sports community: upmover Meisel schreibt: Es kann nur eine Lösung geben

                  Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.02.2015 / 2044 Tage alt
                  • Userbild - Meisel

                    Meisel:

                    Es kann nur eine Lösung geben

                    Bild von Meisel zum Magazineintrag Der österreichische Tourismus und die Wegefreiheit für Mountainbiker 19.02.2015 1 

                    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.02.2015 / 2044 Tage alt
                    • Userbild - Meisel

                      Meisel:

                      Wie wahr.

                      Bin ganz deiner Meinung

                      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.02.2015 / 2044 Tage alt
                      • Userbild - Clemens Kaltenböck

                        Clemens Kaltenböck: Wintertourismus wird immer weiter ausgebaut dafür gibt es eine Menge an ?. Im Sommer liegt das meiste brach. War immer so und wird immer so sein!?! Warum soll sich was ändern? In Österreich läuft immer alles super und nach Plan.... Erst wenn der Schnee ausbleibt werden die Damen und Herren ev. umdenken.

                        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.02.2015 / 2044 Tage alt
                      • Userbild - Alexander Pausch

                        Alexander Pausch: Wenn der Minister Mitterlehner von "Radtourismus" schreibt, stellt er sich wohl etwas ganz anderes vor, als wir Mountainbiker:

                        Gefällt mir · Gefällt 1 Person · Kommentieren · 18.02.2015 / 2045 Tage alt

                      Der österreichische Tourismus und die Wegefreiheit für Mountainbiker Rubrik Legal Biken, Autor: steiggeist