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Rubrik | Legal Biken

Beim Wort „Wegefreiheit“ stellt es Mountainbikern in Österreich die Haare auf. Obwohl der Sport aus seiner pubertierenden Phase zum akzeptierten Volkssport herangereift ist, biken wir in einem landschaftlichen Juwel noch immer illegal. upmove tritt für die Öffnung der Forststraßen und Wanderwege für Mountainbiker ein. Mit dieser Serie wollen wir das Verständnis und die Toleranz aller Waldnutzer erhöhen und euch kompakt Wissenswertes zum Thema „Wegefreiheit“ vermitteln.

FrieRadler: Hölle ist, wo Grundeigentümer die Polizisten sind  Headerbild
24.09.2015 / 1827 Tage alt
Eingestellt von: upmove
[Legal Biken]  Kennen Sie den Spruch von der Europäischen Einigung?...

... Der Himmel ist dort, wo die Briten die Polizisten sind, die Franzosen die Köche, die Deutschen die Mechaniker, die Italiener die Liebhaber, und organisiert wird alles von den Schweizern. Die Hölle ist dort, wo die Briten die Köche sind, die Franzosen die Mechaniker, die Schweizer die Liebhaber, die Deutschen die Polizisten, und organisiert wird alles von den Italienern.
Wenn wir diese Weisheit aufs Radfahren in der Natur übertragen, müsste er heißen: Die Hölle ist dort, wo die Jäger die Gesetze machen, die Grundeigentümer die Polizisten sind und die Tourismusmanager die Routen planen.
Der Himmel ist dort, wo die Jäger das Wild hegen, die Grundbesitzer keine Angst vor der Haftung haben, die Radfahrer keine schwarzen Schafe sind, die alpinen Vereine die Strecken organisieren. Und die Politiker schaffen dafür die Rahmenbedingungen.


Radfahren im Wald. „ Ein Wahnsinn!“, sagen Bauern und Großgrundbesitzer.“Das Recht auf Erholung“, argumentieren Bike Communities und alpine Vereine. Was wollen die Naturfreunde? Die Freigabe von Forststraßen für Radfahrer unter bestimmten Bedingungen: Vorrang für Forstwirtschaft und Wanderer, Rücksichtnahme auf andere Naturnutzer, Radeln auf eigene Gefahr und gesetzliche Regelung der Haftungsfrage. Zum Unterschied vom benachbarten Ausland, wo Radeln im Wald durchwegs erlaubt ist, muss man in Österreich auf die Zustimmung des Grundbesitzers hoffen. Aber die wird kaum gewährt. Im Gegenteil: Immer öfter werden Freizeitradler und Mountainbiker angezeigt, bestraft und sogar von der Polizei verfolgt. Freigegebene Bike-Routen werden teilweise wieder gesperrt und sogar Wanderwege hat man schon durch strategisch „günstige“ Jagd- und Forstsperren von Erholungsuchenden „befreit“.

Forststraßen frei für Radler
Der Paragraf 33 des Forstgesetzes erlaubt es jedermann/-frau, den Wald (mit einigen Ausnahmen) zu betreten und sich dort aufzuhalten. Zum Betreten gehört auch Ski fahren oder Langlaufen. Nicht jedoch Rad fahren, weil das schon ein Befahren ist und kein Betreten mehr. 1975 wurde dieses Gesetz im Nationalrat beschlossen und damals dachte niemand ans Mountainbiken, weil es diese Kategorie noch gar nicht gab. Bergtaugliche Räder kamen aus Amerika Anfang der Achtziger Jahre auf den Markt. Seitdem versteifen sich die Fronten zwischen Jagd- und Grundbesitzern einerseits und der immer größer werdenden Bike-Community auf der anderen Seite. Auf der einen Seite sitzen Jäger und Grundbesitzer relativ bequem am längeren Ast eines veralteten Bundesgesetzes und verweisen immer auf die gültige Gesetzeslage. Auf der anderen Seite warten 800.000 Radsportler auf eine Adaption des Forstgesetzes, das die gelebte Realität widerspiegelt: Es wird gefahren und gehofft, dass man nicht erwischt wird. Man riskiert heftige Dispute auf beiden Seiten und ärgert sich. „Ich lasse mich halt um 40 Euro strafen und denke mir: 5 Packerl Tschick kosten mehr. Das war mir dieser schöne Septembersonntag wert“, berichtet ein betroffener Trekking-Biker.
Aber ist das eine Lösung? „Vertragslösung!“, rufen dann die Grundbesitzer, und fordern bis zu 50 Cent pro Laufmeter freigegebener Wege als Maut. Dann gäbe es keine Probleme mehr …

Falsch, aus mehreren Gründen: Verträge laufen aus und die Markierungen bleiben hängen. Das Vorzeigeprojekt „Steirische Alpentour“ wird im Internet als löchrig bejammert. In Wirklichkeit existiert es als durchgehende Strecke gar nicht mehr. Führer wurden gedruckt, Internetseiten gestaltet, aber der Route wurde der Weg abgegraben. Manche Forststraßen hat man mit Steuergeldern hoch gefördert und nun wird ein zweites Mal kassiert. „In der Steiermark gibt es 5500 markierte Mountainbike-Strecken. Das ist genug“, sagen die Grundbesitzer. Es ist auch nur die halbe Wahrheit: „Großteils sind es fade Routen auf öffentlichen, oft sogar verkehrsreichen Straßen. Nur rund 550 Kilometer verlaufen auf nicht öffentlichen Straßen“, hat upmove-Präsident Andreas Pfaffenbichler statistisch erhoben.

Oft sind den Touristikern die Hände gebunden und sie müssen auf solche öden Touren ausweichen, weil man den Radlern wenigstens irgendwas bieten will. Fehlanzeige! Mountainbiker flüchten an den Gardasee, nach Südtirol, in die Julischen Alpen in Slowenien, nach Istrien. Hoher Atlas in Marokko oder sogar Nepal heißen derzeit die Spitzen-Destinationen der Randonneure.

Parenzana, Via Lungo Dolomiti oder Via Verdes de la Sierra lauten die Highlights der Trekkingbiker. Und die österreichische Tourismuswirtschaft hadert mit der Prospektwahrheit, weil man oft das im Fremdenverkehrsfolder Abgebildete gar nicht liefern kann. Österreichs Fremdenverkehr verliert zunehmend die Jugend und legt sich langsam ein versteinertes Image zu.

Alpine Vereine nun aktiv
Das rief zuerst die Naturfreunde auf den Plan, die nun mit einer Unterschriftenaktion „Freie Fahrt“ die Freigabe der Forststraßen fordern. Der Alpenverein schloss sich nach einigem Zögern an und die Mountainbiker-Community „Upmove“ (www.legalbiken.at) geht noch weiter und möchte alle geeigneten Wege freihaben. Dafür veranstaltet die mehr als 33.000 Mitglieder habende Truppe „Trutzpartien“, wie seinerzeit die Naturfreunde, die viele Jahre trutzen mussten, bis der Wald zum Erholen frei war. Dabei werden die Räder auf gesperrten Forststraßen aus Protest geschoben, so wie zuletzt am Säbel in Annaberg, wo 153 Radler mitmachten. Mit Unterstützung der Naturfreunde Ortsgruppe Wilhelmsburg wanderten Juristen, Softwaretechniker, Polizisten, Ärzte, Eisenbahner, Bankangestellte, Landwirte, Journalisten, Fahrradmechaniker, Pensionisten, Jugendliche und ganze Familien zum Säbel. Also nicht bloß ein paar extreme „Narren“, wie oft dargestellt wird. Der Jagdpächter sperrte den Weiterweg, was der guten Grundstimmung aber keinen Abbruch tat. Nette Polizisten begleiteten die Radfreunde mit Blaulicht zur Wuchtlwirtin in die Walster.

Drei Rehe müsse er schießen, um sich ein Kilo Kalbfleisch zu kaufen, bejammerte der Präsident der Vereinigung der Land- und Forstbetriebe, DI Felix Montecuccoli, die prekäre wirtschaftliche Lage der Jagd kürzlich in einem Interview. Da kann man natürlich keine weiteren Zugeständnisse erwarten. Wenn man aber weiß, dass der Großlandwirt aus Mitterau/Nö. 2014 eine Agrarförderung (Quelle: Transparenzdatenbank) in der Höhe von 79.110,46 Euro bezogen hat, erscheint der Jammer gleich wieder in einem anderen Licht.
 Original im Naturfreude Magazin Niederösterreich
FrieRadler: Hölle ist, wo Grundeigentümer die Polizisten sind Rubrik , Autor: upmove Aktuell News über FrieRadler: Hölle ist, wo Grundeigentümer die Polizisten sind , , Autor: upmove Du suchst Informationen über FrieRadler: Hölle ist, wo Grundeigentümer die Polizisten sind dann bist Du in der Rubrik des upmove.eu Magazin richtig! Kennen Sie den Spruch von der Europäischen Einigung?... Legal Biken Magazin: FrieRadler: Hölle ist, wo Grundeigentümer die Polizisten sind
... Der Himmel ist dort, wo die Briten die Polizisten sind, die Franzosen die Köche, die Deutschen die Mechaniker, die Italiener die Liebhaber, und organisiert wird alles von den Schweizern. Die Hölle ist dort, wo die Briten die Köche sind, die Franzosen die Mechaniker, die Schweizer die Liebhaber, die Deutschen die Polizisten, und organisiert wird alles von den Italienern.
Wenn wir diese Weisheit aufs Radfahren in der Natur übertragen, müsste er heißen: Die Hölle ist dort, wo die Jäger die Gesetze machen, die Grundeigentümer die Polizisten sind und die Tourismusmanager die Routen planen.
Der Himmel ist dort, wo die Jäger das Wild hegen, die Grundbesitzer keine Angst vor der Haftung haben, die Radfahrer keine schwarzen Schafe sind, die alpinen Vereine die Strecken organisieren. Und die Politiker schaffen dafür die Rahmenbedingungen.
Radfahren im Wald. „ Ein Wahnsinn!“, sagen Bauern und Großgrundbesitzer.“Das Recht auf Erholung“, argumentieren Bike Communities und alpine Vereine. Was wollen die Naturfreunde? Die Freigabe von Forststraßen für Radfahrer unter bestimmten Bedingungen: Vorrang für Forstwirtschaft und Wanderer, Rücksichtnahme auf andere Naturnutzer, Radeln auf eigene Gefahr und gesetzliche Regelung der Haftungsfrage. Zum Unterschied vom benachbarten Ausland, wo Radeln im Wald durchwegs erlaubt ist, muss man in Österreich auf die Zustimmung des Grundbesitzers hoffen. Aber die wird kaum gewährt. Im Gegenteil: Immer öfter werden Freizeitradler und Mountainbiker angezeigt, bestraft und sogar von der Polizei verfolgt. Freigegebene Bike-Routen werden teilweise wieder gesperrt und sogar Wanderwege hat man schon durch strategisch „günstige“ Jagd- und Forstsperren von Erholungsuchenden „befreit“. Forststraßen frei für Radler Der Paragraf 33 des Forstgesetzes erlaubt es jedermann/-frau, den Wald (mit einigen Ausnahmen) zu betreten und sich dort aufzuhalten. Zum Betreten gehört auch Ski fahren oder Langlaufen. Nicht jedoch Rad fahren, weil das schon ein Befahren ist und kein Betreten mehr. 1975 wurde dieses Gesetz im Nationalrat beschlossen und damals dachte niemand ans Mountainbiken, weil es diese Kategorie noch gar nicht gab. Bergtaugliche Räder kamen aus Amerika Anfang der Achtziger Jahre auf den Markt. Seitdem versteifen sich die Fronten zwischen Jagd- und Grundbesitzern einerseits und der immer größer werdenden Bike-Community auf der anderen Seite. Auf der einen Seite sitzen Jäger und Grundbesitzer relativ bequem am längeren Ast eines veralteten Bundesgesetzes und verweisen immer auf die gültige Gesetzeslage. Auf der anderen Seite warten 800.000 Radsportler auf eine Adaption des Forstgesetzes, das die gelebte Realität widerspiegelt: Es wird gefahren und gehofft, dass man nicht erwischt wird. Man riskiert heftige Dispute auf beiden Seiten und ärgert sich. „Ich lasse mich halt um 40 Euro strafen und denke mir: 5 Packerl Tschick kosten mehr. Das war mir dieser schöne Septembersonntag wert“, berichtet ein betroffener Trekking-Biker. Aber ist das eine Lösung? „Vertragslösung!“, rufen dann die Grundbesitzer, und fordern bis zu 50 Cent pro Laufmeter freigegebener Wege als Maut. Dann gäbe es keine Probleme mehr … Falsch, aus mehreren Gründen: Verträge laufen aus und die Markierungen bleiben hängen. Das Vorzeigeprojekt „Steirische Alpentour“ wird im Internet als löchrig bejammert. In Wirklichkeit existiert es als durchgehende Strecke gar nicht mehr. Führer wurden gedruckt, Internetseiten gestaltet, aber der Route wurde der Weg abgegraben. Manche Forststraßen hat man mit Steuergeldern hoch gefördert und nun wird ein zweites Mal kassiert. „In der Steiermark gibt es 5500 markierte Mountainbike-Strecken. Das ist genug“, sagen die Grundbesitzer. Es ist auch nur die halbe Wahrheit: „Großteils sind es fade Routen auf öffentlichen, oft sogar verkehrsreichen Straßen. Nur rund 550 Kilometer verlaufen auf nicht öffentlichen Straßen“, hat upmove-Präsident Andreas Pfaffenbichler statistisch erhoben. Oft sind den Touristikern die Hände gebunden und sie müssen auf solche öden Touren ausweichen, weil man den Radlern wenigstens irgendwas bieten will. Fehlanzeige! Mountainbiker flüchten an den Gardasee, nach Südtirol, in die Julischen Alpen in Slowenien, nach Istrien. Hoher Atlas in Marokko oder sogar Nepal heißen derzeit die Spitzen-Destinationen der Randonneure. Parenzana, Via Lungo Dolomiti oder Via Verdes de la Sierra lauten die Highlights der Trekkingbiker. Und die österreichische Tourismuswirtschaft hadert mit der Prospektwahrheit, weil man oft das im Fremdenverkehrsfolder Abgebildete gar nicht liefern kann. Österreichs Fremdenverkehr verliert zunehmend die Jugend und legt sich langsam ein versteinertes Image zu. Alpine Vereine nun aktiv Das rief zuerst die Naturfreunde auf den Plan, die nun mit einer Unterschriftenaktion „Freie Fahrt“ die Freigabe der Forststraßen fordern. Der Alpenverein schloss sich nach einigem Zögern an und die Mountainbiker-Community „Upmove“ (www.legalbiken.at) geht noch weiter und möchte alle geeigneten Wege freihaben. Dafür veranstaltet die mehr als 33.000 Mitglieder habende Truppe „Trutzpartien“, wie seinerzeit die Naturfreunde, die viele Jahre trutzen mussten, bis der Wald zum Erholen frei war. Dabei werden die Räder auf gesperrten Forststraßen aus Protest geschoben, so wie zuletzt am Säbel in Annaberg, wo 153 Radler mitmachten. Mit Unterstützung der Naturfreunde Ortsgruppe Wilhelmsburg wanderten Juristen, Softwaretechniker, Polizisten, Ärzte, Eisenbahner, Bankangestellte, Landwirte, Journalisten, Fahrradmechaniker, Pensionisten, Jugendliche und ganze Familien zum Säbel. Also nicht bloß ein paar extreme „Narren“, wie oft dargestellt wird. Der Jagdpächter sperrte den Weiterweg, was der guten Grundstimmung aber keinen Abbruch tat. Nette Polizisten begleiteten die Radfreunde mit Blaulicht zur Wuchtlwirtin in die Walster. Drei Rehe müsse er schießen, um sich ein Kilo Kalbfleisch zu kaufen, bejammerte der Präsident der Vereinigung der Land- und Forstbetriebe, DI Felix Montecuccoli, die prekäre wirtschaftliche Lage der Jagd kürzlich in einem Interview. Da kann man natürlich keine weiteren Zugeständnisse erwarten. Wenn man aber weiß, dass der Großlandwirt aus Mitterau/Nö. 2014 eine Agrarförderung (Quelle: Transparenzdatenbank) in der Höhe von 79.110,46 Euro bezogen hat, erscheint der Jammer gleich wieder in einem anderen Licht.
https://www.upmove-mtb.eu/uploads/blog_bild/722_small_722_774_microsoftedge24.09.2015113834.bmp.jpg" alt="kleinbild: FrieRadler: Hölle ist, wo Grundeigentümer die Polizisten sind Headerbild grossbild: FrieRadler: Hölle ist, wo Grundeigentümer die Polizisten sind  Headerbildkleinbild: FrieRadler: Hölle ist, wo Grundeigentümer die Polizisten sind  Headerbild
Kommentare
  • Userbild - Graf Lamberg

    Graf Lamberg:

    Ja zum Schutz von Eigentum und zwar allüberall, wenn schon: Keine Flugzeuge und Satelliten über meinem Garten. Keine Mikrowellen von Funktelefonen in meiner Nähe. Ich möchte alle meine Bodenschätze, die unter unserer Wiese liegen auch selbst besitzen. Die Rehe auf meinem Grundstück möchte ich selbst bejagen (oder leben lassen). Das alles schränkt die freie Verfügbarkeit meines Grundstückes ein.

    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 27.09.2015 / 1824 Tage alt
    • Userbild - Facebook_Microlab

      Facebook_Microlab: Eigentum gehört beschützt!

      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 25.09.2015 / 1827 Tage alt
      • Userbild - Norbert Rittenschober

        Norbert Rittenschober: was soll man dazu sagen... Ja es gibt Arschlöcher, zb. im Straßenverkehr findet man viele aggressive Arschlöcher. Ich kenne kein Biker Arschloch.

        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 27.09.2015 / 1824 Tage alt
        • Userbild - Erich Raschun

          Erich Raschun: http://tirol.orf.at/m/news/stories/2733845/

          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 27.09.2015 / 1824 Tage alt
          • Userbild - Erich Raschun

            Erich Raschun: Ja- Finnlandfan. Das Jedermannsrecht ist tatsächlich eine gute Sache weil a) die Leute das dort nicht über Gebühr ausnutzen b) die Leute sich in der Natur benehmen können . Das Jedermannsrecht ist kein Freibrief.Schon gar nicht fürs Biken. Mal erkundigen. Aber nicht bei wikipedia. Davon sind österr. Biker weit entfernt

            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 25.09.2015 / 1826 Tage alt
            • Userbild - Heiko Mittelstädt

              Heiko Mittelstädt: Schreibt jemand der ein Finnland Fan zu sein scheint. Dort gilt das "Jedermannsrecht" beim Betreten der Natur. Davon ist Österreich noch weit entfernt.

              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 25.09.2015 / 1826 Tage alt
            • Userbild - Alexandra Sleegers

              Alexandra Sleegers: Die Haftung der Radfahrer übernimmt

              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 24.09.2015 / 1827 Tage alt
              • Userbild - Richard Ruisz

                Richard Ruisz: in Südtirol und im Trentino funktioniert auch das Zusammenleben zwischen Wanderern und Bikern recht gut. Im Vergleich zu Österreich ist das ein Stück vom Himmel :-)

                Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 24.09.2015 / 1827 Tage alt
                • Userbild - upmove the mountain sports community

                  upmove the mountain sports community: Beklagter in einem Zivilrechtsprozess zu sein ist in einer westlichen Demokratie allgemeines Lebensrisiko. Verurteilt zu werden, ist in diesem Zusammenhang so gut wie ausgeschlossen. Es geht hier nicht um Wiesen und Wälder, sondern um Radfahren auf Forststraßen und Wegen, wie schon oft gesagt mit Nachrang gegenüber allen anderen Wegenutzern und und auf eigene Gefahr!

                  Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 24.09.2015 / 1827 Tage alt
                  • Userbild - Dietmar Prosch

                    Dietmar Prosch: ... und ihr würdet als eigentümer tatsächlich alle über eure wiesen, durch eure wälder, auf engsten wanderwegen vorbei an wildfütterungen mit einer affen geschwindigkeit aber mit helm und vollkörperschutz die wanderer gefährdend,... fahren lassen? und wenn`s dann am weiderost kracht oder der weidezaun zum schutz der kühe über die forststrasse gespannt ist, aber keine tafel da steht verklagen wir den eigentümer? das alles passiert leider in unserer gegend... (hochsteiermark)

                    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 24.09.2015 / 1827 Tage alt
                    • Userbild - upmove the mountain sports community

                      upmove the mountain sports community: Grundbesitzer haften schon jetzt nur bei grober Fahrlässigkeit, das entspricht ungefähr betrunken Auto fahren. Die Haftungsfrage ist oft nur vorgeschoben. Das Hauptargument ist: man will uns einfach nicht!

                      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 24.09.2015 / 1827 Tage alt
                      • Userbild - Alexandra Sleegers

                        Alexandra Sleegers: Grundbesitzer sollten nicht haften müssen und auch keine Angst haben davor. Vielleicht hätten wir dann keine Verbotsschilder!Jeder sollte für sich selber Sorgen und vorsorgen falls ein Unfall passiert!

                        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 24.09.2015 / 1827 Tage alt
                        • Userbild - upmove the mountain sports community

                          upmove the mountain sports community: Natürlich :-)

                          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 24.09.2015 / 1827 Tage alt

                        FrieRadler: Hölle ist, wo Grundeigentümer die Polizisten sind Rubrik Legal Biken, Autor: upmove