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Rubrik | Legal Biken

Beim Wort „Wegefreiheit“ stellt es Mountainbikern in Österreich die Haare auf. Obwohl der Sport aus seiner pubertierenden Phase zum akzeptierten Volkssport herangereift ist, biken wir in einem landschaftlichen Juwel noch immer illegal. upmove tritt für die Öffnung der Forststraßen und Wanderwege für Mountainbiker ein. Mit dieser Serie wollen wir das Verständnis und die Toleranz aller Waldnutzer erhöhen und euch kompakt Wissenswertes zum Thema „Wegefreiheit“ vermitteln.

“Mountainbikemodell Tirol 2.0” oder das “Prinzip Hoffnung” Headerbild
24.06.2014 / 2283 Tage alt
Eingestellt von: steiggeist
[Legal Biken]  "Neue Regeln für Singletrail-Strecken" Was bringt dieses Modell uns erholungssuchenden Mountainbiker ?
Am 16.6.2014 wurde auf der tiroler ORF Website ein Artikel veröffentlicht: Neue Regeln für Singletrail-Strecken
Er bezieht sich auf das Mountainbikemodell 2.0 der tiroler Landesregierung.

Wir haben uns das Konzept angesehen und in Stichworten Zusammengefasst:

  • Aktuelles Spektrum des Mountainbikesports und die überragende Bedeutung der Singletrails.
  • Feststellung, dass Tirol hinter anderen Regionen hinterherhinkt, da wegen der aktuellen rechtlichen Situation offiziell kein Singletrailnetz zur Verfügung steht.
  • Auf Grund der forstgesetzlichen Situation in Österreich können Wege nur mit der vertraglich abgesicherten Zustimmung des Grundeigentümers geöffnet werden (Nutzungsübereinkommen).
  • Für die Einschränkungen im Eigentumsrecht gewährt das Land Tirol eine kleine Förderung (jährlich 0,10€/lfm)
  • Tourismusverband oder Gemeinden schließen die Verträge mit den Grundeigentümern ab, das Land fördert die Freigabe mit jährlich 0,10 €/lfm
  • Für diese offiziellen Trails wird ein Beschilderungssystem definiert, dass zwischen reinen Biketrails und gemeinsam mit Wanderern benutzen Trails unterscheidet.
  • System, mit dem das Einverständnis aller Grundbesitzer festgehalten und verwaltet werden kann.
  • Neue Trails sollen nur in geeigneten, bereits viel genutzten Gebieten gebaut werden dürfen.


Über die geplante Umsetzung, Hintergründe und Konsequenzen fragten wir bei Dr. DI. Dieter Stöhr, Abteilungsleiter Stv. Forstorganisation und Federführenden Koordinator des Konzepts nach:

upmove: Schönen Tag Herr Stöhr! Wir haben erfahren, dass sie hier in Tirol unter der Bezeichnung "Mountainbikemodell 2.0" an der Freigabe von Singletrails für Mountainbiker arbeiten, was steckt hier dahinter?

Dr. DI. Dieter Stöhr(DS): Ja, das ist richtig. Dieses Konzept ist die Weiterführung unseres seit 1997 bestehendem "MTB-Model Tirol". Es soll dem Wunsch der Biker, offiziell und erlaubt auf Singletrails zu Fahren, im Rahmen der rechtlichen Rahmenbedingungen Rechnung tragen.

upmove: In welchen Zeitrahmen rechnen Sie mit einer verbreiteten Umsetzung dieses Konzepts?

DS: Dieses Konzept lebt davon, dass es aktiv von Interessenten betrieben wird. Aktuell sind beispielsweise die Regionen Nauders, Fiss-Serfaus-Ladis sowie Kitzbühel besonders aktiv. Die Bergbahnen versprechen sich ein gesteigertes Sommergeschäft. Auch um Innsbruck stehen die Chancen gut, dass am Lanser-Köpfl eine Downhillstrecke entstehen kann.
Weiters gibt es an neuralgischen Alpencrossübergängen wie zum Beispiel Pfitscherjoch und Hundskehljoch bereits jetzt offiziell geöffnete Singletrails.
Die neue Regelung soll durch die vorgegebene Struktur neue Freigaben erleichtern und Neubauten im Wesentlichen auf bereits stark benutzte Gebiete beschränken.
Dort wo es keine Betreiber gibt, wird sich am aktuellen Status nichts ändern.

upmove: was bedeutet das für den sich eher individuell bewegendem Biker abseits dieser stark touristisch geprägten Strukturen?

DS: Es gibt in Tirol hohen politischen Willen, die Natur nicht mit Verbotschildern vollzustellen. So etwas ist für uns als Tourismusland nicht Denkbar! Wir wollen nicht mit Verboten drohen, sondern im Gegenteil mit attraktiven Angeboten die größten Tourismusströme in geeignete Bahnen lenken.

upmove: Das hört sich nach einer typisch österreichischen Lösung an...

DS: ja sicher, aber durch die österreichische Gesetzeslage ist der Spielraum stark eingeschränkt. Aber auch in Südtirol ist man trotz des prinzipiell freien Wegerechts auf den Konsens angewiesen, wenn man Trails ausschildern will. Dort drohen die Grundbesitzer dann eben zum Beispiel mit Seilbahnverboten für Biker.

upmove: Aber dort wo die Toristiker die Seilbahnen betreiben ist es mit freiem Wegerecht für Biker doch einfacher, auch sollte es dann keine Klagen gegen auf Singletrails fahrende Bikern geben?

DS: Ein freies Wegerecht gibt es auch im Nahbereich von Seilbahnen nicht, auch hier beschränkt sich das Recht der Radfahrer auf einzelne geöffnete Trails und MTB-Routen. Natürlich kann auch in Zukunft jeder Jagdpächter und Grundeigentümer Radfahrer, die abseits der geöffneten Wege fahren, zur Anzeige bringen. Bisher ist das in Tirol meines Wissens nach nur einmal vorgekommen und ich hoffe, dass das in Zukunft nicht mehr vorkommen wird. Ich bin zuversichtlich, dass wir in den nächsten Jahren ein attraktives Netz an Singletrails anbieten können und hoffe, dass die Biker dieses Angebot auch nutzen.

upmove: danke für das Gespräch und viel Erfolg bei der Umsetzung ihres Konzepts.


Kommentar:

Nach dem weißen Gold des Winters, dem Schnee, wittert der alpine Tourismus das neue Gold des Sommers: Singletrails für Mountainbiker.
Bei unseren Nachbarn baut man dabei gekonnt auf eigenen Stärken auf. Die Italiener bieten die wetterbevorzugte Alpensüdseite, mediterranen Lebensstil und die gewaltige Kulisse von Dolomiten über Ortler, die oberitalienischen Seen bis hin zu Mont Blanc und Gran Paradiso. Die Schweiz wartet mit perfekter Infrastruktur auf, die eine unvergleichlich schöne Bergwelt bis zum Fuße des Matterhorns erschließt. Wege sind durch die uralte Siedlungsgeschichte verbunden mit der Alpinerschließung in Hülle und Fülle vorhanden. Sie werden nach Bedarf durch bikerspezifische Strecken ergänzt. So steht hier durch das freie Wegerecht ein schier unendliches Singletrailnetz zur Verfügung.

Dadurch steht der österreichische Tourismus unter starkem Druck. Die Positionierung gegenüber dem Mitbewerbern wäre selbst bei Chancengleichheit schwierig. Dazu haben Biker in Österreich und damit auch unsere Touristiker unter einer veralteteten Klausel im Forstgesetz zu leiden, die das Radfahren auf Forststrassen und Waldwegen generell verbietet.

Genau diese Klausel versucht das vorgestellte "Mountainbikemodell Tirol 2.0" zu umschiffen. Beim durchlesen dieses Konzepts spürt man, dass es mit viel Engagement und Liebe zur Sache erstellt wurde. Es enthält viele gute Ideen und zeigt das man in Tirol Mountainbiken verstanden hat. In seiner innersten Struktur ist aber ein bürokratischer Werkzeugkasten sammt einem Budget, um trotz diesem Forstgesetz biken zu ermöglichen.

So besteht anscheinend die Hoffnung, dass durch den landesweiten Konsens "wir brauchen die Touristen" die Biker in Ruhe gelassen werden. Die Seilbahnen sollen ein ausreichend grosses, offizielles und attraktives Angebot schaffen um einerseits genügend Biker anzulocken und andererseits die gewünschte Kanalisation zu erreichen.
Ob sich Gäste durch das wunderschöne Tirol so angelockt fühlen, dass sie damit leben können "hoffentlich nicht krimminalisiert zu werden", wenn sie hier ihren Urlaub verbringen, wird sich zeigen.
Auf alle Fälle erben die vielen einheimischen tiroler Biker dieses auf "Prinzip Hoffnung" basierende “in Ruhe gelassen werden” mit.

Dieses aufwendige Konzept zeigt auch, dass das Radfahrverbot im österreichischen Forstgesetz komplett an der Realität vorbei geht: der Tourismus muss enormen Aufwand betreiben um es zu umgehen, trotzdem bleiben Biker - Gäste sowohl als Einheimische - Naturbesucher zweiter Klasse.

Wir sind sicher, gibt es den den österreichweiten Schulterschluss der Biker und wirft auch der Tourismus sein Gewicht in die Waagschale,  können wir dieses Gesetz reparieren und "legal biken" wird auch in Österreich Wirklichkeit!


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 Ist das tiroler Model mehr als eine neue Mogelpackung ?
“Mountainbikemodell Tirol 2.0” oder das “Prinzip Hoffnung” Rubrik , Autor: steiggeist Aktuell News über “Mountainbikemodell Tirol 2.0” oder das “Prinzip Hoffnung”, , Autor: steiggeist Du suchst Informationen über “Mountainbikemodell Tirol 2.0” oder das “Prinzip Hoffnung” dann bist Du in der Rubrik des upmove.eu Magazin richtig! "Neue Regeln für Singletrail-Strecken" Was bringt dieses Modell uns erholungssuchenden Mountainbiker ? Legal Biken Magazin: “Mountainbikemodell Tirol 2.0” oder das “Prinzip Hoffnung” Am 16.6.2014 wurde auf der tiroler ORF Website ein Artikel veröffentlicht: Neue Regeln für Singletrail-Strecken Er bezieht sich auf das Mountainbikemodell 2.0 der tiroler Landesregierung. Wir haben uns das Konzept angesehen und in Stichworten Zusammengefasst:
  • Aktuelles Spektrum des Mountainbikesports und die überragende Bedeutung der Singletrails.
  • Feststellung, dass Tirol hinter anderen Regionen hinterherhinkt, da wegen der aktuellen rechtlichen Situation offiziell kein Singletrailnetz zur Verfügung steht.
  • Auf Grund der forstgesetzlichen Situation in Österreich können Wege nur mit der vertraglich abgesicherten Zustimmung des Grundeigentümers geöffnet werden (Nutzungsübereinkommen).
  • Für die Einschränkungen im Eigentumsrecht gewährt das Land Tirol eine kleine Förderung (jährlich 0,10€/lfm)
  • Tourismusverband oder Gemeinden schließen die Verträge mit den Grundeigentümern ab, das Land fördert die Freigabe mit jährlich 0,10 €/lfm
  • Für diese offiziellen Trails wird ein Beschilderungssystem definiert, dass zwischen reinen Biketrails und gemeinsam mit Wanderern benutzen Trails unterscheidet.
  • System, mit dem das Einverständnis aller Grundbesitzer festgehalten und verwaltet werden kann.
  • Neue Trails sollen nur in geeigneten, bereits viel genutzten Gebieten gebaut werden dürfen.
Über die geplante Umsetzung, Hintergründe und Konsequenzen fragten wir bei Dr. DI. Dieter Stöhr, Abteilungsleiter Stv. Forstorganisation und Federführenden Koordinator des Konzepts nach:
upmove: Schönen Tag Herr Stöhr! Wir haben erfahren, dass sie hier in Tirol unter der Bezeichnung "Mountainbikemodell 2.0" an der Freigabe von Singletrails für Mountainbiker arbeiten, was steckt hier dahinter? Dr. DI. Dieter Stöhr(DS): Ja, das ist richtig. Dieses Konzept ist die Weiterführung unseres seit 1997 bestehendem "MTB-Model Tirol". Es soll dem Wunsch der Biker, offiziell und erlaubt auf Singletrails zu Fahren, im Rahmen der rechtlichen Rahmenbedingungen Rechnung tragen. upmove: In welchen Zeitrahmen rechnen Sie mit einer verbreiteten Umsetzung dieses Konzepts? DS: Dieses Konzept lebt davon, dass es aktiv von Interessenten betrieben wird. Aktuell sind beispielsweise die Regionen Nauders, Fiss-Serfaus-Ladis sowie Kitzbühel besonders aktiv. Die Bergbahnen versprechen sich ein gesteigertes Sommergeschäft. Auch um Innsbruck stehen die Chancen gut, dass am Lanser-Köpfl eine Downhillstrecke entstehen kann. Weiters gibt es an neuralgischen Alpencrossübergängen wie zum Beispiel Pfitscherjoch und Hundskehljoch bereits jetzt offiziell geöffnete Singletrails. Die neue Regelung soll durch die vorgegebene Struktur neue Freigaben erleichtern und Neubauten im Wesentlichen auf bereits stark benutzte Gebiete beschränken. Dort wo es keine Betreiber gibt, wird sich am aktuellen Status nichts ändern. upmove: was bedeutet das für den sich eher individuell bewegendem Biker abseits dieser stark touristisch geprägten Strukturen? DS: Es gibt in Tirol hohen politischen Willen, die Natur nicht mit Verbotschildern vollzustellen. So etwas ist für uns als Tourismusland nicht Denkbar! Wir wollen nicht mit Verboten drohen, sondern im Gegenteil mit attraktiven Angeboten die größten Tourismusströme in geeignete Bahnen lenken. upmove: Das hört sich nach einer typisch österreichischen Lösung an... DS: ja sicher, aber durch die österreichische Gesetzeslage ist der Spielraum stark eingeschränkt. Aber auch in Südtirol ist man trotz des prinzipiell freien Wegerechts auf den Konsens angewiesen, wenn man Trails ausschildern will. Dort drohen die Grundbesitzer dann eben zum Beispiel mit Seilbahnverboten für Biker. upmove: Aber dort wo die Toristiker die Seilbahnen betreiben ist es mit freiem Wegerecht für Biker doch einfacher, auch sollte es dann keine Klagen gegen auf Singletrails fahrende Bikern geben? DS: Ein freies Wegerecht gibt es auch im Nahbereich von Seilbahnen nicht, auch hier beschränkt sich das Recht der Radfahrer auf einzelne geöffnete Trails und MTB-Routen. Natürlich kann auch in Zukunft jeder Jagdpächter und Grundeigentümer Radfahrer, die abseits der geöffneten Wege fahren, zur Anzeige bringen. Bisher ist das in Tirol meines Wissens nach nur einmal vorgekommen und ich hoffe, dass das in Zukunft nicht mehr vorkommen wird. Ich bin zuversichtlich, dass wir in den nächsten Jahren ein attraktives Netz an Singletrails anbieten können und hoffe, dass die Biker dieses Angebot auch nutzen. upmove: danke für das Gespräch und viel Erfolg bei der Umsetzung ihres Konzepts.
Kommentar:
Nach dem weißen Gold des Winters, dem Schnee, wittert der alpine Tourismus das neue Gold des Sommers: Singletrails für Mountainbiker. Bei unseren Nachbarn baut man dabei gekonnt auf eigenen Stärken auf. Die Italiener bieten die wetterbevorzugte Alpensüdseite, mediterranen Lebensstil und die gewaltige Kulisse von Dolomiten über Ortler, die oberitalienischen Seen bis hin zu Mont Blanc und Gran Paradiso. Die Schweiz wartet mit perfekter Infrastruktur auf, die eine unvergleichlich schöne Bergwelt bis zum Fuße des Matterhorns erschließt. Wege sind durch die uralte Siedlungsgeschichte verbunden mit der Alpinerschließung in Hülle und Fülle vorhanden. Sie werden nach Bedarf durch bikerspezifische Strecken ergänzt. So steht hier durch das freie Wegerecht ein schier unendliches Singletrailnetz zur Verfügung. Dadurch steht der österreichische Tourismus unter starkem Druck. Die Positionierung gegenüber dem Mitbewerbern wäre selbst bei Chancengleichheit schwierig. Dazu haben Biker in Österreich und damit auch unsere Touristiker unter einer veralteteten Klausel im Forstgesetz zu leiden, die das Radfahren auf Forststrassen und Waldwegen generell verbietet. Genau diese Klausel versucht das vorgestellte "Mountainbikemodell Tirol 2.0" zu umschiffen. Beim durchlesen dieses Konzepts spürt man, dass es mit viel Engagement und Liebe zur Sache erstellt wurde. Es enthält viele gute Ideen und zeigt das man in Tirol Mountainbiken verstanden hat. In seiner innersten Struktur ist aber ein bürokratischer Werkzeugkasten sammt einem Budget, um trotz diesem Forstgesetz biken zu ermöglichen. So besteht anscheinend die Hoffnung, dass durch den landesweiten Konsens "wir brauchen die Touristen" die Biker in Ruhe gelassen werden. Die Seilbahnen sollen ein ausreichend grosses, offizielles und attraktives Angebot schaffen um einerseits genügend Biker anzulocken und andererseits die gewünschte Kanalisation zu erreichen. Ob sich Gäste durch das wunderschöne Tirol so angelockt fühlen, dass sie damit leben können "hoffentlich nicht krimminalisiert zu werden", wenn sie hier ihren Urlaub verbringen, wird sich zeigen. Auf alle Fälle erben die vielen einheimischen tiroler Biker dieses auf "Prinzip Hoffnung" basierende “in Ruhe gelassen werden” mit. Dieses aufwendige Konzept zeigt auch, dass das Radfahrverbot im österreichischen Forstgesetz komplett an der Realität vorbei geht: der Tourismus muss enormen Aufwand betreiben um es zu umgehen, trotzdem bleiben Biker - Gäste sowohl als Einheimische - Naturbesucher zweiter Klasse. Wir sind sicher, gibt es den den österreichweiten Schulterschluss der Biker und wirft auch der Tourismus sein Gewicht in die Waagschale,  können wir dieses Gesetz reparieren und "legal biken" wird auch in Österreich Wirklichkeit!
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Kommentare
  • Userbild - Graf Lamberg

    Graf Lamberg: Naja, der Westen hat's halt ein Bisserl leichter als wir im "Ostblock". Deshalb können wir damit auch nicht zufrieden sein.

    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 27.12.2014 / 2097 Tage alt
    • Userbild - steiggeist

      steiggeist: sieht auch hier:

      http://www.tt.com/panorama/natur/8523223-91/land-glaubt-an-ein-miteinander-am-berg.csp?tab=article

      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 27.06.2014 / 2280 Tage alt

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