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Rubrik | Legal Biken

Beim Wort „Wegefreiheit“ stellt es Mountainbikern in Österreich die Haare auf. Obwohl der Sport aus seiner pubertierenden Phase zum akzeptierten Volkssport herangereift ist, biken wir in einem landschaftlichen Juwel noch immer illegal. upmove tritt für die Öffnung der Forststraßen und Wanderwege für Mountainbiker ein. Mit dieser Serie wollen wir das Verständnis und die Toleranz aller Waldnutzer erhöhen und euch kompakt Wissenswertes zum Thema „Wegefreiheit“ vermitteln.

Die Hoffnung starb zuletzt Headerbild
23.11.2014 / 2131 Tage alt
Eingestellt von: upmove
[Legal Biken]  Von großem Interesse getragen war eine Diskussion am 21. November in Reichenau an der Rax, die von den Naturfreunden veranstaltet worden war: 250 Zuhörer und Diskutanten erhofften sich Licht am Ende des Tunnels beim Thema Mountainbiken auf Forststraßen. Nach zweieinhalb Stunden war jedoch der letzte Hoffnungsschimmer gestorben.
Obersenatsrat Andreas Januskovecz, der Forstdirektor der Stadt Wien, wagte sich in die Höhle des Löwen im Schloss Reichenau. Er vertrat dort seine Argumente. Sehr freundlich, aber in der Sache hart. Das war mutig. Gegen eine Öffnung der Forststraßen für MtB sprächen die rechtlichen Rahmenbedingungen und die offene Haftungsfrage, brachte der „Herr“ über den zweitgrößten Waldbesitz Österreichs und 500 Bedienstete die übliche Argumentationskette vor. Die Hoffnung der Naturfreunde auf ein Weihnachtsgeschenk aus der Bundeshauptstadt blieb unerfüllt.
Ewald Putz, Expeditionsbergsteiger, langjähriger Bergretter, aber auch Mountainbiker sagte in seinem Eingangsstatement, was sich viele Bergradler in Österreich denken: „Uns als Radfahrer fehlt hier das Unrechtsbewusstsein. Wir emittieren nichts, außer ein paar Schweißtropfen, wir zerstören nichts und wir wollen auf Basis von Fair-play-Regeln der Naturfreunde unseren Sport ausüben“. Das gab viel Applaus.
Dr. Wolfgang Stock, Rechtsexperte für Freizeitsportarten aus Graz fordert eine gesetzliche Regelung der Haftungsfrage „Das ist möglich“, ist er überzeugt, weil es auch in unseren Nachbarländern möglich war. Er empfiehlt eine Versicherungslösung und sagt zum De-facto-Fahrverbot im § 33 des Forstgesetzes: „Ich würde mir diesen Paragrafen schon anzugehen trauen“. Man müsse nicht Angst haben, dass man dabei 2000 Kilometer Forststraßen freikriege und dafür 200.000 Hektar Wald für freies Betreten verliere, wie ein Alpenvereinsfunktionär befürchtet.
Gunnar Prokop, Managerlegende des Damenhandballes, und überzeugter Annaberger Mountainbiker: „Gewisse Grundrechte wie das Radfahren auf Forststraßen müssen erlaubt sein. Wir müssen Druck auf die Politik machen, dass es hier zu Änderungen kommt“.
In der letzten Reihe saß schweigsam der Toni Pfeffer, der so eine Art Radfahrbeauftragter des Landes Nö. ist oder zumindest war. In seiner Heimat Mostviertel gibt er eher den Jäger. Was wird sich der nach den zweieinhalb Stunden gedacht haben? Wir haben es nicht erfahren.

Beitrag von: Helmut Friessenbichler, Wilhelmsburg


Stellungnahme upmove: Wir kennen die Argumentation von Hrn. Januskovecz. Unverständlich ist, dass ein Verantwortlicher aus den Reihen der SPÖ, die Stadt Wien ist ja offensichtlich SPÖ dominiert, sogar gegen die Freigabe von Forststrassen argumentiert. Dabei wird auch hier immer wieder die Haftung als Hindernisgrund angegeben. Das dies ein falsches Argument ist wissen wir bereits. Das Problem der ewigen Verhinderer ist, dass Sie kein einziges schlagendes Argument gegen die Öffnung von Forststrassen für MTB haben. Deshalb greift man halt immer wieder in die gleiche Trickkiste. Dies wird langsam auch von der breiten Öffentlichkeit erkannt. Entsprechend nervös ist man bereits im Bereich von Jagd und Forst. Wir bleiben dran und bedanken uns bei den Naturfreunden für diese Veranstaltung.

Die Hoffnung starb zuletzt Rubrik , Autor: upmove Aktuell News über Die Hoffnung starb zuletzt, , Autor: upmove Du suchst Informationen über Die Hoffnung starb zuletzt dann bist Du in der Rubrik des upmove.eu Magazin richtig! Von großem Interesse getragen war eine Diskussion am 21. November in Reichenau an der Rax, die von den Naturfreunden veranstaltet worden war: 250 Zuhörer und Diskutanten erhofften sich Licht am Ende des Tunnels beim Thema Mountainbiken auf Forststraßen. Nach zweieinhalb Stunden war jedoch der letzte Hoffnungsschimmer gestorben. Legal Biken Magazin: Die Hoffnung starb zuletzt
Obersenatsrat Andreas Januskovecz, der Forstdirektor der Stadt Wien, wagte sich in die Höhle des Löwen im Schloss Reichenau. Er vertrat dort seine Argumente. Sehr freundlich, aber in der Sache hart. Das war mutig. Gegen eine Öffnung der Forststraßen für MtB sprächen die rechtlichen Rahmenbedingungen und die offene Haftungsfrage, brachte der „Herr“ über den zweitgrößten Waldbesitz Österreichs und 500 Bedienstete die übliche Argumentationskette vor. Die Hoffnung der Naturfreunde auf ein Weihnachtsgeschenk aus der Bundeshauptstadt blieb unerfüllt. Ewald Putz, Expeditionsbergsteiger, langjähriger Bergretter, aber auch Mountainbiker sagte in seinem Eingangsstatement, was sich viele Bergradler in Österreich denken: „Uns als Radfahrer fehlt hier das Unrechtsbewusstsein. Wir emittieren nichts, außer ein paar Schweißtropfen, wir zerstören nichts und wir wollen auf Basis von Fair-play-Regeln der Naturfreunde unseren Sport ausüben“. Das gab viel Applaus. Dr. Wolfgang Stock, Rechtsexperte für Freizeitsportarten aus Graz fordert eine gesetzliche Regelung der Haftungsfrage „Das ist möglich“, ist er überzeugt, weil es auch in unseren Nachbarländern möglich war. Er empfiehlt eine Versicherungslösung und sagt zum De-facto-Fahrverbot im § 33 des Forstgesetzes: „Ich würde mir diesen Paragrafen schon anzugehen trauen“. Man müsse nicht Angst haben, dass man dabei 2000 Kilometer Forststraßen freikriege und dafür 200.000 Hektar Wald für freies Betreten verliere, wie ein Alpenvereinsfunktionär befürchtet. Gunnar Prokop, Managerlegende des Damenhandballes, und überzeugter Annaberger Mountainbiker: „Gewisse Grundrechte wie das Radfahren auf Forststraßen müssen erlaubt sein. Wir müssen Druck auf die Politik machen, dass es hier zu Änderungen kommt“. In der letzten Reihe saß schweigsam der Toni Pfeffer, der so eine Art Radfahrbeauftragter des Landes Nö. ist oder zumindest war. In seiner Heimat Mostviertel gibt er eher den Jäger. Was wird sich der nach den zweieinhalb Stunden gedacht haben? Wir haben es nicht erfahren. Beitrag von: Helmut Friessenbichler, Wilhelmsburg Stellungnahme upmove: Wir kennen die Argumentation von Hrn. Januskovecz. Unverständlich ist, dass ein Verantwortlicher aus den Reihen der SPÖ, die Stadt Wien ist ja offensichtlich SPÖ dominiert, sogar gegen die Freigabe von Forststrassen argumentiert. Dabei wird auch hier immer wieder die Haftung als Hindernisgrund angegeben. Das dies ein falsches Argument ist wissen wir bereits. Das Problem der ewigen Verhinderer ist, dass Sie kein einziges schlagendes Argument gegen die Öffnung von Forststrassen für MTB haben. Deshalb greift man halt immer wieder in die gleiche Trickkiste. Dies wird langsam auch von der breiten Öffentlichkeit erkannt. Entsprechend nervös ist man bereits im Bereich von Jagd und Forst. Wir bleiben dran und bedanken uns bei den Naturfreunden für diese Veranstaltung.
https://www.upmove-mtb.eu/uploads/blog_bild/1_small_1_93533706362281494_bildschirmfoto2014_11_23um14.3" alt="kleinbild: Die Hoffnung starb zuletzt Headerbild grossbild: Die Hoffnung starb zuletzt Headerbildkleinbild: Die Hoffnung starb zuletzt Headerbild
Kommentare
  • Userbild - upmove the mountain sports community

    upmove the mountain sports community: Reiner, das mit der Haftung ist ein vorgeschobener Nonsens! Bitte siehe hier: https://www.facebook.com/upmovemtb/posts/816353335070564 Übrigens, die Bundesforste haben noch lange nicht alle sinnvollen Forststraßen für Biker geöffnet. Sobald ein ergiebiges Rotwildrevier betroffen ist, mauern sie genau so wie jeder andere 'Landlord'. Das betrifft sowohl OÖ als auch Salzburg, in Tirol gibts wenig Bundesforste, dort ist alles auf Inititaive des Landes meist von Agrargemeinschaften 'frei gekauft' worden

    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 01.12.2014 / 2123 Tage alt
    • Userbild - upmove the mountain sports community

      upmove the mountain sports community: Danke: mit dem Herrn Heinisch werden wir Kontakt aufnehmen!

      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 01.12.2014 / 2123 Tage alt
      • Userbild - legalbiker_25186

        legalbiker_25186: Bericht der Kleinen Zeitung, 4.8.2014:
        "Einfacher wäre es gewesen, wenn das freie Wegerecht in der Natur auch Mountainbiker einschließe", sagt Stefan Heinisch, Geschäftsführer der Region Bad Kleinkirchheim-Nockberge. Die "Nockbike"-Region war einer der Vorreiter in Kärnten, durch die neue Situation verliere man drei Saisonen. "Jetzt müssen wir unsere Strecken neu verhandeln und werden auf Qualität statt Quantität setzen", sagt Heinisch.

        http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/4073700/Kaernten_Der-steinige-Weg-zum-MountainbikeLand

        Die Reduktion der Wege kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Im Gegenteil - in letzter Zeit werden Beschimpfungen bei Befahrung nicht legaler Wege wilder, wie mir Bekannte schon bestätigt haben...

        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 01.12.2014 / 2123 Tage alt
        • Userbild - up001

          up001: @legalbiker_25186

          Warum sind die offiziellen Strecken in Kärnten weniger geworden ? Was hat der Mustervertrag damit zu tun ?

          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 01.12.2014 / 2123 Tage alt
          • Userbild - legalbiker_25186

            legalbiker_25186: Ich glaube nicht, dass mit der Wegehaftung allein das Problem zu lösen ist. In Kärnten gibt es einen Mustervertrag, mit dessen Hilfe der Grundbesitzer eine Streckenfreigebung beantragen kann. Das Land übernimmt dann die Haftung und zusätzlich bekommt der Grundbesitzer eine Entschädigung von ? 220.- pro km jährlich.
            Ergebnis der Geschichte: Die legalen Strecken sind sogar weniger geworden (z.B. in der Nockbike Region).
            Ein erster Versuch wäre schon mal, die Bundesforste österreichweit zur Öffnung deren Wege zu motivieren, so wie das in Salzburg, Tirol und Oberösterreich bereits der Fall ist. Der Rest wird meiner Meinung nach sehr schwierig...

            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 01.12.2014 / 2123 Tage alt
            • Userbild - Alexander Pausch

              Alexander Pausch: Mir hatten sie geschrieben, man darf dort mit dem Fahrrad nicht fahren, da dadurch das Quellschutzgebiet gefährdet wird. Die Hobbyjäger dürfen dort jedoch nach Herzenslust ganz offiziell mit Bleimunition schießen. Blei ist ein sehr giftiges Schwermetall, das auch krebserregend ist. Also ein Gift ohne Schwellendosis, das letztendlich auch im Trinkwasser landet.

              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 24.11.2014 / 2130 Tage alt
              • Userbild - Alexander Pausch

                Alexander Pausch: Mir hatten sie geschrieben, man darf dort mit dem Fahrrad nicht fahren, da dadurch das Quellschutzgebiet gefährdet wird. Die Hobbyjäger dürfen dort jedoch nach Herzenslust ganz offiziell mit Bleimunition schießen. Blei ist ein sehr giftiges Schwermetall, das auch krebserregend ist. Also ein Gift ohne Schwellendosis, das letztendlich auch im Trinkwasser landet.

                Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 24.11.2014 / 2130 Tage alt
                • Userbild - Alexander Pausch

                  Alexander Pausch: Mir hatten sie geschrieben, man darf dort mit dem Fahrrad nicht fahren, da dadurch das Quellschutzgebiet gefährdet wird. Die Hobbyjäger dürfen dort jedoch nach Herzenslust ganz offiziell mit Bleimunition schießen. Blei ist ein sehr giftiges Schwermetall, das auch krebserregend ist. Also ein Gift ohne Schwellendosis, das letztendlich auch im Trinkwasser landet.

                  Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 24.11.2014 / 2130 Tage alt
                  • Userbild - Tim Mountainbiker

                    Tim Mountainbiker: Viele Biker haben wie ich kein Problem damit ein oder zweimal im Jahr an irgendwelchen Wegepflegemaßnahmen teilzunehmen, wenn man sie denn auch legal befahren darf. Das Sackgassen- /Unwichtige Forststraßenargument zieht für mich überhaupt nicht. Für mich sind Gebiete touristisch tot, wenn ich vorher ne aufwändige Internetrecherche betreiben muß, wo ich denn fahren darf!

                    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 23.11.2014 / 2131 Tage alt
                    • Userbild - upmove the mountain sports community

                      upmove the mountain sports community: @legalbiker_25254: zuerst muß die Situation umgedreht werden: jetzt sind alle Wege verboten die nicht erlaubt sind. Wir wollen: alle Wege erlaubt, außer die, die verboten sind! Viele Biker sind bereit bei der Wegpflege mitzuarbeiten, natürlich unter der Bedingung, dass sie mit dem Bike befahren werden können. Und das wichtigste: wir biken fair play: nur auf Wegen, und lassen allen anderen Naturnutzern den Vortritt. Vielleicht wissen es noch nicht alle, aber das wird nicht mehr lange dauern!

                      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 23.11.2014 / 2131 Tage alt
                      • Userbild - legalbiker_25254

                        legalbiker_25254: Vielleicht sollte man die Sache differenzierter sehen. Ich kann es gut verstehen, wenn eine Alpenvereins Sektion, die viel Arbeit in die Unterhaltung ihrer Wege steckt nicht möchte, daß sie durch Mountainbiker kaputtgemacht werden. Soll die jeweilige Sektion für den jeweiligen Weg entscheiden. Ich finde es auch Kraftverschwendung Sackgassenforststr. freipressen zu wollen, an deren Ende ein Hochsitz im dichten Wald steht. Sollten wir uns auf wichtige Verbindungswege konzentrieren, ist nur der Haftungsauschluss zu klären. Den Einzelfällen von rücksichtslosen MTBikern, die mit überhöhter/unkontrollierter Geschwindigkeit ein zur Seite Springen von Fußgängern ernötigen oder auf den Motorhauben von Almbesuchern und Förstern kleben muß man anders zu Leibe rücken, als die unschuldige Allgemeinheit mit generellem Fahrverbot zu bestrafen.

                        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 23.11.2014 / 2131 Tage alt
                        • Userbild - Gerald Hadeyer

                          Gerald Hadeyer: Wer ist eigentlich der Herr des Herrn über den zweitgrößten Waldbesitz? Etwa das Volk?

                          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 23.11.2014 / 2131 Tage alt
                          • Userbild - Dietmar Gruber

                            Dietmar Gruber: Das ist aber jetzt die Eigentümerstruktur der Österreichischen Bundesforste. Das Waldgebiet in und rund um Wien gehört meines Wissens größtenteils der Stadt Wien. Schneeberg, Rax, Gahns...

                            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 24.11.2014 / 2130 Tage alt
                            • Userbild - Gerald Hadeyer

                              Gerald Hadeyer: Leitbild

                              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 23.11.2014 / 2131 Tage alt
                              • Userbild - Gerald Hadeyer

                                Gerald Hadeyer: Eigentümerstruktur

                                Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 23.11.2014 / 2131 Tage alt
                                • Userbild - Dietmar Gruber

                                  Dietmar Gruber: ja, und blöd das die vertreter unseres Eigentums in Wien die SPÖ ist. Dies auch nicht erst seit gestern. In Niederösterreich hat man einen Antrag eingebracht. Ergebnis bei den politischen Verhältnissen in NÖ vorhersehbar. Aber was ist in Wien. Hier könnte man dass was man will ganz einfach umsetzen. Aber nein, Forstdirektor der Stadt Wien mauert wie ein tief schwarzer, erzkonservativer Feudalherr.

                                  Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 23.11.2014 / 2131 Tage alt
                                  • Userbild - upmove the mountain sports community

                                    upmove the mountain sports community: die Stadt Wien

                                    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 23.11.2014 / 2131 Tage alt
                                  • Userbild - Tilman Wetter

                                    Tilman Wetter: Die Forststraßen sind mir nicht genug.

                                    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 23.11.2014 / 2131 Tage alt
                                    • Userbild - upmove the mountain sports community

                                      upmove the mountain sports community: Mountainbiken ist verboten. Ob das jetzt jeder weis ist unerhelblich. Zusätzlich wir dieser Zustand bei fast ausschließlich jeder Forststrasse durch die Fahrverbotstafel nochmals erkenntlich gezeigt. Dies bedeutet das eine Haftung nur bei VOrsatz gegeben wäre.

                                      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 24.11.2014 / 2130 Tage alt
                                      • Userbild - Tilman Wetter

                                        Tilman Wetter: Das versteh ich nicht

                                        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 23.11.2014 / 2131 Tage alt
                                        • Userbild - Tilman Wetter

                                          Tilman Wetter: Wie?

                                          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 23.11.2014 / 2131 Tage alt
                                          • Userbild - Dietmar Gruber

                                            Dietmar Gruber: Das witzige oder besser traurige ist, dass in der momentanen gesetzlichen lage eine Haftung nur bei Vorsatz gegeben ist. Dies deutet darauf hin, dass man Mountainbiker straffrei verletzen möchte.

                                            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 23.11.2014 / 2131 Tage alt
                                            • Userbild - Tilman Wetter

                                              Tilman Wetter: Ja eh! Ich weiss nicht woher die Haftungsfrage überhaupt kommt? Als Schitourengeher oder Wandersmann bin ich auch nciht pflichtversichert, kann mir die Haxen abreissen oder mir einen Baum auf den Kopf fallen lassen. Ich möchte vorschlagen, sich eine Gesprächsstrategie zu überlegen, bei der das Haftugsargument so "witty" abgeschlagen wird, daß jeder, der es noch einmal in den Mund nimmt, automatisch das Bedürftnis verspürt, sich schämen gehen zu müssen.

                                              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 23.11.2014 / 2131 Tage alt
                                              • Userbild - upmove the mountain sports community

                                                upmove the mountain sports community: wir von upmove treten für die Öffnung von Forststrassen und Wanderwegen für MTB ein. Dies auf eigenes Risiko und ohne jegliche Haftung für den Wegehalter/Grundeigentümer

                                                Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 23.11.2014 / 2131 Tage alt

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