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Rubrik | Legal Biken

Beim Wort „Wegefreiheit“ stellt es Mountainbikern in Österreich die Haare auf. Obwohl der Sport aus seiner pubertierenden Phase zum akzeptierten Volkssport herangereift ist, biken wir in einem landschaftlichen Juwel noch immer illegal. upmove tritt für die Öffnung der Forststraßen und Wanderwege für Mountainbiker ein. Mit dieser Serie wollen wir das Verständnis und die Toleranz aller Waldnutzer erhöhen und euch kompakt Wissenswertes zum Thema „Wegefreiheit“ vermitteln.

FrieRadler: steirische Milch oder Käse aus Kroatien Headerbild
29.01.2016 / 1772 Tage alt
Eingestellt von: upmove
[Legal Biken]  Die aktuell anstehenden Landwirtschaftskammerwahlen in der Steiermark haben uns einige nette Filmchen im Internet beschert. Unser FrieRadler Helmut Friessenbichler hat dies zum Anlass für einen Brief an den Landwirtschafskammerpräsidenten genommen.

Herr Titschenbacher spricht zu seinen Bauern
Diese Woche zog dieses Video der Landwirtschaftskammer Steiermark seine Kreise und jede Menge Kommentare nach sich.

Auch aus den eigenen Reihen der Landwirte regt sich Widerspruch. Bernhard W. aus Graz-Umgebung schrieb in diesen Brief an den Präsidenten Titschenbacher:

"...es ist nicht erst seit vorgestern bekannt, dass weite Teile der Steiermark von einer starken Abwanderung betroffen sind. Wir Landwirte sind in besonderem Maße davon betroffen.

Nur eine Minderheit der Landwirte lebt allein von der industriellen Produktion von Rohstoffen (Holz, fleisch, Getreide, Obst), der Grossteil ist von örtlicher Vermarktung der Produkte, Beherbergung (direkt oder als Lieferant für Beherbergungsbetriebe) abhängig oder führt den Betrieb sowieso nur im Nebenerwerb.

Sanfter Tourismus würde hier für die Regionen, für uns Bauern, eine grosse Chance bieten. Mit Ihrer strikten Haltung verhindern Sie die positive Entwicklung des ländlichen Raums, anstatt sie zu fördern."


Dass die Landwirtschaft unter starkem Druck steht. ist ja nichts neues. Nicht neu ist auch der Ruf nach Solidaridät der Bevölkerung für die Bauern, um z.B. den sinkenden Milchpreis durch freiwillige bezahlte Aufschläge für heimische Milch abzufedern, wie in diesem Video.

Das hat unseren FrieRadler zu folgendem Schreiben veranlasst:

Herr Präsident!

Eigentlich könnte es mir ja egal sein, was Sie Ihren Leuten da unter die Nase reiben. Diesmal mache ich eine Ausnahme und sage Ihnen vorher schon, was ich tun werde: Im März werde ich in "Land der Berge" eine umfangreiche Geschichte über das Mariazeller Land schreiben. Ist ja eine wunderbare Gegend. Da werde ich auch berichten, welche bewirtschafteten Almen man auf Forststraßen mit dem Fahrrad erreichen könnte, wenn man fahren dürfte.

Aber ich werde niemanden auffordern etwas Illegales zu tun. Jedoch werde ich den Lesern viellleicht raten, es mir gleich zu tun: Im April fahre ich nach Kroatien zum Radfahren - Keine Diskussionen und der Käse auf der Insel Pag ist nicht schlechter als jener von der Feldwiesalm.

In diesem Sinne
noch eine erfolgreiche Funktionsperiode
als Kammerfunktionär wünscht

Helmut Friessenbichler
Journalist



Wer Herrn Titschenbacher dazu was sagen will, hat hier die Möglichkeit:
praesidium@lk-stmk.at
https://www.facebook.com/lksteiermark
FrieRadler: steirische Milch oder Käse aus Kroatien? Rubrik , Autor: upmove Aktuell News über FrieRadler: steirische Milch oder Käse aus Kroatien?, , Autor: upmove Du suchst Informationen über FrieRadler: steirische Milch oder Käse aus Kroatien? dann bist Du in der Rubrik des upmove.eu Magazin richtig! Die aktuell anstehenden Landwirtschaftskammerwahlen in der Steiermark haben uns einige nette Filmchen im Internet beschert. Unser FrieRadler Helmut Friessenbichler hat dies zum Anlass für einen Brief an den Landwirtschafskammerpräsidenten genommen. Legal Biken Magazin: FrieRadler: steirische Milch oder Käse aus Kroatien?
Diese Woche zog dieses Video der Landwirtschaftskammer Steiermark seine Kreise und jede Menge Kommentare nach sich. Auch aus den eigenen Reihen der Landwirte regt sich Widerspruch. Bernhard W. aus Graz-Umgebung schrieb in diesen Brief an den Präsidenten Titschenbacher: "...es ist nicht erst seit vorgestern bekannt, dass weite Teile der Steiermark von einer starken Abwanderung betroffen sind. Wir Landwirte sind in besonderem Maße davon betroffen. Nur eine Minderheit der Landwirte lebt allein von der industriellen Produktion von Rohstoffen (Holz, fleisch, Getreide, Obst), der Grossteil ist von örtlicher Vermarktung der Produkte, Beherbergung (direkt oder als Lieferant für Beherbergungsbetriebe) abhängig oder führt den Betrieb sowieso nur im Nebenerwerb. Sanfter Tourismus würde hier für die Regionen, für uns Bauern, eine grosse Chance bieten. Mit Ihrer strikten Haltung verhindern Sie die positive Entwicklung des ländlichen Raums, anstatt sie zu fördern." Dass die Landwirtschaft unter starkem Druck steht. ist ja nichts neues. Nicht neu ist auch der Ruf nach Solidaridät der Bevölkerung für die Bauern, um z.B. den sinkenden Milchpreis durch freiwillige bezahlte Aufschläge für heimische Milch abzufedern, wie in diesem Video. Das hat unseren FrieRadler zu folgendem Schreiben veranlasst: Herr Präsident! Eigentlich könnte es mir ja egal sein, was Sie Ihren Leuten da unter die Nase reiben. Diesmal mache ich eine Ausnahme und sage Ihnen vorher schon, was ich tun werde: Im März werde ich in "Land der Berge" eine umfangreiche Geschichte über das Mariazeller Land schreiben. Ist ja eine wunderbare Gegend. Da werde ich auch berichten, welche bewirtschafteten Almen man auf Forststraßen mit dem Fahrrad erreichen könnte, wenn man fahren dürfte. Aber ich werde niemanden auffordern etwas Illegales zu tun. Jedoch werde ich den Lesern viellleicht raten, es mir gleich zu tun: Im April fahre ich nach Kroatien zum Radfahren - Keine Diskussionen und der Käse auf der Insel Pag ist nicht schlechter als jener von der Feldwiesalm. In diesem Sinne noch eine erfolgreiche Funktionsperiode als Kammerfunktionär wünscht Helmut Friessenbichler Journalist Wer Herrn Titschenbacher dazu was sagen will, hat hier die Möglichkeit: praesidium@lk-stmk.at https://www.facebook.com/lksteiermark
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