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Rubrik | Legal Biken

Beim Wort „Wegefreiheit“ stellt es Mountainbikern in Österreich die Haare auf. Obwohl der Sport aus seiner pubertierenden Phase zum akzeptierten Volkssport herangereift ist, biken wir in einem landschaftlichen Juwel noch immer illegal. upmove tritt für die Öffnung der Forststraßen und Wanderwege für Mountainbiker ein. Mit dieser Serie wollen wir das Verständnis und die Toleranz aller Waldnutzer erhöhen und euch kompakt Wissenswertes zum Thema „Wegefreiheit“ vermitteln.

Im Garten wird nicht Rad gefahren! Headerbild
11.07.2017 / 1176 Tage alt
Eingestellt von: steiggeist
[Legal Biken]  Replik zu einem Interview mit Herrn Martin Höbarth (GF des Waldverbandes Österreich, Leiter Abteilung Forstwirtschaft LWKÖ) zu Thema „Mountainbiken“ in der „Kleinen Zeitung“ vom 5.7.2017

Im Garten wird nicht Rad gefahren! 1
Im Garten wird nicht Rad gefahren! 2
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Im Garten wird nicht Rad gefahren! 3
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Im Garten wird nicht Rad gefahren! 4
Im Garten wird nicht Rad gefahren! 4

Radfahren auf Straßen und Wegen im Wald ist in Österreich verboten. Es drohen Strafen und Besitzstörungsklagen in empfindlicher Höhe. Naturfreunde, Alpenverein und upmove bemühen sich seit Jahren um eine Verbesserung dieser Situation.
Herr Höbarth meint in diesem Interview, dass alleine mit auf Vertragsbasis freigegebenen Strecken eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung gefunden werden kann. Dem wird hiermit entschieden widersprochen!

Vorneweg:

Strecken, die auf diesen „vertragliche Lösungen“ basieren, werden von Seite der Landwirtschaft seit 25 Jahren versprochen. Die aktuelle Lage in der Steiermark, Kärnten, Ober- und Niederösterreich zeigt das Scheitern dieses Konzepts. In weiten Teilen dieser Bundesländer ist es unmöglich, ein bedarfsgerechtes Streckennetz zu etablieren. Manchmal scheitert es am Geld für diese Lösungen, hauptsächlich aber am Unwillen der Grundbesitzer und Jagdpächter.
Dabei soll man das Kind aber nicht mit dem Bade ausschütten! Vertragliche Lösungen haben sicher ihre Berechtigung, wenn sie die Lenkung bei einer generellen Freigabe der Straßen und Wege unterstützen. So ist es sicher fair, wenn der Tourismus den Grundbesitzern eine Entschädigung für viel frequentierte Straßen und Wege zukommen lässt, und diese dafür bewerben kann.
Die Erfahrung der letzten 30 Jahre zeigt aber, dass es ohne einer vorigen generellen Freigabe in den genannten Gegenden nicht zu solchen Einigungen kommen wird. Erst wenn es ein gesetzlich garantiertes Fahrrecht gibt, werden viele Grundeigentümer in einen sachlichen Diskurs über Streckenführungen einsteigen. Dann sind Lenkungen nach objektiven Gesichtspunkten (touristisches Interesse, Naturschutz) durchführbar und obliegen nicht mehr der Befindlichkeit eines „Grundherrn“.
Wie üblich, so auch in diesem Interview, wird die Freigabe der Straßen und Wege zum Radfahren mit dem Argument „dann wird ja quer durch das Gelände abgefahren“ und „erhöhtem Druck auf den Wald“ abgelehnt. Das ist einerseits Interessant, da hier ja stillschweigend schon zugegeben wird, dass gegen das Radfahren auf Straßen und Wegen nichts einzuwenden ist. Das „quer durchs Gelände“ abfahren ist ein Märchen, dass jeder, der mit dem Rad schon einmal vom Weg abgekommen ist, mit schmerzhaften Narben und (fast genauso schmerzhaften) Rechnungen für die Reparatur seines Rades bezeugen wird. Dieses Argument gegen das Radfahrverbot auf Forststraßen vorzulegen, und somit absurde Besitzstörungsklagen zu begründen, ist wider jede Logik.

„Ich Fahr auch nicht in deinem Garten mit dem Rad“, wird argumentiert

Der Unterscheid zwischen einem Garten und einem Wald sollte einem hochrangigen Vertreter der Landwirtschaftskammer und des Waldverbandes klar sein. Für unser Thema die wichtigsten Auswirkungen der Unterschiede: Im Garten gibt es keine Forststraßen und markierte Wege. Im Garten gibt es im Gegensatz zum Wald kein allgemeines Betretungsrecht. Der Wald hat neben der Nutzfunktion für den Eigentümer eine gesetzlich eindeutig geregelte Schutz-, Wohlfahrts und Erholungsfunktion. Im Rahmen dieser Sozialbindung ist es den Eigentümern zumutbar, Radfahren auf Forststraßen und Wegen zu dulden.

Zur Situation in Südtirol, Bayern und der Schweiz

Wie Herr Höbarth darauf kommt, dass der Südtiroler AV uns Österreicher um unsere Situation beneidet wird aus dem Interview leider nicht klar. Kaum jemanden in Südtirol weiß, dass wir in Österreich nicht einmal auf Forststraßen Radfahren dürfen (und uns dafür Besitzstörungsklagen mit Streitwerten bis zu 15.000€ drohen). In diesem Zusammenhang möchte ich aber eine Stellungnahme des Südtiroler Forstdienstes zitieren:
„Unsere Nachbarn in Nordtirol regeln die Sache so: Dort ist das Mountainbiking grundsätzlich verboten und wird nur auf ausgewiesen Strecken erlaubt. Solche Regelungen wären für uns in Südtirol kontraproduktiv zum eigentlich angestrebten Ziel der Verbesserung der Zugänglichkeit des Touristen zu dieser Sportart. In der Freizeit soll der Zugang zur Natur für alle offen bleiben.“ (INFO des Südtiroler Forstdiensts 2015/2)

Die Behauptung von Herrn Höbarth „Die gesetzlichen Regelungen in den Nachbarstaaten gehen in die Zeit zurück, als Mountainbiken kein Trend war. Heute ist man darüber unglücklich“ hält einem Faktencheck nicht Stand:
„Seit Ende April 2015 gibt es ein neues Trail-Gesetz im Trentino… Vorher war das Biken generell auf allen Trails(=Wege, Anm. d. Verf.) verboten, die breiter waren als ein quergestelltes Bike und steiler als 20 Prozent. Eine Gemeinde konnte davon eine Ausnahmegenehmigung erteilen. Mit dem neuen Gesetz ist die Situation völlig anders: Jetzt sind alle Trails frei befahrbar, es sei denn eine Gemeinde – also der Bürgermeister – spricht ein Verbot für einen bestimmten Trail aus“ (BIKE 1/4/2016)

Am 8.Juli 2013 ist das neue Waldgesetz in Hessen in Kraft getreten. Im §15(3) liest man: „Radfahren, Reiten und Fahren mit Krankenfahrstühlen ist im Wald auf befestigten oder naturfesten Wegen gestattet, die von Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern oder mit deren Zustimmung angelegt wurden und auf denen unter gegenseitiger Rücksichtnahme gefahrloser Begegnungsverkehr möglich ist. Fußgängerinnen und Fußgängern sowie Menschen, die auf einen Krankenfahrstuhl angewiesen sind, gebührt in der Regel der Vorrang.“

Erwähnenswert wegen der Aktualität, obwohl Wales kein Nachbarstaat ist: Am 21. Juni dieses Jahres schlug die Waliser Regierung dem Parlament vor, Radfahren auf allen Wanderwegen offiziell zu erlauben.

Unterschiedliche Rechtssysteme? Haftungsprobleme?

Nun wird für die Argumentation gegen die Freigabe der Straßen und Wege zum Radfahren endlich die altbekannte Haftungsfrage ausgepackt. Das wir in Österreich ein anderes Forstgesetz haben als unsere Nachbarstaaten, wurde schon hinreichend bedauert. Einen behaupteter Unterscheid im Rechtssystem, der die Verweigerung der Freigabe der Straßen und Wege zum Radfahren begründen könnte, ist nicht zu finden. In Österreich haftet ein Wegehalter ohnehin nur bei grober Fahrlässigkeit. Das Studium aller einschlägigen OGH Urteile zeigt: Spannt man keinen Draht ohne ausreichende Markierung über eine Straße, ist keine Haftung Seites des Grundeigentümers gegeben! Die von allen Bundesländern bereit gestellte Tourismusversicherung deckt auch die letzten Eventualtäten ab.

Win-Win Situation

Klar ist: von einer generellen Öffnung der Forststraßen und Wege plus einem auf vertraglicher Basis aufgesetzten österreichweitem, hochqualitativen und bedarfsgerechten Streckennetz könnten alle Beteiligten profitieren. Voraussetzung für diese Lösung: die Grundeigentümer gehen von ihrem Justamentstandpunkt ein Stück weit weiter: in eine Richtung im Sinne unsere Solidargesellschaft!
 Faksimile Kleine Zeitung 5.8.2017
Im Garten wird nicht Rad gefahren! Rubrik , Autor: steiggeist Aktuell News über Im Garten wird nicht Rad gefahren!, , Autor: steiggeist Du suchst Informationen über Im Garten wird nicht Rad gefahren! dann bist Du in der Rubrik des upmove.eu Magazin richtig! Replik zu einem Interview mit Herrn Martin Höbarth (GF des Waldverbandes Österreich, Leiter Abteilung Forstwirtschaft LWKÖ) zu Thema „Mountainbiken“ in der „Kleinen Zeitung“ vom 5.7.2017 Legal Biken Magazin: Im Garten wird nicht Rad gefahren!
Radfahren auf Straßen und Wegen im Wald ist in Österreich verboten. Es drohen Strafen und Besitzstörungsklagen in empfindlicher Höhe. Naturfreunde, Alpenverein und upmove bemühen sich seit Jahren um eine Verbesserung dieser Situation. Herr Höbarth meint in diesem Interview, dass alleine mit auf Vertragsbasis freigegebenen Strecken eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung gefunden werden kann. Dem wird hiermit entschieden widersprochen! Vorneweg: Strecken, die auf diesen „vertragliche Lösungen“ basieren, werden von Seite der Landwirtschaft seit 25 Jahren versprochen. Die aktuelle Lage in der Steiermark, Kärnten, Ober- und Niederösterreich zeigt das Scheitern dieses Konzepts. In weiten Teilen dieser Bundesländer ist es unmöglich, ein bedarfsgerechtes Streckennetz zu etablieren. Manchmal scheitert es am Geld für diese Lösungen, hauptsächlich aber am Unwillen der Grundbesitzer und Jagdpächter. Dabei soll man das Kind aber nicht mit dem Bade ausschütten! Vertragliche Lösungen haben sicher ihre Berechtigung, wenn sie die Lenkung bei einer generellen Freigabe der Straßen und Wege unterstützen. So ist es sicher fair, wenn der Tourismus den Grundbesitzern eine Entschädigung für viel frequentierte Straßen und Wege zukommen lässt, und diese dafür bewerben kann. Die Erfahrung der letzten 30 Jahre zeigt aber, dass es ohne einer vorigen generellen Freigabe in den genannten Gegenden nicht zu solchen Einigungen kommen wird. Erst wenn es ein gesetzlich garantiertes Fahrrecht gibt, werden viele Grundeigentümer in einen sachlichen Diskurs über Streckenführungen einsteigen. Dann sind Lenkungen nach objektiven Gesichtspunkten (touristisches Interesse, Naturschutz) durchführbar und obliegen nicht mehr der Befindlichkeit eines „Grundherrn“. Wie üblich, so auch in diesem Interview, wird die Freigabe der Straßen und Wege zum Radfahren mit dem Argument „dann wird ja quer durch das Gelände abgefahren“ und „erhöhtem Druck auf den Wald“ abgelehnt. Das ist einerseits Interessant, da hier ja stillschweigend schon zugegeben wird, dass gegen das Radfahren auf Straßen und Wegen nichts einzuwenden ist. Das „quer durchs Gelände“ abfahren ist ein Märchen, dass jeder, der mit dem Rad schon einmal vom Weg abgekommen ist, mit schmerzhaften Narben und (fast genauso schmerzhaften) Rechnungen für die Reparatur seines Rades bezeugen wird. Dieses Argument gegen das Radfahrverbot auf Forststraßen vorzulegen, und somit absurde Besitzstörungsklagen zu begründen, ist wider jede Logik. „Ich Fahr auch nicht in deinem Garten mit dem Rad“, wird argumentiert Der Unterscheid zwischen einem Garten und einem Wald sollte einem hochrangigen Vertreter der Landwirtschaftskammer und des Waldverbandes klar sein. Für unser Thema die wichtigsten Auswirkungen der Unterschiede: Im Garten gibt es keine Forststraßen und markierte Wege. Im Garten gibt es im Gegensatz zum Wald kein allgemeines Betretungsrecht. Der Wald hat neben der Nutzfunktion für den Eigentümer eine gesetzlich eindeutig geregelte Schutz-, Wohlfahrts und Erholungsfunktion. Im Rahmen dieser Sozialbindung ist es den Eigentümern zumutbar, Radfahren auf Forststraßen und Wegen zu dulden. Zur Situation in Südtirol, Bayern und der Schweiz Wie Herr Höbarth darauf kommt, dass der Südtiroler AV uns Österreicher um unsere Situation beneidet wird aus dem Interview leider nicht klar. Kaum jemanden in Südtirol weiß, dass wir in Österreich nicht einmal auf Forststraßen Radfahren dürfen (und uns dafür Besitzstörungsklagen mit Streitwerten bis zu 15.000€ drohen). In diesem Zusammenhang möchte ich aber eine Stellungnahme des Südtiroler Forstdienstes zitieren: „Unsere Nachbarn in Nordtirol regeln die Sache so: Dort ist das Mountainbiking grundsätzlich verboten und wird nur auf ausgewiesen Strecken erlaubt. Solche Regelungen wären für uns in Südtirol kontraproduktiv zum eigentlich angestrebten Ziel der Verbesserung der Zugänglichkeit des Touristen zu dieser Sportart. In der Freizeit soll der Zugang zur Natur für alle offen bleiben.“ (INFO des Südtiroler Forstdiensts 2015/2) Die Behauptung von Herrn Höbarth „Die gesetzlichen Regelungen in den Nachbarstaaten gehen in die Zeit zurück, als Mountainbiken kein Trend war. Heute ist man darüber unglücklich“ hält einem Faktencheck nicht Stand: „Seit Ende April 2015 gibt es ein neues Trail-Gesetz im Trentino… Vorher war das Biken generell auf allen Trails(=Wege, Anm. d. Verf.) verboten, die breiter waren als ein quergestelltes Bike und steiler als 20 Prozent. Eine Gemeinde konnte davon eine Ausnahmegenehmigung erteilen. Mit dem neuen Gesetz ist die Situation völlig anders: Jetzt sind alle Trails frei befahrbar, es sei denn eine Gemeinde – also der Bürgermeister – spricht ein Verbot für einen bestimmten Trail aus“ (BIKE 1/4/2016) Am 8.Juli 2013 ist das neue Waldgesetz in Hessen in Kraft getreten. Im §15(3) liest man: „Radfahren, Reiten und Fahren mit Krankenfahrstühlen ist im Wald auf befestigten oder naturfesten Wegen gestattet, die von Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern oder mit deren Zustimmung angelegt wurden und auf denen unter gegenseitiger Rücksichtnahme gefahrloser Begegnungsverkehr möglich ist. Fußgängerinnen und Fußgängern sowie Menschen, die auf einen Krankenfahrstuhl angewiesen sind, gebührt in der Regel der Vorrang.“ Erwähnenswert wegen der Aktualität, obwohl Wales kein Nachbarstaat ist: Am 21. Juni dieses Jahres schlug die Waliser Regierung dem Parlament vor, Radfahren auf allen Wanderwegen offiziell zu erlauben. Unterschiedliche Rechtssysteme? Haftungsprobleme? Nun wird für die Argumentation gegen die Freigabe der Straßen und Wege zum Radfahren endlich die altbekannte Haftungsfrage ausgepackt. Das wir in Österreich ein anderes Forstgesetz haben als unsere Nachbarstaaten, wurde schon hinreichend bedauert. Einen behaupteter Unterscheid im Rechtssystem, der die Verweigerung der Freigabe der Straßen und Wege zum Radfahren begründen könnte, ist nicht zu finden. In Österreich haftet ein Wegehalter ohnehin nur bei grober Fahrlässigkeit. Das Studium aller einschlägigen OGH Urteile zeigt: Spannt man keinen Draht ohne ausreichende Markierung über eine Straße, ist keine Haftung Seites des Grundeigentümers gegeben! Die von allen Bundesländern bereit gestellte Tourismusversicherung deckt auch die letzten Eventualtäten ab. Win-Win Situation Klar ist: von einer generellen Öffnung der Forststraßen und Wege plus einem auf vertraglicher Basis aufgesetzten österreichweitem, hochqualitativen und bedarfsgerechten Streckennetz könnten alle Beteiligten profitieren. Voraussetzung für diese Lösung: die Grundeigentümer gehen von ihrem Justamentstandpunkt ein Stück weit weiter: in eine Richtung im Sinne unsere Solidargesellschaft!
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Kommentare
  • Userbild - Anton Kritzinger

    Anton Kritzinger: Es geht ums Eigentum? Gerade bei Waldbesitzern besondersausgeprägt? Der "Kaiserwald" ging durch Verzicht um 0,00 an die Staatsforste? Oder? ein Schnäppchen! Die Erbschaften der Kirche waren auch ohne Steuer zu haben. Die Forstteile von Bauern sind jahrzehnte lang mit untersten "Einheitswerten" berechnet! Ist das "Eigentum" oder "Bauernschläue?". Wenn ich kriegen kann nehme ich´s geschenkt! Aber wenn einer ca. 1x im Jahr die Forstwege frequentiert (vieleicht insges. 200! Mai-September) hat er eine Besitzstörungsklg.? Der Forstwegebau ist immer noch subventioniert oder für den Holz-Ernte-Zug investiert worden. Wer kennt einen Forstweg der wegen eines MTB´lers gebaut worden ist. Andererseits, wenn ein Weg "verschrankt" ist, so ist das zu akzeptieren - auch von Legalbikern! Und mit den Wanderern soll man auch klarkommen.......und erst recht mit Jägern?Biket legal!

    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 15.07.2017 / 1172 Tage alt
    • Userbild - Günter Griesser

      Günter Griesser: toller Beitrag... wenn nur noch Wege gefördert würden, wo die Befahrung durch Fahrräder und Rollstuhlfahrer erlaubt ist, würde man plötzlich mit Kusshand eingeladen. Im anderen Fall blieben Millionenbeträge in den Bundesländern ungenutzt übrig... Die geförderten Straßen stehen auch nicht im alleinigen Eigentum der Besitzer, es gibt die Schraube der Förderrichtlinien. Geldhahn zu...

      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 12.07.2017 / 1175 Tage alt
      • Userbild - upmove the mountain sports community

        upmove the mountain sports community: Heute wurde in der Kleinen Zeitung unser Leserbrief als Replik zum Interview von Herrn Martin Höbarth (GF des Waldverbandes Österreich, Leiter Abteilung Forstwirtschaft LWKÖ) in der ?Kleinen Zeitung? vom 5.7.2017 - etwas gekürzt - veröffentlicht.

        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 12.07.2017 / 1175 Tage alt
        • Userbild - Peter Pleschko

          Peter Pleschko: Wir Österreicher schlafen halt. Anstatt die Möglichkeiten für einen gehobenen Tourismus zu nutzen ( immerhin fahren hier zigtausend Euro teure Bbikes herum und Biker mit gefüllten Brieftaschen), wie zB. Schweiz/ Flumserberg, lassen wir lieber andere davon profitieren. Hauptsache, es kommen nicht zuviele "Auswärtige", damit unsere Stammtische nicht überfüllt werden!

          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 11.07.2017 / 1176 Tage alt
          • Userbild - upmove the mountain sports community

            upmove the mountain sports community: Wir haben die Onlineversion des Artikels gefunden: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/5246581/Mountainbike_Waldverband-lehnt-Oeffnung-der-Waelder-ab Bitte auch hier eure Kommentare abgeben!

            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 11.07.2017 / 1176 Tage alt
            • Userbild - Willi Breuer

              Willi Breuer: Im Sinne der Solidargesellschaft... Dann sollte man ein Stück weiter gehen und auch allen sagen, dass nur noch österreichische Produkte gekauft werden sollten, wäre ja auch solidarisch, oder? (ich weiß, ist weit hergeholt). Aber ich finde es spannend, dass ihr wisst, was den Grundeigentümern zumutbar ist und was alle Erholungssuchenden so tun. Denn Hand aufs Herz, wenn ihr eine schöne Möglichkeit seht, wo vielleicht ein alter Hohlweg durch den Wald gegangen ist, würdet ihr den nicht benutzen? Ich hab vor kurzem mal gelesen, nur Anfänger fahren die Forststraße auch wieder runter.. Ich denke, sobald es eine Öffnung gibt, dann kommt die nächste Forderung nach neu zu errichtenden Singletrails, denn das ist ja das eigentlich spannende. Und ich weiß, es sind immer die anderen Schuld. Aber auch ihr solltet nicht immer nur eine Gesetzesänderung fordern, sondern auch mal die bestehenden Gesetze einhalten wie Sperren usw. Denn es gibt nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Achja, Grobe Fahrlässigkeit ist zb wenn ein Unfall hätte verhindert werden können. Zb. durch entfernen von Bäumen mit Toten Ästen. Ein Restrisiko gibt es immer und geklagt wird heute auch schon alles und jeder..

              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 11.07.2017 / 1176 Tage alt
              • Userbild - Willi Breuer

                Willi Breuer: Bei meinem ersten Kommentar zu Ernesto hab ich geschrieben, ich rede ja auch von größtenteils öffentlichen Wegen, da war für mich die Sache eigentlich klar. Ich spreche ja auch von Radfahren, wo man aber jetzt schon darf. ist ein kleiner aber feiner Unterschied im Zugang zu dem Thema ?

                Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 13.07.2017 / 1174 Tage alt
                • Userbild - upmove the mountain sports community

                  upmove the mountain sports community: Wenn du von etwas anderem redest als wir, ist es schwer sich zu verstehen! Wir reden NUR von Radfahren, dort wo man auch gehen darf(!)

                  Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 13.07.2017 / 1174 Tage alt
                  • Userbild - Willi Breuer

                    Willi Breuer: Es stehen im Forstgesetz aber viele andere Sachen drinnen, da kann ich dann nicht sagen, ich halte das alles nicht ein, weil ich ja verbotener weise fahre. denn das war ja auch eine Aussage daraus. Anscheinend hast du mein Kommentar nicht richtig gelesen, wo ich derzeit die größten Probleme sehe. Die kann man auf bereits öffentlichen Straßen sehen, denn auch da wird das Gesetz nicht eingehalten, wo es ja dann eigentlich schon der Fall sein sollte. In meinen Kommentaren geht es also absolut nicht nur um das Fahren, sondern wie gesagt um Sperren einhalten, dass keine geperrten Flächen wie Lagerplätze betreten werden, dass keine Lagerfeuer am Zelt gemacht werden uvm. Da passt das nicht zusammen, wenn du zwar verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll bist, aber nur schwer deine Pflichten erfüllen kannst, denn es gibt weit mehr als nur das Befahren.

                    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 13.07.2017 / 1174 Tage alt
                    • Userbild - Andreas Pfaffenbichler

                      Andreas Pfaffenbichler: Wenn du das aus dem Kontext, nicht verstehst, wird es schwer sein es dir zu erklären. Probieren wir es so: In Österreich erklärt man mit dem Kauf eines Mountainbikes, dass man das Forstgesetz nicht einhalten wird, weil sonst der Kauf eines Mountainbikes sinnlos wäre. Das ändert aber nichts daran, dass man rücksichtsvoll und verantwortungsbewußt fährt, so als ob es hier erlaubt wäre.

                      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 12.07.2017 / 1175 Tage alt
                      • Userbild - Andreas Pfaffenbichler

                        Andreas Pfaffenbichler: Wenn du das aus dem Kontext, nicht verstehst, wird es schwer sein es dir zu erklären. Probieren wir es so: In Österreich erklärt man mit dem Kauf eines Mountainbikes, dass man das Forstgesetz nicht einhalten wird, weil sonst der Kauf eines Mountainbikes sinnlos wäre. Das ändert aber nichts daran, dass man rücksichtsvoll und verantwortungsbewußt fährt, so als ob es hier erlaubt wäre.

                        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 12.07.2017 / 1175 Tage alt
                        • Userbild - Willi Breuer

                          Willi Breuer: Naja Ernesto. Ich arbeite auf sehr vielen öffentlichen Straßen und ich kann sagen, es sind nicht nur ein paar Idioten. Bei hoch frequentierten Wegen sind das bei weitem mehr als die Hälfte, die absolut alle Sperren usw. ignorieren. Eher 3/4 der Personen. da ist es auch egal ob 10 Bäume über den Weg liegen, die kraxeln da drüber. Da rede ich nicht nur von Mtb, das ist logisch. Mein Argument kann man anders auslegen, wenn ich mit einer Gruppe Probleme habe, will ich dann noch andere, die womöglich auch Probleme bereiten? Deswegen mein Appell (wie schon so oft), tut was dagegen als Upmover. Denn für mich gehören die Pflichten von Haus aus dazu, dann sollten die Rechte auch nicht das Problem sein, oder liege ich da ganz falsch? Ich kriminalisiere auch keinen, bei mir fahren doch öfters welche, ist auch kein Thema. Aber eines ist klar, wenn sich die auch nicht mehr benehmen können, werde ich das unterbinden, egal ob es eine generelle Öffnung gibt, oder nicht. Ja, ich finanziere meine Instandhaltung alleine, warum die Frage? Andreas, eine Frage zu deinem Kommentar. Ihr redet von Solidarität der Bauern und auch davon, dass es nur gemeinsam funktionieren kann mit gegenseitiger Rücksicht. Wie passt das dann zusammen, dass du dem Absatz mit dem nicht einhalten der Pflichten zustimmst?

                          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 12.07.2017 / 1175 Tage alt
                          • Userbild - Felipe Ernesto

                            Felipe Ernesto: Ja das mit dem blöd kam falsch rüber. Sollte nicht auf die beleidigende Schiene, Entschuldigung. Wie ich geschrieben habe, liegt die einzig mögliche Pflichterfüllung für einen Mountainbiker darin, den Wald nicht mit seinem Rad zu befahren/betreten. Also einfach überhaupt nichts zu tun, nur zu unterlassen. Und bei den geöffneten Wegen sind diese einzelnen halt Idioten, keine Mountainbiker, Wanderer oder Tourengeher. Von daher zieht das Argument nicht, deswegen einzelne Gruppen komplett auszuschließen. Eigentum verpflichtet außerdemund ist beim Wald daran gekoppelt, eine gleichwertige Erholungs- und Nutzungsfunktion für alle zu bieten. Stimmt, nicht jeder Land-/Waldbesitzer hat eine Alm/Wandererhütte, die Touristen oder Einheimische anzieht, aber muss das deswegen sein, eine Gruppe zu diskriminieren/kriminalisieren? Musst du deine Weginstandhaltung komplett alleine finanzieren? Also jetzt nur so aus Interesse ;)

                            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 12.07.2017 / 1175 Tage alt
                            • Userbild - Felipe Ernesto

                              Felipe Ernesto: Ja das mit dem blöd kam falsch rüber. Sollte nicht auf die beleidigende Schiene, Entschuldigung. Wie ich geschrieben habe, liegt die einzig mögliche Pflichterfüllung für einen Mountainbiker darin, den Wald nicht mit seinem Rad zu befahren/betreten. Also einfach überhaupt nichts zu tun, nur zu unterlassen. Und bei den geöffneten Wegen sind diese einzelnen halt Idioten, keine Mountainbiker, Wanderer oder Tourengeher. Von daher zieht das Argument nicht, deswegen einzelne Gruppen komplett auszuschließen. Eigentum verpflichtet außerdemund ist beim Wald daran gekoppelt, eine gleichwertige Erholungs- und Nutzungsfunktion für alle zu bieten. Stimmt, nicht jeder Land-/Waldbesitzer hat eine Alm/Wandererhütte, die Touristen oder Einheimische anzieht, aber muss das deswegen sein, eine Gruppe zu diskriminieren/kriminalisieren? Musst du deine Weginstandhaltung komplett alleine finanzieren? Also jetzt nur so aus Interesse ;)

                              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 12.07.2017 / 1175 Tage alt
                              • Userbild - Andreas Pfaffenbichler

                                Andreas Pfaffenbichler: Felipe Ernesto: das mit 'blöd' finde ich auch daneben und nicht der Sache dienlich. Deinem ersten Absatz kann ich jedoch vollinhaltlich zustimmen.

                                Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 12.07.2017 / 1175 Tage alt
                                • Userbild - Willi Breuer

                                  Willi Breuer: Da bin ich anderer Meinung. Denn ich rede auch größtenteils von bereits öffentlichen Wegen. Denn, wenn alle zwar wissen, was sie dürfen aber einige absolut keine Ahnung haben wie sie sich zu benehmen haben, wird der Frust langsam sogar größer. Wir leben in einer Egoistengesellschaft, wo immer mehr auf sich selbst schauen, ohne Rücksicht auf andere.. Euer Pech ist eher, dass die Wanderer und Tourengeher dieses Verhalten immer öfter an den Tag legen. Glaubst du echt, das eine Gesellschaft so funktionieren kann? Ich hab zuwenig Rechte, also brauch ich auch meine Pflichten nicht erfüllen. DAS ist lächerlich! Solidarität zu fordern und die Bauern nebenbei als blöd zu bezeichnen ist auch nicht gerade eine bessere Aussage.. Du kannst mir gerne erklären, wo da das finanzielle Potential für mich ist? Und eines ist klar, immer mit dem Finger auf die Bauern zu zeigen, macht die Sache auch nicht gerade besser.

                                  Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 12.07.2017 / 1175 Tage alt
                                  • Userbild - Felipe Ernesto

                                    Felipe Ernesto: Ich glaube, solange Rechte in dem Maße eingeschränkt werden, werden die Mountainbiker sich schwer tun, erstmal ihre Pflichten (die schlicht und einfach aus Unterlassung des Befahrens bestehen) zu erfüllen. Ist es im Sinne der Solidargesellschaft, hier die Interessen der Waldbesitzer/Grundherren stärker zu gewichten als die der anderen? Lächerlich. Ihr habt nur Glück dass eure Lobby bisher noch so stark ist und die Mountainbiker haben Pech, dass ihr zu blöd seid, zu erkennen, welches finanzielle Potential da drin steckt. Einfach lächerlich. Ich komme aus BW, hier haben wir die unnötige 2m-Regel. Ist schon diskriminierend, aber wenigstens nicht kriminalisierend wie in Ö.

                                    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 12.07.2017 / 1175 Tage alt
                                  • Userbild - Werner Fohringer

                                    Werner Fohringer: In meinem Garten ruht auch die Jagd - Themenverfehlung - minus setzen

                                    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 11.07.2017 / 1176 Tage alt
                                    • Userbild - Wolfgang Eckert

                                      Wolfgang Eckert: Ich finde es ehrlich dass endlich mal einer zugibt dass es ums Eigentum geht nicht um die Tier und Pflanzenwelt, denn die ist im umgebenden Ausland ja gleicht wie bei uns, auch die Haftungsfrage scheint nirgends ein Problem zu machen.

                                      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 11.07.2017 / 1176 Tage alt
                                      • Userbild - upmove the mountain sports community

                                        upmove the mountain sports community: Kleine Zeitung, leider haben wir zu diesem Interview nichts Online gefunden, und daher dieses Faksimile veröffentlicht. Wäre es möglich, auf unsere Replik einzugehen? Danke für das Aufgreifen des Themas!

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                                        • Userbild - Daniel Spindler

                                          Daniel Spindler: Juckt mich nicht ich fahr durch wo ich will und wie oben schon erwähnt wo es geht. Als könnte man einfach mitten durch den Wald fahren da kommste aber nicht weit ?

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                                        • Userbild - Andreas Scheucher

                                          Andreas Scheucher: Gibt's den Artikel nicht irgendwo auch online? Hab auf die schnelle nichts gefunden. Leider wird es nicht viel helfen, die Gegenargumentation hier zu posten. Es wird sich kaum einer, an den sie adressiert wäre in diese FB Gruppe oder auf die upmove Seite verirren. Da wäre es sicher hilfreich den Artikel auf der upmove Seite unter dem KZ Artikel zu verlinken. (Wenn auch beim Posten einige Leerzeichen in den Link eingeführt werden müssen. Die KZ hat ja panische Angst, dass ihre Leser bemerken, dass es außer der KZ noch weitere Quellen im Internet gibt!)

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                                          • Userbild - Andreas Pfaffenbichler

                                            Andreas Pfaffenbichler: Die Kleine Zeitung berichtet in der Steiermark recht aktiv über unser Thema!

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                                            • Userbild - Andreas Scheucher

                                              Andreas Scheucher: Die Kleine wie sie leibt und lebt. Das Interessensblatt der Kirche, Konservativen, Großgrundbesitzer... Ansonsten unterhalten wir die Leute mit Volksblödrock und exklusivberichten über den letzten Feuerwehreinsatz und Verkehrsunfall. Wenn's nicht die einzige Lokalzeitung im Südosten Österreichs wäre... Bin gespannt, ob ihr überhaupt eine Antwort bekommt.

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                                              • Userbild - Andreas Pfaffenbichler

                                                Andreas Pfaffenbichler: Da du die Wichtigkeit der öffentlichen Wahrnehmung erkannt hast, wäre "teilen" hilfreich, um hier weiter zu helfen ;-)

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                                                • Userbild - Andreas Pfaffenbichler

                                                  Andreas Pfaffenbichler: Natürlich haben wir auch mit der Kleinen Zeitung Kontakt aufgenommen, wir werde sehen was es bringt. Leider gibt es dieses Interview - noch nicht - Online, wir haben urgiert.

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                                                • Userbild - Michael Schallauer

                                                  Michael Schallauer: Südtirol beneidet uns ??? glaub eher das WIR sie beneiden!!!

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                                                  • Userbild - Michael Schallauer

                                                    Michael Schallauer: Südtirol beneidet uns ??? glaub eher das WIR sie beneiden!!!

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                                                    • Userbild - Marcus Steurer

                                                      Marcus Steurer: Für alles eine Ausrede parat.

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                                                      • Userbild - Rudolf Schauer

                                                        Rudolf Schauer: Weiß wer von Euch da Genaueres? Erhalten diese Waldeigentümer eigentlich auch steuerliche Begünstigungen bzw. Förderungen? Da würde dann der Eigentumsbegriff a bissal schwammig!?

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                                                        • Userbild - Rudolf Schauer

                                                          Rudolf Schauer: Meinte ich mit, g'schenkt! ?

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                                                          • Userbild - Andreas Pfaffenbichler

                                                            Andreas Pfaffenbichler: Es ist verwickelt, so zu argumentieren: In ein gefördertes Eigenheim hat auch nicht automatisch jeder "Förderer" Zutritt. Darum ist es einfacher, diese Förderungen in der Argumentation außen vor zu lassen. Es reicht ja schon ganz einfach die falschen Aussagen in dem Gründen für die Ablehnung aufzuzeigen.

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                                                            • Userbild - Rudolf Schauer

                                                              Rudolf Schauer: Ersteres steht sowieso außer Frage. Wenn aber Forststraßen gefördert werden und dann dürfen die Förderer nicht darauf fahren, wird's leicht brenzlig! Aber, von mir aus, g'schenkt! ?

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                                                              • Userbild - Andreas Pfaffenbichler

                                                                Andreas Pfaffenbichler: Wie in der Replik angeführt, ist das Eigentum Wald mit einer großen Sozialbindung behaftet: Der Wald hat neben der Nutzfunktion für den Eigentümer eine gesetzlich eindeutig geregelte Schutz-, Wohlfahrts und Erholungsfunktion. Im Rahmen dieser Sozialbindung ist es den Eigentümern zumutbar, Radfahren auf Forststraßen und Wegen zu dulden. Das hat nichts mit den reichlich fließenden Förderungen für die Landwirtschaft zu tun.

                                                                Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 11.07.2017 / 1176 Tage alt
                                                              • Userbild - Michael Leichenauer

                                                                Michael Leichenauer: Wenn ich sein Foto sehe, sagt mir dieses schon alles "konservativ bis in die letzte Ecke"! Vielleicht ändert sich die Einstellung nach ein paar schneelosen Wintern!

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                                                                • Userbild - Matthias Wolf

                                                                  Matthias Wolf: Aber des Eigentum mit Öffentlichen Mitteln einer neuen Forstautobahn aufwerten. ?

                                                                  Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 11.07.2017 / 1176 Tage alt
                                                                  • Userbild - Marius Schwager

                                                                    Marius Schwager: Ach, ist Unwissen doch manchmal eine Erleichterung, n'est ce pas Monseiur Hörbarth? - Mountainbiker fahren nicht quer durch den Wald. Einfach weil es nicht funktioniert. Probieren sie es doch einfach mal (Tipp: Könnte schnell weh tun). - Mountainbiker verscheuchen nicht das Wild, es gewöhnt sich an die Strecken und Wege, die Befahren werden und flüchtet nicht weiter als bei Wanderern. Wild wird verscheucht, wenn man es erschiesst. Die überlebenden Tiere merken sich erstaunlich gut wo und wie ihre Artgenossen plötzlich sterben. Man könnte fast meinen es sei schlauer als so manch Jäger denkt. - Andere Länder haben deutlich weniger Probleme mir ihren liberalen Radler-Positionen. Müsste man eben schon mal mit eigenen Augen gesehen haben, das hilft. In Italien, Frankreich und der Schweiz werden Mountainbiker auf Strassen und Wegen sehr oft angefeuert und man begegnet sich freundlich. Das funktioniert ziemlich hervorragend fast immer und fast überall (bei stark genutzten Arealen kann man immer noch kanalisieren, das passiert ja sonst auch überall wo viele Menschen aufeinanderntreffen). Evtl gibt es in Österreich eine genetische Disposition ggü Bikern, unwahrscheinlich, aber ausschliessen kann man es nicht

                                                                    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 11.07.2017 / 1176 Tage alt
                                                                    • Userbild - Marius Schwager

                                                                      Marius Schwager: Da freut sich das Monopol ;)

                                                                      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 11.07.2017 / 1176 Tage alt
                                                                      • Userbild - Andreas Pfaffenbichler

                                                                        Andreas Pfaffenbichler: Ist jetzt inline ;-)

                                                                        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 11.07.2017 / 1176 Tage alt
                                                                        • Userbild - Marius Schwager

                                                                          Marius Schwager: Sieht man schon, FB hat die meisten Menschen aber schon so stark manipuliert, dass sie nicht mehr aus dem Universum herausclicken ;)

                                                                          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 11.07.2017 / 1176 Tage alt
                                                                          • Userbild - Andreas Pfaffenbichler

                                                                            Andreas Pfaffenbichler: Sieht man den Link nicht? https://www.upmove-mtb.eu/im-garten-wird-nicht-rad-gefahren/magazin-rubrik-legal-biken/984d16e833.html

                                                                            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 11.07.2017 / 1176 Tage alt
                                                                          • Userbild - An Dy

                                                                            An Dy: Der ist doch senil. Kapiert der überhaupt noch um was es geht?

                                                                            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 11.07.2017 / 1176 Tage alt
                                                                            • Userbild - Andreas Pfaffenbichler

                                                                              Andreas Pfaffenbichler: Der ist nicht senil. Der ist im Auftrag der LWK Unterwegs um diese Falsch-Informationen zu streuen....

                                                                              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 11.07.2017 / 1176 Tage alt

                                                                            Legal Biken - Magazin - Legal Biken - Findet unsere Legal Biken Magazin Einträge