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Rubrik | Legal Biken

Beim Wort „Wegefreiheit“ stellt es Mountainbikern in Österreich die Haare auf. Obwohl der Sport aus seiner pubertierenden Phase zum akzeptierten Volkssport herangereift ist, biken wir in einem landschaftlichen Juwel noch immer illegal. upmove tritt für die Öffnung der Forststraßen und Wanderwege für Mountainbiker ein. Mit dieser Serie wollen wir das Verständnis und die Toleranz aller Waldnutzer erhöhen und euch kompakt Wissenswertes zum Thema „Wegefreiheit“ vermitteln.

Kurier: Lebensministerium
10.11.2015 / 1785 Tage alt
Eingestellt von: steiggeist
[Legal Biken]  In einem Artikel im heutigen Kurier lässt "das Ministerium für ein Lebenswertes Österreich " den Erholungssuchenden ausrichten, dass es keine Änderung des Forstgesetzes geben wird, die das Radfahren auf Forststraßen und geeigneten Wegen erlaubt.
Begründung? Fehlanzeige!
Oder nein, da war noch was: "es gibt ja die vertragliche Lösung"...

Kurier: Lebensministerium "spricht Machtwort" und "erteilt Bikern eine Absage"... 1

Auf alle Fälle zeigt dieser Artikel wieder einmal, wie dieses Thema in Österreich behandelt wird.

Gibt es auch im Ausland da und dort Meinungsverschiedenheiten über die Befahrung von schmalen Wegen mit Fahrrädern, so versteht die Diskussion über das Radfahren auf Forststraßen außerhalb Österreichs niemand.
Schon gar nicht, dass Radfahren auf einer Forststraße eine Enteignung sein soll.

Nun kommt aus dem “Ministerium für ein Lebenswertes Österreich” das “Machtwort”: keine Ausweitung des Betretungsrechts im Forstgesetz für Radfahrer.
In Österreich ist es nun noch so, dass Gesetze vom Parlament “gemacht” werden, und nicht von Ministerien. So ist diese Wortmeldung nicht mehr als Theaterdonner.

Sachliche Diskussionen gibt es nicht, alles andere als die “vertragliche Lösung” wird von vorne herein abgelehnt. Diese Argumentationslinie ist jetzt 25 Jahre alt. Wohin sie uns gebracht haben ist ja wohlbekannt. Angeblich gibt es in Österreich 27.000 km Mountainbikestrecken. Wir haben uns die Mühe gemacht, sie zu suchen. Gefunden haben wir maximal 11.000 km ohne öffentlichen KFZ Verkehr. Und diese befinden sich hauptsächlich in touristischen Gebieten und rund um einige Ballungsräume.
Doch auch touristische Gebiete, wie die Pyhrn-Priel Region oder Großstädte wie Linz müssen praktisch ohne Mountainbikestrecken auskommen. Genau so geht es vielen Kollegen in vielen dünner besiedelten Gegenden Österreichs. Besonders augenfällig und Tabu sind die durch Berufsjäger bewachten Großjagden im Süden Ober- und Niederösterreichs sowie der Obersteiermark.

Die Vergangenheit hat uns gelehrt, dass die vertragliche Lösung einmal nicht funktioniert, weil das Geld fehlt, ein andermal, weil der Jagdpächter oder einer der Grundbesitzer einfach nicht will.

Was die Ankündigung, “man will Vertragsmodelle ausarbeiten” vor der 25-jährigen Geschichte dieses angeblichen “Erfolgsmodells” bedeuten soll, wird nicht erklärt.

Wir raten einmal:

Der Druck in dieser Angelegenheit schon recht unangenehm.
Dass der Status Quo nicht zu halten sein wird, wird offensichtlich.
Anscheinend will das “Ministerium für ein Lebenswertes Österreich” zur Verteidigung der Interessen von (Groß)Grundbesitz und Jagd gegenüber den erholungsuchenden Radfahrern mit “Zuckerbrot und Peitsche” auftreten. Die Peitsche ist das “Machtwort”. Als Zuckerbrot werden in nächster Zeit ganz überraschend Forststraßen frei gegeben: Besser mit ein paar Almosen den Pöbel ruhig stellen, als eine moderne Lösung, die ohne Bürokratie ein zeitgemäßes Betretungsrecht für Erholungssuchende bringt.
Dabei wird man nicht müde werden, ganz besonders zu betonen, dass diese Gnaden-Lösungen im lokalen Konsens gefundenen wurden, vertraglich bestens geregelt sind und wir sie auch der fürstlichen Großherzigkeit der Eigentümer verdanken.
Vielleicht rollt auch der ein oder andere Cent aus öffentlichen Töpfen über den Tisch ins Säckchen eines bedürftigen Grundherrn.

Wollen wir wetten? ;-)
Kurier: Lebensministerium "spricht Machtwort" und "erteilt Bikern eine Absage"... Rubrik , Autor: steiggeist Aktuell News über Kurier: Lebensministerium "spricht Machtwort" und "erteilt Bikern eine Absage"..., , Autor: steiggeist Du suchst Informationen über Kurier: Lebensministerium "spricht Machtwort" und "erteilt Bikern eine Absage"... dann bist Du in der Rubrik des upmove.eu Magazin richtig! In einem Artikel im heutigen Kurier lässt "das Ministerium für ein Lebenswertes Österreich " den Erholungssuchenden ausrichten, dass es keine Änderung des Forstgesetzes geben wird, die das Radfahren auf Forststraßen und geeigneten Wegen erlaubt.
Begründung? Fehlanzeige!
Oder nein, da war noch was: "es gibt ja die vertragliche Lösung"...
Legal Biken Magazin: Kurier: Lebensministerium "spricht Machtwort" und "erteilt Bikern eine Absage"...
Auf alle Fälle zeigt dieser Artikel wieder einmal, wie dieses Thema in Österreich behandelt wird. Gibt es auch im Ausland da und dort Meinungsverschiedenheiten über die Befahrung von schmalen Wegen mit Fahrrädern, so versteht die Diskussion über das Radfahren auf Forststraßen außerhalb Österreichs niemand. Schon gar nicht, dass Radfahren auf einer Forststraße eine Enteignung sein soll. Nun kommt aus dem “Ministerium für ein Lebenswertes Österreich” das “Machtwort”: keine Ausweitung des Betretungsrechts im Forstgesetz für Radfahrer. In Österreich ist es nun noch so, dass Gesetze vom Parlament “gemacht” werden, und nicht von Ministerien. So ist diese Wortmeldung nicht mehr als Theaterdonner. Sachliche Diskussionen gibt es nicht, alles andere als die “vertragliche Lösung” wird von vorne herein abgelehnt. Diese Argumentationslinie ist jetzt 25 Jahre alt. Wohin sie uns gebracht haben ist ja wohlbekannt. Angeblich gibt es in Österreich 27.000 km Mountainbikestrecken. Wir haben uns die Mühe gemacht, sie zu suchen. Gefunden haben wir maximal 11.000 km ohne öffentlichen KFZ Verkehr. Und diese befinden sich hauptsächlich in touristischen Gebieten und rund um einige Ballungsräume. Doch auch touristische Gebiete, wie die Pyhrn-Priel Region oder Großstädte wie Linz müssen praktisch ohne Mountainbikestrecken auskommen. Genau so geht es vielen Kollegen in vielen dünner besiedelten Gegenden Österreichs. Besonders augenfällig und Tabu sind die durch Berufsjäger bewachten Großjagden im Süden Ober- und Niederösterreichs sowie der Obersteiermark. Die Vergangenheit hat uns gelehrt, dass die vertragliche Lösung einmal nicht funktioniert, weil das Geld fehlt, ein andermal, weil der Jagdpächter oder einer der Grundbesitzer einfach nicht will. Was die Ankündigung, “man will Vertragsmodelle ausarbeiten” vor der 25-jährigen Geschichte dieses angeblichen “Erfolgsmodells” bedeuten soll, wird nicht erklärt. Wir raten einmal: Der Druck in dieser Angelegenheit schon recht unangenehm. Dass der Status Quo nicht zu halten sein wird, wird offensichtlich. Anscheinend will das “Ministerium für ein Lebenswertes Österreich” zur Verteidigung der Interessen von (Groß)Grundbesitz und Jagd gegenüber den erholungsuchenden Radfahrern mit “Zuckerbrot und Peitsche” auftreten. Die Peitsche ist das “Machtwort”. Als Zuckerbrot werden in nächster Zeit ganz überraschend Forststraßen frei gegeben: Besser mit ein paar Almosen den Pöbel ruhig stellen, als eine moderne Lösung, die ohne Bürokratie ein zeitgemäßes Betretungsrecht für Erholungssuchende bringt. Dabei wird man nicht müde werden, ganz besonders zu betonen, dass diese Gnaden-Lösungen im lokalen Konsens gefundenen wurden, vertraglich bestens geregelt sind und wir sie auch der fürstlichen Großherzigkeit der Eigentümer verdanken. Vielleicht rollt auch der ein oder andere Cent aus öffentlichen Töpfen über den Tisch ins Säckchen eines bedürftigen Grundherrn. Wollen wir wetten? ;-)
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Kommentare
  • Userbild - Graf Lamberg

    Graf Lamberg:

    Lieber Andreas Schoberer: Gemeinden bekommen einerseits Ertragsanteile von Steuern und Förderungen für bestimmte Projekte, die meistens öffentlich breit diskutiert werden. Dass die EU mit ihrer Forderung einer Transparenzdatenbank - wenigstens teilweise - den Vorhang vor dem allgemeinen Förderungsgemauschel weggezogen hat, passt vielen Beziehern gar nicht in den Kram. Das sieht man schon daran, dass immer wieder versucht wird, die Veröffentlichungen zu verhindern und die Befüllung der Datenbank durch Länder und Gemeinden äußerst schleppend vor sich geht.

    Kein Zweifel, dass im "Lebensministerium" auch gute Leute sitzen. Ich wünsche mir halt auch eine entsprechende Verhältnismäßigkeit. Sie mögen die 182.691 landwirtschaftlichen Betriebe (Statistik auch 2003) bestmöglich vertreten, aber sich genauso stark machen für 8.2 Millionenn Österreicher, die das Ministerium als Konsumentenschützer auch vertreten soll. Und die sportlichen Radfahrer (800.000!!!) sind Konsumenten. Und sie verlangen ja nichts Unmögliches, wenn sie auf Forststraßen radeln wollen. Siehe Nachbarländer.

    Wir Radfahrer/Mountainbiker haben zwar kein Geld, aber einen langen Atem: Gemeinsam mit zeitgemäß denkenden Freizeit-Organisationen werden wir die Politik zwingen etwas zu legalisieren, was schon lange gelebte Realität ist. Darauf verwette ich mein letztes Gubernal.

    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 11.11.2015 / 1784 Tage alt
    • Userbild - Andreas Schoberer

      Andreas Schoberer: Das es bei den Förderungen Probleme gibt und es nicht allen passt, hab ich ja gesagt. Da stimme ich dir voll und ganz zu, dass sicher zuviel gemauschelt wird, wie du richtig sagst. Die drei wichtigsten Aufgaben des BMLFUW sind für mich: der Erhalt unserer Natur, die Sicherstellung von gesunden Lebensmittel und von sauberem Trinkwasser. Dafür müssen und wurden die Rahmenbedingungen seitens des Ministeriums geschaffen. Wir können stolz auf unsere Umwelt und auf unser landwirtschaftlichen Produkte sein. ich traue mich zu behaupten, dass wir da Weltweit an der Spitze liegen, was Qualtität und Nachhaltigkeit betrifft. Das heißt, es wurde für den Konsumenten und die Bevölkerung doch viel getan. Es ist jedoch selbstverständlich für uns und wird deshalb oft nicht mehr beachtet. Ich will das Ministerium nicht verteidigen, sondern ich muss für den Erhalt dieser Qualtiät als Landwirt immer mehr Auflagen erfüllen, muss mehr Aufzeichnungen führen etc. Das ist nämlich nicht gerade angenehm, aber dennoch wichtig, um alles nachvollziehbar zu machen und den Konsument eine sichere Herkunft zu garantieren. Die Zahl 800.000 MTB stell ich mal in den Raum. Es wurden laut Meinungsraum Studie 500 Radfahrer und 500 Wanderer befragt. Also 1000 Personen die regelmäßig in der Natur unterwegs sind! Deshalb ist diese Zahl mit Sicherheit viel zu hoch angesetzt. Ich könnte auch 500 Jäger und 500 Grundbesitzer befragen, wie sie zur Öffnung der Forststraßen stehen und dann sagen, es sind (Hausnummer) 5 Mio. Österreich gegen eine Öffnung. Wäre auch nicht die richtige Vorgehensweise. Es ist schade, dass du von zwingen sprichst, das ist für mich komplett der falsche Ausdruck und Ansatz.

      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 13.11.2015 / 1782 Tage alt
    • Userbild - Rauf & Runter

      Rauf & Runter:

       

      Apropos „Vertragliche Lösung“:

       

      Z.B: In Wildalpen (Hochschwabgebiet) wurde vor Jahren, bald nach der Eröffnung der „Alpentour Austria“ die ursprüngliche Route, die über einer Forststrasse führte, auf die Bundesstrasse verbannt.

      Die jetzige Alternative dazu ist eine 2014 eröffnete „Offizielle MTB Tour“. Sie ist 8,6 km lang, führt zu 40% über Asphalt und ist nach einer Stunde erledigt. Abgesehen davon ist sie überwiegend reizlos, da sie durch Fichtenmonokulturen führt und auch mit dem Kinderdreirad bewältigbar ist. (Genießer Mountainbikeroute Krumpen – Abbrenn, http://www.wildalpen.at/index.php?id=485

       

      Diese „Tour“ ist die einzige erlaubte Route weit und breit in einem großartigen Mountainbikegebiet.

       

      Obwohl im staatsnahen Besitz der Bundesforste und der Wiener Wasserwerke haben die Mountainbiker hier grundsätzlich nichts verloren, weil das Gebiet wegen der dünnen Besiedlung und Abgeschiedenheit ein hervorragendes Jagdgebiet ist.

       

      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 11.11.2015 / 1784 Tage alt
      • Userbild - Boris Lenk

        Boris Lenk: "Ministerium für ein Lebenswertes Österreich".... Klingt als wäre es aus dem Buch 1984 geplumpst.

        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 11.11.2015 / 1784 Tage alt
        • Userbild - Mountainbike Winawaldkru

          Mountainbike Winawaldkru: gschmierte scheiße ist das alles......gschaufelt wird trotzdem !

          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 11.11.2015 / 1784 Tage alt
          • Userbild - Wallner Michael

            Wallner Michael: gottseidank. ich fühl mich gut als outlaw.

            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 11.11.2015 / 1784 Tage alt
            • Userbild - Rene Sendlhofer-Schag

              Rene Sendlhofer-Schag: Kann man denen den Namen entziehen? ;-) Einfach traurig unser Land und deren Sesselfurzer ...

              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 11.11.2015 / 1784 Tage alt
              • Userbild - Marcus Steurer

                Marcus Steurer: Dieses Land kotzt mich schon schön langsam an

                Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 11.11.2015 / 1784 Tage alt
                • Userbild - Christian Ras

                  Christian Ras: Lebensministerium...wohl nur eine ® trademark der grossgrundbesitzervertreter...

                  Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 10.11.2015 / 1785 Tage alt
                  • Userbild - Gerald Hadeyer

                    Gerald Hadeyer: vielleicht ist des eh a raiffeisenfiliale, des ministerium.

                    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 10.11.2015 / 1785 Tage alt
                    • Userbild - Richard Strive

                      Richard Strive: Lebensministerium......jo eh,wos fia oaschlecha :-)

                      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 10.11.2015 / 1785 Tage alt
                      • Userbild - Graf Lamberg

                        Graf Lamberg:

                        Was erwarten wir uns von einem "Lebensministerium", das früher "Landwirtschaftsministerium" hieß? Und dass der KURIER auf solche Aussagen abfährt ist auch klar, ist doch die Raiffeisen-Organisation einer der Haupteigentümer.

                        Zufällig im Internet entdeckt: Watchdogs mit einer langen Liste von Förderungsempfängern aus der Transparenzdatenbank 2013. Hier nur ein paar Zuckerl: Zentralstelle Österreichischer Landesjagdverbände (547.812 Euro), Forstliche Ausbildungsstätte Pichl, das sind jene, die auch lehren wie man illegale Radler fachgerecht festnimmt, (287.123 Euro) oder als Letzte auf der 153 Seiten langen Liste die Agrargemeinschaft Planalm mit 7 Euro. Die höchste Förderung kassierte damals  das Ländliche Fortbildungsinstitut Oberösterreich mit 3,355.135 Euro.

                        Vielleicht können Mountainbiker auch eine Förderungsantrag stellen. Mit den paar Milliönchen könnte man dann alle Forststraßen "freikaufen"

                        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 10.11.2015 / 1785 Tage alt
                        • Userbild - Andreas Schoberer

                          Andreas Schoberer: Aber es ist eben interessanter was der kleine bekommt (oder vielleicht der Nachbar) und nicht was Gemeinden erhalten, das ist für viele ja egal. Welches Qualitätsblatt war das denn? Ich habe im Zuge meiner Meisterausbildung auch rechtliche Kurse gemacht in der FAST. Aber da ging es um Forstfrevel, um welche die Müll liegen lassen, um gewerbliche Schwammerlsucher etc. Was tut man in dem Fall. Mtb wurden da nur in einem Satz erwähnt. Wenn der Kurs damit gemeint ist, dann ist es reines Hochbauschen und nix anderes. Die Frage ist, wie viel bekommst du mit, was das BMLFUW macht? Also ich würde sagen, es sitzen gute Leute da drin im Vergleich zu vor 5 Jahren, die die Bauern relativ gut unterstützen (generell gemeint und nicht im Bezug auf dieses "Machtwort"). Da gibt es weit schlechtere Resorts

                          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 11.11.2015 / 1784 Tage alt
                          • Userbild - Ch Ri

                            Ch Ri: Andreas Schoberer das Förderthema ist insgesamt ein leidiges und die Transparenzdatenbank verdient den Namen nicht solange die Länder und Gemeinden keine Daten eintragen. Aber die Schulung wie man Radfahrer "korrekt" festhält und Beweise sichert gibt bzw. gab es wirklich. Darüber auch einen Bericht in einem einschlägigen Printmedium. Aber wenn die ÖVP so weiter macht bekommt ohnehin bald eine andere Partei das "Lebensministerium" und erfüllt den Namen mit Leben anstatt immer nur zu Mauern.

                            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 11.11.2015 / 1785 Tage alt
                            • Userbild - Andreas Schoberer

                              Andreas Schoberer: Wieder das Förderthema. Es werden auch 3 Mrd ? jährlich Wohnbauförderung ausgeschüttet, ist auch keine Kleinigkeit bzw um ein vielfaches mehr.. aber die Anschuldigungen sind ja groß von dem Herrn Lamberg, wenn man schon behauptet das es gelehrt wird, wie man illegale Radler festnimmt... außerdem sind diese Geldflüsse auch kein Geheimnis, sind ja seit Jahren öffentlich ersichtlich. Aber vielleicht sind sie auch den Landwirten ein Dorn im Auge wenn da manche Stellen Förderungen kassieren, schon daran gedacht?...

                              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 10.11.2015 / 1785 Tage alt
                              • Userbild - Charly Huti

                                Charly Huti: Es ist so sinnlos mit solchen Leuten zu reden. Volk muss zahlen für die Forststraßen, und die Kotzbrocken fahren mit Jepp, Jagdgewehr und Flachmann zu den Jägerständen. Gäste werden auch mitgenommen! Bestechliche Personen sollte man sie nennen. :-(

                                Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 10.11.2015 / 1785 Tage alt
                                • Userbild - Wilhelm Paischer

                                  Wilhelm Paischer: Eine Einzige korrupte Bagasch... Zum kotzen..

                                  Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 10.11.2015 / 1785 Tage alt

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