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Rubrik | Legal Biken

Beim Wort „Wegefreiheit“ stellt es Mountainbikern in Österreich die Haare auf. Obwohl der Sport aus seiner pubertierenden Phase zum akzeptierten Volkssport herangereift ist, biken wir in einem landschaftlichen Juwel noch immer illegal. upmove tritt für die Öffnung der Forststraßen und Wanderwege für Mountainbiker ein. Mit dieser Serie wollen wir das Verständnis und die Toleranz aller Waldnutzer erhöhen und euch kompakt Wissenswertes zum Thema „Wegefreiheit“ vermitteln.

Mountainbiker von Polizeiaufgebot verfolgt - Niederösterreich Bezirk Lilienfeld kommt nicht zur Ruhe. Headerbild
06.11.2014 / 2148 Tage alt
Eingestellt von: up001
[Legal Biken]  Erstaunlich, da hat es immer wieder geheißen, dass das Personal bei der Exekutive und auch die Polizeiposten nicht mehr weiter gekürzt werden können, bzw. schon viel zu wenig Einsatzkräfte zur Verfügung stehen.
Im Bezirk Lilienfeld ist dies wohl nicht so, wie sonst ist es möglich, dass wieder einmal ein ILLEGALER (anders geht’s in Österreich ja kaum) Mountainbiker auf einer Forststrasse unterwegs war und der Oberförster vom Stift Lilienfeld die Polizei alarmierte. Diese machte sich in weiterer Folge gleich von zwei Posten aus, also mit zwei Einsatzwägen, auf den Weg um den Übeltäter habhaft zu werden. Aber lest selbst den offenen Brief von Helmut Friesenbichler.

Auffallend ist, dass sich das Stift Lilienfeld nicht so verständnisvoll und wohlwollend zeigt wie angedeutet.
Wir erinnern an den Fall Muckenkogel, wo vier MountainbikerInnen auf einer Forststraße zur Almenmesse auffuhren und vom Jagdpächter des Stiftes auf Besitz-und Unterlassungsklage verklagt wurden. Zur gleichen Zeit gingen Hunderte Wanderer dieselbe Strasse hoch, und natürlich fuhren auch eineige 4x4 Autos zur Almenmesse. Aber selbstredend, waren die vier Mountainbiker natürlich sofort für Wildbeunruhigung.... verantwortlich und mußten deshalb umgehend verklagt werden. Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder....
Das Stift hat hier zumindest nach Außen, den 4 Betroffenen und uns von upmove, zu verstehen gegeben, dass man sich mit der Vorgangsweise nicht einverstanden erklärt. Außerdem gab es eine mündliche Aussage an mehrere der Betroffenen, dass Sie fahren dürfen. Auch den Vergleich stimmten die Betroffenen maßgeblich deshalb zu, weil sie davon ausgingen, dass diese ursprüngliche mündliche Aussage auch schriftlich erteilt wird.
Die Enttäuschung unter den Übeltätern war groß, als man in weiterer Folge davon nichts mehr wissen wollte. Mann verwies darauf, das solange der Pachtvertrag mit dem Pächter Dr. Gürtler läuft keine Änderung erfolgen wird.

Soweit so gut, die Krönung ist sicherlich wie das Stift Lilienfeld nun Almenpächter, die den Anliegen der Mountainbiker verständnisvoll gegenüberstehen, unter Druck setzt und Pachtverträge kündigen will. Wie gegen Helmut vorgegangen wurde zeigt einmal mehr:


Die Scheinheiligkeit hat sich spätestens mit den Vorkommnissen nach der 1.Trutzpartie entlarvt.


Wenn also jetzt irgend jemand glaubt, das Thema in Lilienfeld ist für uns erledigt, dann können wir nur sagen -
FALSCH GEDACHT.

Denn wie angekündigt, wir bleiben solange bis die rechtliche Situation für uns Mountainbiker der gelebten Realität entspricht.


Diejenigen, die die überholte Rechtslage in Österreich entsprechend ausnutzen um gegen uns Mountainbiker vorzugehen, werden wir entsprechend öffentlich präsentieren. Und eines ist auch sicher, nur weil die 1.Truztpartie am Muckenkogel stattgefunden hat, heißt es nicht, dass es dort keine weitere geben wird. Die Überwachungskameras (Wildkameras und Kamera beim Grünen Tor) wurden ja schon vervollständigt. Gerüchten zufolge hört man auch, dass auf diesen Bildern der Wildkameras „wilde“ Mountainbiker gestochen scharf abgebildet werden.



OFFENER BRIEF
Helmut Friesenbichler an Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll



Wilhelmsburg, 2014-11-05
Offener Brief an
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll:
Das Jahr vor Ötscher:Reich

Der  NÖN-Bericht (Lilienfelder Zeitung)  über die wenig zufriedenstelllende Tourismusbilanz im Bezirk Lilienfeld wundert mich nicht. Wanderer sind offenbar nicht überall willkommen, Radfahrer und Mountainbiker werden sogar mit der Polizei gejagt. Das Land investiert Millionen in eine Landesausstellung und in die touristische Infrastruktur, aber die Bremser sitzen gut verschanzt auf den Hochständen.
Im Fadental, auf der Südseite des Sulzberges hat Privatier Julius Eberhardt ein sogenanntes „Wildschongebiet“ errichten lassen, das man bei näherer Betrachtung ruhigen Gewissens als Aufzuchtgebiet für Geweihträger bezeichnen kann.  An zwei neu errichteten  Wildfütterungen drängen sich alle paar Stunden Hunderte Hirsche. Wer genehmigt so etwas? Wer lässt zu, dass für die Geweihzucht der halbe Sulzberg für Wanderer gesperrt wird?  
Ziemlich genau ein Jahr nach dem schrecklichen Ereignis in Annaberg, als der Wilderer Alois H. drei Polizisten und einen Sanitäter erschossen hat, kam es wieder zu einer „Jagd“: Ich bin mit dem Fahrrad von der Schmelz (teilweise) über den Säbel gefahren. Unbewaffnet und fröhlich, ob des schönen Tages, so gegen 10 Uhr. Diese furchtbare Untat setzte nach einer Anzeige durch den Stiftsförster Christoph Hitz eine Jagd in Gang, an der gleich zwei Polizeiposten (Annaberg und St. Aegyd) beteiligt waren. Der schlimme Täter konnte aber entkommen, wurde jedoch auf Grund einer hinterlassenen Telefonnummer im Auto gegen Abend rasch  ausgeforscht und mit 40 Euro bestraft. Frage: Wer ordnet an, dass unsere Polizisten wegen einer minimalen Verwaltungsübertretung (Fahrverbot) mehr Sprit verfahren, als die Strafe ausmacht?
Warum gehen kircheneigene Betriebe auf ihre eigenen Mitglieder los?  Nein, Herr Bischof, es sind keine wirtschaftlichen Gründe, weswegen ich nun der Amtskirche den Rücken kehre. Es ist tatsächlich das Vertrauen verloren  gegangen.
Nicht nur im Annaberger Revier macht das Stift Lilienfeld  „Tabula Rasa“: Am Muckenkogel wird soeben eine Videokamera beim Grünen Gatter eingebaut und Mountainbiker berichten von installierten Wildkameras entlang der Forststraße auf die Hinteralm.
Ähnliche Vorgangsweisen kommen auch im Hinterötscher beim Hagengut zum Einsatz. Genau dort, wo gerade um viel Geld das Gasthaus Vorderötscher auch mit öffentlichen Mitteln renoviert worden ist. Wanderer dürfen jetzt einen  13 Kilometer-Hatscher von Erlaufklause „hinteri“ machen. Nix Rad fahren!

Auf den Wastlböden gibt es nicht nur den berüchtigten Jagdaufseher Pfeiffer, sondern auch einen um sicher mehrere 100.000 Euro verlegten Parkplatz mit Wanderweg auf die Annaalm. Jetzt ist es aber nichts mehr mit Wandern über die schönen Wiesen der Wastlböden. Der Weg wurde in den Fichtendschungel an der Nordseite des Stadelberges verlegt. Schwache Leistung der alpinen Vereine, die dieser Lösung offenbar zugestimmt haben.
Nächtigen soll er kommen, der Steuerzahler. Handymasten für eine gute Netzabdeckung  soll er mitfinanzieren, auch schöne Asphaltstraßen bis ins letzte Kaff. Dann soll er noch  mit der Himmelstreppe nach Wienerbruck fahren,  zum Ötscherhias platteln und sonst gefälligst eine Ruh geben.
Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?


Helmut Friessenbichler

Gründer und langjähriger Chefredakteur des Outdoor-Magazines „Land der Berge“


Mountainbiker von Polizeiaufgebot verfolgt - Niederösterreich Bezirk Lilienfeld kommt nicht zur Ruhe. Rubrik , Autor: up001 Aktuell News über Mountainbiker von Polizeiaufgebot verfolgt - Niederösterreich Bezirk Lilienfeld kommt nicht zur Ruhe., , Autor: up001 Du suchst Informationen über Mountainbiker von Polizeiaufgebot verfolgt - Niederösterreich Bezirk Lilienfeld kommt nicht zur Ruhe. dann bist Du in der Rubrik des upmove.eu Magazin richtig! Erstaunlich, da hat es immer wieder geheißen, dass das Personal bei der Exekutive und auch die Polizeiposten nicht mehr weiter gekürzt werden können, bzw. schon viel zu wenig Einsatzkräfte zur Verfügung stehen. Legal Biken Magazin: Mountainbiker von Polizeiaufgebot verfolgt - Niederösterreich Bezirk Lilienfeld kommt nicht zur Ruhe.
Im Bezirk Lilienfeld ist dies wohl nicht so, wie sonst ist es möglich, dass wieder einmal ein ILLEGALER (anders geht’s in Österreich ja kaum) Mountainbiker auf einer Forststrasse unterwegs war und der Oberförster vom Stift Lilienfeld die Polizei alarmierte. Diese machte sich in weiterer Folge gleich von zwei Posten aus, also mit zwei Einsatzwägen, auf den Weg um den Übeltäter habhaft zu werden. Aber lest selbst den offenen Brief von Helmut Friesenbichler. Auffallend ist, dass sich das Stift Lilienfeld nicht so verständnisvoll und wohlwollend zeigt wie angedeutet. Wir erinnern an den Fall Muckenkogel, wo vier MountainbikerInnen auf einer Forststraße zur Almenmesse auffuhren und vom Jagdpächter des Stiftes auf Besitz-und Unterlassungsklage verklagt wurden. Zur gleichen Zeit gingen Hunderte Wanderer dieselbe Strasse hoch, und natürlich fuhren auch eineige 4x4 Autos zur Almenmesse. Aber selbstredend, waren die vier Mountainbiker natürlich sofort für Wildbeunruhigung.... verantwortlich und mußten deshalb umgehend verklagt werden. Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder.... Das Stift hat hier zumindest nach Außen, den 4 Betroffenen und uns von upmove, zu verstehen gegeben, dass man sich mit der Vorgangsweise nicht einverstanden erklärt. Außerdem gab es eine mündliche Aussage an mehrere der Betroffenen, dass Sie fahren dürfen. Auch den Vergleich stimmten die Betroffenen maßgeblich deshalb zu, weil sie davon ausgingen, dass diese ursprüngliche mündliche Aussage auch schriftlich erteilt wird. Die Enttäuschung unter den Übeltätern war groß, als man in weiterer Folge davon nichts mehr wissen wollte. Mann verwies darauf, das solange der Pachtvertrag mit dem Pächter Dr. Gürtler läuft keine Änderung erfolgen wird. Soweit so gut, die Krönung ist sicherlich wie das Stift Lilienfeld nun Almenpächter, die den Anliegen der Mountainbiker verständnisvoll gegenüberstehen, unter Druck setzt und Pachtverträge kündigen will. Wie gegen Helmut vorgegangen wurde zeigt einmal mehr:
Die Scheinheiligkeit hat sich spätestens mit den Vorkommnissen nach der 1.Trutzpartie entlarvt.
Wenn also jetzt irgend jemand glaubt, das Thema in Lilienfeld ist für uns erledigt, dann können wir nur sagen - FALSCH GEDACHT.
Denn wie angekündigt, wir bleiben solange bis die rechtliche Situation für uns Mountainbiker der gelebten Realität entspricht.
Diejenigen, die die überholte Rechtslage in Österreich entsprechend ausnutzen um gegen uns Mountainbiker vorzugehen, werden wir entsprechend öffentlich präsentieren. Und eines ist auch sicher, nur weil die 1.Truztpartie am Muckenkogel stattgefunden hat, heißt es nicht, dass es dort keine weitere geben wird. Die Überwachungskameras (Wildkameras und Kamera beim Grünen Tor) wurden ja schon vervollständigt. Gerüchten zufolge hört man auch, dass auf diesen Bildern der Wildkameras „wilde“ Mountainbiker gestochen scharf abgebildet werden.
OFFENER BRIEF Helmut Friesenbichler an Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll Wilhelmsburg, 2014-11-05 Offener Brief an Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll: Das Jahr vor Ötscher:Reich
Der  NÖN-Bericht (Lilienfelder Zeitung)  über die wenig zufriedenstelllende Tourismusbilanz im Bezirk Lilienfeld wundert mich nicht. Wanderer sind offenbar nicht überall willkommen, Radfahrer und Mountainbiker werden sogar mit der Polizei gejagt. Das Land investiert Millionen in eine Landesausstellung und in die touristische Infrastruktur, aber die Bremser sitzen gut verschanzt auf den Hochständen. Im Fadental, auf der Südseite des Sulzberges hat Privatier Julius Eberhardt ein sogenanntes „Wildschongebiet“ errichten lassen, das man bei näherer Betrachtung ruhigen Gewissens als Aufzuchtgebiet für Geweihträger bezeichnen kann.  An zwei neu errichteten  Wildfütterungen drängen sich alle paar Stunden Hunderte Hirsche. Wer genehmigt so etwas? Wer lässt zu, dass für die Geweihzucht der halbe Sulzberg für Wanderer gesperrt wird?   Ziemlich genau ein Jahr nach dem schrecklichen Ereignis in Annaberg, als der Wilderer Alois H. drei Polizisten und einen Sanitäter erschossen hat, kam es wieder zu einer „Jagd“: Ich bin mit dem Fahrrad von der Schmelz (teilweise) über den Säbel gefahren. Unbewaffnet und fröhlich, ob des schönen Tages, so gegen 10 Uhr. Diese furchtbare Untat setzte nach einer Anzeige durch den Stiftsförster Christoph Hitz eine Jagd in Gang, an der gleich zwei Polizeiposten (Annaberg und St. Aegyd) beteiligt waren. Der schlimme Täter konnte aber entkommen, wurde jedoch auf Grund einer hinterlassenen Telefonnummer im Auto gegen Abend rasch  ausgeforscht und mit 40 Euro bestraft. Frage: Wer ordnet an, dass unsere Polizisten wegen einer minimalen Verwaltungsübertretung (Fahrverbot) mehr Sprit verfahren, als die Strafe ausmacht? Warum gehen kircheneigene Betriebe auf ihre eigenen Mitglieder los?  Nein, Herr Bischof, es sind keine wirtschaftlichen Gründe, weswegen ich nun der Amtskirche den Rücken kehre. Es ist tatsächlich das Vertrauen verloren  gegangen. Nicht nur im Annaberger Revier macht das Stift Lilienfeld  „Tabula Rasa“: Am Muckenkogel wird soeben eine Videokamera beim Grünen Gatter eingebaut und Mountainbiker berichten von installierten Wildkameras entlang der Forststraße auf die Hinteralm. Ähnliche Vorgangsweisen kommen auch im Hinterötscher beim Hagengut zum Einsatz. Genau dort, wo gerade um viel Geld das Gasthaus Vorderötscher auch mit öffentlichen Mitteln renoviert worden ist. Wanderer dürfen jetzt einen  13 Kilometer-Hatscher von Erlaufklause „hinteri“ machen. Nix Rad fahren! Auf den Wastlböden gibt es nicht nur den berüchtigten Jagdaufseher Pfeiffer, sondern auch einen um sicher mehrere 100.000 Euro verlegten Parkplatz mit Wanderweg auf die Annaalm. Jetzt ist es aber nichts mehr mit Wandern über die schönen Wiesen der Wastlböden. Der Weg wurde in den Fichtendschungel an der Nordseite des Stadelberges verlegt. Schwache Leistung der alpinen Vereine, die dieser Lösung offenbar zugestimmt haben. Nächtigen soll er kommen, der Steuerzahler. Handymasten für eine gute Netzabdeckung  soll er mitfinanzieren, auch schöne Asphaltstraßen bis ins letzte Kaff. Dann soll er noch  mit der Himmelstreppe nach Wienerbruck fahren,  zum Ötscherhias platteln und sonst gefälligst eine Ruh geben. Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?
Helmut Friessenbichler Gründer und langjähriger Chefredakteur des Outdoor-Magazines „Land der Berge“
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Kommentare
  • Userbild - Horst Wildbolz

    Horst Wildbolz: Mit dem Polizeihubschrauber wäre der Zugriff noch erfolgsversprechender gewesen.

    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 07.11.2014 / 2147 Tage alt
    • Userbild - dj.Karl

      dj.Karl: Mann sollte jeden tag auf den muckenkogel um 4 Uhr in der früh im Wald herumgeistern.so daß die Tiermörder nichts mehr töten können

      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 07.11.2014 / 2147 Tage alt
      • Userbild - turtle

        turtle: Solange in Österreich Feindseligkeit und Schadenfreude regieren, darf man sich über solche Dinge nicht wundern. Gibt es das Wort MITEINANDER im österreichischen Sprachgebrauch eigentlich noch??

        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 07.11.2014 / 2147 Tage alt
        • Userbild - Flo33

          Flo33: Immer, wenn man denkt, skuriler geht's nimmer, kommt eine Draufgabe. Schlimmer geht also scheinbar immer.

          Dieses Land ist auf dem besten Weg zurück ins vorvorige Jahrhundert, erbärmlich.

          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 06.11.2014 / 2148 Tage alt

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