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Rubrik | Legal Biken

Beim Wort „Wegefreiheit“ stellt es Mountainbikern in Österreich die Haare auf. Obwohl der Sport aus seiner pubertierenden Phase zum akzeptierten Volkssport herangereift ist, biken wir in einem landschaftlichen Juwel noch immer illegal. upmove tritt für die Öffnung der Forststraßen und Wanderwege für Mountainbiker ein. Mit dieser Serie wollen wir das Verständnis und die Toleranz aller Waldnutzer erhöhen und euch kompakt Wissenswertes zum Thema „Wegefreiheit“ vermitteln.

Nationalpark-Luchs abgeschossen - Kosten: 14.981€ Headerbild
05.11.2015 / 1847 Tage alt
Eingestellt von: upmove
[Legal Biken]  Eine Jägerin schießt einen Luchs. Das Gericht sieht die "vorsätzliche Tötung eines Luchses zu Präparationszwecken" und verurteilt sie zu einer Geldstrafe von 2.880€ und 12.101€ Schadenersatz an den Nationalpark Kalkalpen.

Forststraße bei Kleinreifling

Im Verfahren über die Jägerin erging heute, Donnerstag 5.11.2015, im Landesgericht Steyr das Urteil: drei Monaten auf Bewährung bedingt, ein unbedingte Geldstrafe von 2.880€ und 12.101€ Schadenersatz, die sie dem Nationalpark zahlen muss. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Radfahren auf einer Forststraße: Besitzstörung mit Streitwert von 15.000€

Das diese "Jägerin", die zur ihrer Verteidigung meinte "ich dachte es wär en Fuchs", sicher nicht den/die durchschnittlichen Waidmann/frau repräsentiert wissen wir.

In diesem Zusammenhang gehört aber wieder einmal daran erinnert, dass in Österreich Radfahrer auf einer Forststraße auf Besitzstörung verklagt werden. Dabei kann ein Streitwert von 15.000€ festgelegt werden.
Begründung: das ist der Trophäenwert eines kapitalen Hirschen.

PS.: Dass im Revier, indem der Luchs geschossen wurde, Radfahren auf Forststraßen strengstens verboten ist, soll der Vollständigkeit halber auch noch erwähnt sein.


OÖN Artikel: Nationalpark-Luchs abgeschossen: Jägerin verurteilt
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Im Verfahren über die Jägerin erging heute, Donnerstag 5.11.2015, im Landesgericht Steyr das Urteil: drei Monaten auf Bewährung bedingt, ein unbedingte Geldstrafe von 2.880€ und 12.101€ Schadenersatz, die sie dem Nationalpark zahlen muss. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Radfahren auf einer Forststraße: Besitzstörung mit Streitwert von 15.000€ Das diese "Jägerin", die zur ihrer Verteidigung meinte "ich dachte es wär en Fuchs", sicher nicht den/die durchschnittlichen Waidmann/frau repräsentiert wissen wir. In diesem Zusammenhang gehört aber wieder einmal daran erinnert, dass in Österreich Radfahrer auf einer Forststraße auf Besitzstörung verklagt werden. Dabei kann ein Streitwert von 15.000€ festgelegt werden. Begründung: das ist der Trophäenwert eines kapitalen Hirschen. PS.: Dass im Revier, indem der Luchs geschossen wurde, Radfahren auf Forststraßen strengstens verboten ist, soll der Vollständigkeit halber auch noch erwähnt sein. OÖN Artikel: Nationalpark-Luchs abgeschossen: Jägerin verurteilt
grossbild: Forststraße bei Kleinreiflingkleinbild: Forststraße bei Kleinreifling https://www.upmove-mtb.eu/uploads/blog_bild/739_small_739_786_chromelegacywindow05.11.2015144313.bmp.jpg" alt="kleinbild: Nationalpark-Luchs abgeschossen - Kosten: 14.981€ Headerbild grossbild: Nationalpark-Luchs abgeschossen - Kosten: 14.981€ Headerbildkleinbild: Nationalpark-Luchs abgeschossen - Kosten: 14.981€ Headerbild
Kommentare
  • Userbild - Charly Huti

    Charly Huti: Ich kann es nicht verstehen! wie kann man solche Verwechslung machen? Da sieht man wieder, die Leute mit Geld können lügen dass sich die Balken biegen und kommen fast ungeschoren davon. So Tiere abzuschießen ist Charakterlos und selbstsüchtig.

    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 07.11.2015 / 1845 Tage alt
    • Userbild - Andreas Pfaffenbichler

      Andreas Pfaffenbichler: Weitere Interessante Details zum Prozess: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/Vermisste-Luchse-Es-wird-sich-keiner-selber-anzeigen;art68,2022939

      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 06.11.2015 / 1846 Tage alt
      • Userbild - René Scheer

        René Scheer: Geldstrafe ist nett, Entzug der Jagdlizenz wäre treffender. So oder so ist sie nicht berechtigt eine tödliche Waffe zu führen. Wenn sie es tatsächlich verwechselt hat nicht und bei vorsätzlichem Abschuss für die Trophäe noch weniger.

        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 05.11.2015 / 1847 Tage alt
        • Userbild - Marc Gee

          Marc Gee: ...nojo, die werd se denkt haum: i fuchs an Luchs, des siagt jo eh neamt!! Zum Glück erwischt worden des Rindviech... Des wennst ois normalsterblicher machen würdest... 2Jahre sitzen minimum.

          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 05.11.2015 / 1847 Tage alt
          • Userbild - Markus Madlmair

            Markus Madlmair: Naja, ... Fuchs und Luchs unterscheidet sich ja nur durch einen Buchstaben. Des kaun ma scho schnö amoi verwechseln, besonders wenn's dämmert ;-)

            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 05.11.2015 / 1847 Tage alt
            • Userbild - Bernhard Pospisil

              Bernhard Pospisil: 8 euro tagsatz

              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 05.11.2015 / 1847 Tage alt
              • Userbild - Hans Ammerer

                Hans Ammerer: Verteidigen wir uns künftig halt mit "ich dachte, ich sei auf einem Radweg".

                Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 05.11.2015 / 1847 Tage alt

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