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Rubrik | Legal Biken

Beim Wort „Wegefreiheit“ stellt es Mountainbikern in Österreich die Haare auf. Obwohl der Sport aus seiner pubertierenden Phase zum akzeptierten Volkssport herangereift ist, biken wir in einem landschaftlichen Juwel noch immer illegal. upmove tritt für die Öffnung der Forststraßen und Wanderwege für Mountainbiker ein. Mit dieser Serie wollen wir das Verständnis und die Toleranz aller Waldnutzer erhöhen und euch kompakt Wissenswertes zum Thema „Wegefreiheit“ vermitteln.

Naturfreunde engagieren sich für Mountainbiker: Karin Scheele fordert offene Forststraßen Headerbild
19.12.2014 / 2168 Tage alt
Eingestellt von: upmove
[Legal Biken]  „Für uns ist die Öffnung der Forststraßen zur Ausübung des Mountainbikens ein Gebot der Stunde. Damit in Zukunft keine Mountainbiker mehr wegen der Ausübung ihres Hobbys vor Gericht stehen müssen“, so Landesvorsitzende der Naturfreunde NÖ Mag. Karin Scheele (Presseinformation der Naturfreunde NÖ)

BM Peter Kalteis, LAbg. Karin Scheele, BM Herbert Thumpser
und eine Radtasche, in der alle Argumente für eine Öffnung ....
und eine Radtasche, in der alle Argumente für eine Öffnung ....
....  der Forststraßen gesammelt sind
.... der Forststraßen gesammelt sind
Naturfreunde engagieren sich für Mountainbiker: Karin Scheele fordert offene Forststraßen 4
Naturfreunde engagieren sich für Mountainbiker: Karin Scheele fordert offene Forststraßen 4
So einfach wär's...
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18. Dezember 2014, St. Pölten: „Uns geht es darum, die Forststraßen für RadfahrerInnen zu öffnen. Es geht nicht um Wanderwege oder gar darum, querfeldein zu fahren, sondern ausschließlich um die Wegefreiheit für alle FreizeitsportlerInnen auf geeigneten Forststraßen“, betont die niederösterreichische Präsidentin der Naturfreunde, Mag. Karin Scheele zur aktuellen Debatte um eine Freigabe der Forststraßen. „Es versteht sich für uns von selbst, dass RadfahrerInnen natürlich ganz besonders in der Natur die Fair Play Regeln einhalten müssen und Rücksicht auf andere WaldbenützerInnen nehmen. Das Argument, dass man wegen einiger schwarzer Schafe eine Freigabe nicht durchführen könne, ist für mich daher fadenscheinig. Schließlich sperrt man auch nicht die Autobahn für den PKW-Verkehr wegen einiger Verkehrsrowdys“, macht sie deutlich.

Seitens der SPÖ-Niederösterreich wurde die angestrebte Wegefreiheit für RadfahrerInnen auch bereits im NÖ Landtag thematisiert. So stand in der letzten Landtagssitzung eine diesbezügliche aktuelle Stunde auf der Tagesordnung, darüber hinaus wurde durch die SPNÖ ein Resolutionsantrag eingebracht. „Die Ablehnung der Resolution im Landtag bedeutet für mich aber nicht, dass wir diese so wichtige Forderung zu den Akten legen, sondern wir werden auch weiterhin dafür eintreten, dass es zu einer Öffnung der Forststraßen kommt.

Denn es geht uns um die Entkriminalisierung der FreizeitsportlerInnen und eine endgültige Klärung der Haftungsfragen, damit für alle Beteiligten Rechtssicherheit herrscht“, betont Scheele.

Einfach gelöst wären juristische Fragen aus Sicht der SPNÖ, wenn man sich an der Formulierung des entsprechenden Bayrischen Gesetzes orientieren würde. „Damit wäre beispielsweise klar, dass die SportlerInnen ausschließlich auf eigenes Risiko unterwegs sind und dass Wanderer immer den Vorrang haben. Viele der befürchteten Probleme würden sich dann gar nicht stellen“, erläutert die neu gewählte NF-Präsidentin.

„Radfahren ist nicht nur gesund und macht Spaß, sondern es ist vor allem ein wichtiger Tourismusfaktor. Unsere Landschaft wäre geradezu prädestiniert, um eine wahres Mountainbike-Eldorado zu werden.“, so Scheele. Doch nicht nur der Tourismus würde von einer Wegefreiheit profitieren, auch zahlreiche NiederösterreicherInnen sind betroffen und erhoffen saich eine baldige vernünftige Regelung. Insgesamt rund 160.000 LandesbürgerInnen sind mit dem Mountainbike unterwegs. Oft – mangels Möglichkeiten – auch illegal.

„Auch unser Bezirk ist davon betroffen und viele passionierte RadfahrerInnen können entweder ihrem Hobby nur eingeschränkt nachgehen, oder befinden sich mit einem Bein in der Kriminalität. Eine Freigabe der Forstwege für MountainbikerInnen wird daher schon seit Langem diskutiert und von vielen SportlerInnen auch vehement gefordert“, betont Peter Kalteis, NF- Ehrenpräsident, Peter Kalteis, der auch Bürgermeister der Pielachtal-Gemeinde Weinburg ist. Was vielen Bürgermeistern und auch den Naturfreunden fehlt ist zum Beispiel eine große freie Bike Runde in Niederösterreich, die das Mostviertel, das Waldviertel, den Wienerwald und die Wiener Alpen in Niederösterreich verbindet.

„Viele Forststraßen wurden auch mit öffentlichen Mitteln gebaut, oder werden mit Hilfe solcher Mittel erhalten. Schon alleine aus diesem Grund sollten die Wald- und Forstwege der Allgemeinheit zur Verfügung stehen“, betont auch Landtagsabgeordneter Herbert Thumpser, Bürgermeister von Traisen, das in Sichtweite des heiß umkämpften Muckenkogels im Bezirk Lilienfeld liegt.




Zur Person Mag. Karin Scheele:
Vorsitzende der Naturfreunde NÖ seit 27. April 2014, als Nachfolgerin von Peter Kalteis
Seit 2013 Abgeordnete zum NÖ Landtag
2008 bis 2013 Landesrätin für Gesundheit und Soziales als Mitglied der NÖ Landesregierung
1999 bis 2008 Mitglied des Europäischen Parlaments mit Schwerpunkten Umweltfragen,
Lebensmittelsicherheit sowie Entwicklung und Klimawandel




Kommentar upmove:

So sehr wie wir uns über diese Worte der niederösterreichischen Naturfreunde-Chefin freuen, so klar machen diese, in welch düsterem Land für Mountainbiker wir leben: Es ist zum Haare raufen, daß man überhaupt über Radfahren auf Fortstraßen diskutieren muß!

Da Weihnachten vor der Türe steht, wollen wir uns jetzt einmal hauptsächlich über die Unterstützung der couragierten niederösterreichischen Naturfreunde freuen. Gleichzeitig halten wir aber doch fest, dass Mountainbiken natürlich auch auf Wanderwegen stattfindet und auf diesen ebenfalls legalisiert werden muß.

Wie dies ohne Probleme funktionieren kann, zeigt uns die perfekt organisierte Schweiz.

(pdf) Download Positionspapier «Koexistenz Wandern und Velo / Mountainbike»)

Peter Kalteis, Bürgermeister und Mountainbiker und Herbert Thumpser, Bürgermeister in Traisen am Fuße des heiß umkämpften Muckenkogels übergeben an LAbg. Karin Scheele (Naturfreundeobfrau Niederösterreich) ein Mountainbike für den Schreibtisch und eine Radtasche, in der alle Argumente für eine Öffnung der Forststraßen gesammelt sind. Foto: Naturfreunde  SO einfach wär's, liebes Chrsitkind :-) 
Naturfreunde engagieren sich für Mountainbiker: Karin Scheele fordert offene Forststraßen Rubrik , Autor: upmove Aktuell News über Naturfreunde engagieren sich für Mountainbiker: Karin Scheele fordert offene Forststraßen, , Autor: upmove Du suchst Informationen über Naturfreunde engagieren sich für Mountainbiker: Karin Scheele fordert offene Forststraßen dann bist Du in der Rubrik des upmove.eu Magazin richtig! „Für uns ist die Öffnung der Forststraßen zur Ausübung des Mountainbikens ein Gebot der Stunde. Damit in Zukunft keine Mountainbiker mehr wegen der Ausübung ihres Hobbys vor Gericht stehen müssen“, so Landesvorsitzende der Naturfreunde NÖ Mag. Karin Scheele (Presseinformation der Naturfreunde NÖ) Legal Biken Magazin: Naturfreunde engagieren sich für Mountainbiker: Karin Scheele fordert offene Forststraßen
18. Dezember 2014, St. Pölten: „Uns geht es darum, die Forststraßen für RadfahrerInnen zu öffnen. Es geht nicht um Wanderwege oder gar darum, querfeldein zu fahren, sondern ausschließlich um die Wegefreiheit für alle FreizeitsportlerInnen auf geeigneten Forststraßen“, betont die niederösterreichische Präsidentin der Naturfreunde, Mag. Karin Scheele zur aktuellen Debatte um eine Freigabe der Forststraßen. „Es versteht sich für uns von selbst, dass RadfahrerInnen natürlich ganz besonders in der Natur die Fair Play Regeln einhalten müssen und Rücksicht auf andere WaldbenützerInnen nehmen. Das Argument, dass man wegen einiger schwarzer Schafe eine Freigabe nicht durchführen könne, ist für mich daher fadenscheinig. Schließlich sperrt man auch nicht die Autobahn für den PKW-Verkehr wegen einiger Verkehrsrowdys“, macht sie deutlich. Seitens der SPÖ-Niederösterreich wurde die angestrebte Wegefreiheit für RadfahrerInnen auch bereits im NÖ Landtag thematisiert. So stand in der letzten Landtagssitzung eine diesbezügliche aktuelle Stunde auf der Tagesordnung, darüber hinaus wurde durch die SPNÖ ein Resolutionsantrag eingebracht. „Die Ablehnung der Resolution im Landtag bedeutet für mich aber nicht, dass wir diese so wichtige Forderung zu den Akten legen, sondern wir werden auch weiterhin dafür eintreten, dass es zu einer Öffnung der Forststraßen kommt. Denn es geht uns um die Entkriminalisierung der FreizeitsportlerInnen und eine endgültige Klärung der Haftungsfragen, damit für alle Beteiligten Rechtssicherheit herrscht“, betont Scheele. Einfach gelöst wären juristische Fragen aus Sicht der SPNÖ, wenn man sich an der Formulierung des entsprechenden Bayrischen Gesetzes orientieren würde. „Damit wäre beispielsweise klar, dass die SportlerInnen ausschließlich auf eigenes Risiko unterwegs sind und dass Wanderer immer den Vorrang haben. Viele der befürchteten Probleme würden sich dann gar nicht stellen“, erläutert die neu gewählte NF-Präsidentin. „Radfahren ist nicht nur gesund und macht Spaß, sondern es ist vor allem ein wichtiger Tourismusfaktor. Unsere Landschaft wäre geradezu prädestiniert, um eine wahres Mountainbike-Eldorado zu werden.“, so Scheele. Doch nicht nur der Tourismus würde von einer Wegefreiheit profitieren, auch zahlreiche NiederösterreicherInnen sind betroffen und erhoffen saich eine baldige vernünftige Regelung. Insgesamt rund 160.000 LandesbürgerInnen sind mit dem Mountainbike unterwegs. Oft – mangels Möglichkeiten – auch illegal. „Auch unser Bezirk ist davon betroffen und viele passionierte RadfahrerInnen können entweder ihrem Hobby nur eingeschränkt nachgehen, oder befinden sich mit einem Bein in der Kriminalität. Eine Freigabe der Forstwege für MountainbikerInnen wird daher schon seit Langem diskutiert und von vielen SportlerInnen auch vehement gefordert“, betont Peter Kalteis, NF- Ehrenpräsident, Peter Kalteis, der auch Bürgermeister der Pielachtal-Gemeinde Weinburg ist. Was vielen Bürgermeistern und auch den Naturfreunden fehlt ist zum Beispiel eine große freie Bike Runde in Niederösterreich, die das Mostviertel, das Waldviertel, den Wienerwald und die Wiener Alpen in Niederösterreich verbindet. „Viele Forststraßen wurden auch mit öffentlichen Mitteln gebaut, oder werden mit Hilfe solcher Mittel erhalten. Schon alleine aus diesem Grund sollten die Wald- und Forstwege der Allgemeinheit zur Verfügung stehen“, betont auch Landtagsabgeordneter Herbert Thumpser, Bürgermeister von Traisen, das in Sichtweite des heiß umkämpften Muckenkogels im Bezirk Lilienfeld liegt.
Zur Person Mag. Karin Scheele: Vorsitzende der Naturfreunde NÖ seit 27. April 2014, als Nachfolgerin von Peter Kalteis Seit 2013 Abgeordnete zum NÖ Landtag 2008 bis 2013 Landesrätin für Gesundheit und Soziales als Mitglied der NÖ Landesregierung 1999 bis 2008 Mitglied des Europäischen Parlaments mit Schwerpunkten Umweltfragen, Lebensmittelsicherheit sowie Entwicklung und Klimawandel Kommentar upmove: So sehr wie wir uns über diese Worte der niederösterreichischen Naturfreunde-Chefin freuen, so klar machen diese, in welch düsterem Land für Mountainbiker wir leben: Es ist zum Haare raufen, daß man überhaupt über Radfahren auf Fortstraßen diskutieren muß! Da Weihnachten vor der Türe steht, wollen wir uns jetzt einmal hauptsächlich über die Unterstützung der couragierten niederösterreichischen Naturfreunde freuen. Gleichzeitig halten wir aber doch fest, dass Mountainbiken natürlich auch auf Wanderwegen stattfindet und auf diesen ebenfalls legalisiert werden muß. Wie dies ohne Probleme funktionieren kann, zeigt uns die perfekt organisierte Schweiz. (pdf) Download Positionspapier «Koexistenz Wandern und Velo / Mountainbike»)
grossbild: Peter Kalteis, Bürgermeister und Mountainbiker und Herbert Thumpser, Bürgermeister in Traisen am Fuße des heiß umkämpften Muckenkogels übergeben an LAbg. Karin Scheele (Naturfreundeobfrau Niederösterreich) ein Mountainbike für den Schreibtisch und eine Radtasche, in der alle Argumente für eine Öffnung der Forststraßen gesammelt sind. Foto: Naturfreunde kleinbild: Peter Kalteis, Bürgermeister und Mountainbiker und Herbert Thumpser, Bürgermeister in Traisen am Fuße des heiß umkämpften Muckenkogels übergeben an LAbg. Karin Scheele (Naturfreundeobfrau Niederösterreich) ein Mountainbike für den Schreibtisch und eine Radtasche, in der alle Argumente für eine Öffnung der Forststraßen gesammelt sind. Foto: Naturfreunde grossbild: SO einfach wär's, liebes Chrsitkind :-)kleinbild: SO einfach wär's, liebes Chrsitkind :-)grossbild: BM Peter Kalteis, LAbg. Karin Scheele, BM Herbert Thumpserkleinbild: BM Peter Kalteis, LAbg. Karin Scheele, BM Herbert Thumpsergrossbild: und eine Radtasche, in der alle Argumente für eine Öffnung ....kleinbild: und eine Radtasche, in der alle Argumente für eine Öffnung ....grossbild: ....  der Forststraßen gesammelt sindkleinbild: ....  der Forststraßen gesammelt sindgrossbild: Naturfreunde engagieren sich für Mountainbiker: Karin Scheele fordert offene Forststraßen 4kleinbild: Naturfreunde engagieren sich für Mountainbiker: Karin Scheele fordert offene Forststraßen 4grossbild: So einfach wär's...kleinbild: So einfach wär's... https://www.upmove-mtb.eu/uploads/blog_bild/649_small_649_715_foto_weinfranz.jpg" alt="kleinbild: Naturfreunde engagieren sich für Mountainbiker: Karin Scheele fordert offene Forststraßen Headerbild grossbild: Naturfreunde engagieren sich für Mountainbiker: Karin Scheele fordert offene Forststraßen Headerbildkleinbild: Naturfreunde engagieren sich für Mountainbiker: Karin Scheele fordert offene Forststraßen Headerbild
Kommentare
  • Userbild - Herbert Lukes

    Herbert Lukes: warum jetzt auf einmal forststraßen sagt ihnen dochmal das das nicht genug ist

    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 19.12.2014 / 2168 Tage alt
  • Userbild - up001

    up001: Mountainbiker sind äußerst naturverbundene Freizeitsportler die auf Forststrassen und Wanderwegen im Wald und dem darüber liegenden Bergland Ihre Erholung finden. Es ist selbstverständlich das dies nachrangig gegenüber Wander zu sein hat. Egal ob auf Forststrassen oder Wanderwegen. Dazu stehen auch die upmove Fair Play Regeln die wir nicht nur leben sondern vor allem allen Mountainbiker nahelegen diese ebenfalls zu leben. Da sind wir auf einen sehr gutem Weg, daran werden wir auch weiter arbeiten. Gleichzeitig sollte jeder einen Fair Play Klappfolder eingesteckt haben und diesen an Radler die noch ein wenig Unterstützung benötigen, aber auch an Wanderer verteilen.

    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 19.12.2014 / 2168 Tage alt
    • Userbild - Michael Promberger

      Michael Promberger: Ich finde das nicht zum Haare raufen. Ich unterstütze sehrwohl die Öffnung von Forstwegen, aber das darf dann kein Grund sein, dass Radfahrer dann mit Highspeed die Forstwege runterbrettern. Leider sehe ich solche Radfahrkollegen sehr oft dabei.

      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 19.12.2014 / 2168 Tage alt
      • Userbild - upmove the mountain sports community

        upmove the mountain sports community: Michael Promberger Das mit dem Plabutsch werden wir uns nächstes Frührjahr gleich mal ansehen. Glauben aber nicht, dass es dort rücksichtslose Mountainbiker gibt. Oben in Post findest du link wo du Fair Play Regeln bestellen kannst. Falls du tatsächlich mal einen treffen solltest gibt ihm einfach einen Fair Play Folder.

        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 20.12.2014 / 2167 Tage alt
        • Userbild - Max Schweiger

          Max Schweiger: Das hat aber sowieso nix mit MTB fahren zu tun. Fortststraßen sind sowieso nur für die Bergauffahrt zu gebrauchen und selbst da wirds mit der Zeit langweilig...weshalb auch Wanderwege für MTBer geöffnet werden sollten. Der wichtigste Schritt sind aber trotzdem die Fortststraßen; schon deswegen, weil man - wenn schon - genau dort vom Jäger/Forstaufseher/o.Ä. aufgehalten wird. Ich hab zumindest noch keinen Jäger auf einem Wanderweg gehen gesehen.

          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 20.12.2014 / 2167 Tage alt
          • Userbild - Michael Promberger

            Michael Promberger: Kommt halt drauf an wo ma ist. In Graz auf dem Plabutsch oder Platte ist das sehr häufig der Fall

            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.12.2014 / 2168 Tage alt
            • Userbild - Alexander Pausch

              Alexander Pausch: Ich bin ca. jeden 3. Tag seit 25 Jahren im Wald und sehe das praktisch nie.

              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.12.2014 / 2168 Tage alt

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