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Rubrik | Legal Biken

Beim Wort „Wegefreiheit“ stellt es Mountainbikern in Österreich die Haare auf. Obwohl der Sport aus seiner pubertierenden Phase zum akzeptierten Volkssport herangereift ist, biken wir in einem landschaftlichen Juwel noch immer illegal. upmove tritt für die Öffnung der Forststraßen und Wanderwege für Mountainbiker ein. Mit dieser Serie wollen wir das Verständnis und die Toleranz aller Waldnutzer erhöhen und euch kompakt Wissenswertes zum Thema „Wegefreiheit“ vermitteln.

Wegefreitheit für MTB - Wir wollen legal biken - auch in Österreich! Headerbild
13.09.2014 / 2265 Tage alt
Eingestellt von: up001
[Legal Biken]  Seit vier Jahren nehmen wir von upmove uns dem Thema Wegefreiheit für MTB an. Viele, oft mühsame Gespräche. Bislang hat sich nichts geändert.
2010 wurde upmove als Interessenvertretung für Mountainbike in Österreich gegründet. Die Organisation ist als Verein strukturiert und bemüht sich mit ausschließlich ehrenamtlich tätigen Personen um die Anliegen der Mountainbiker.
Finanziell unterstützt wird der Verein von den Vereinsmitgliedern selbst und der upmove the mountain sports community GmbH.

In diesen vielen Gesprächen der letzten Jahre, mit Politikern und anderen Interessensgruppen konnten wir sehr viel über die rechtliche Situation und das Befinden von anderen Nutzungsgruppen lernen. Alle Diskussionspartner waren durchwegs sehr verständnisvoll und teils auch der Meinung: Da muss sich etwas ändern!

Nur wie so oft, den Worten folgten keine Taten.


Andere wiederum meinten, eine Erweiterung der Bewegungsfreiheit für Bergradler oder Radfahrer im Generellen kann nur auf einer vertraglich Basis weiter betrieben werden. Vielleicht sind wir etwas naiv, sicher unbedarft, in diese Sache reingegangen. Heute glaube ich, wir verfügen über ein umfassendes Wissen zum Thema Wegefreiheit. Unser ursprüngliches Ziel das Forstgesetz zu ändern bleibt auch weiterhin aufrecht.
Das Forstgesetz 1975, in dem der Zutritt zum Wald für Erholungsuchende geregelt ist, war unisono für alle unsere Gesprächspartner aus den verschiedenen Gründen tabu. Die einen meinten, es sei ohnehin nicht realisierbar, die anderen hatten Angst, dass sich bei einer Novellierung des Forstgesetzes eventuell Nachteile für andere Outdoor-Aktivitäten wie Skitourengehen oder selbst Wandern(!) ergeben könnten.

Das nun auch einige Landesorganisationen der Naturfreunde die Änderung des Forstgesetzes fordern freut uns besonders, und lässt hoffen, dass dies auch auf die Bundesorganisation und hoffentlich auch auf den Alpenverein übergeht. Bis vor kurzem waren beide alpinen Vereine ausschließlich für die vertragliche Lösung zu haben.

Wie mittlerweile jedermann bekannt sein dürfte versuchen Lobbies der Jagd und der Großgrundbesitzer permanent dieses hart erkämpfte Wegerecht zurück zu drängen. Auf die Gründe und deren Argumente möchte ich hier gar nicht näher eingehen. Dies wurde schon hinlänglich behandelt.
In Wahrheit geht es einfach, darum dass man alleine im Wald sein möchte!

Nachdem also diese unzähligen Gespräche und Gesprächsrunden offensichtlich zu keinem sichtbaren Fortschritt führten, haben wir uns nun entschieden vermehrt in die Öffentlichkeit zu gehen.
Dies bedeutet auf gar keinen Fall, dass wir uns von konstruktiven Gesprächen, mit dem Ziel das Forstgesetz zu ändern, abgehen werden.


Aber offensichtlich war es Zeit den Druck zu erhöhen.


Eine Versammlung (auch Demo genannt) ist ein legitimes Mittel in einer Demokratie auf Themen aufmerksam zu machen.
Somit haben wir heuer im Sommer die Kampagne “legal biken - auch in Österreich: MACH MIT“ aufbereitet und am 8.September bei der ersten Trutzpartie am Muckenkogel offiziell mit dieser Kampagne gestartet.

Was soll dies nun bringen, haben sich viele gefragt. Geht dieser Schuss nicht nach hinten los? Wird es eventuell jetzt noch schlimmer?

Viele Sorgen und berechtigte Anliegen. Jedoch müssen wir feststellen, dass sich seit 40 Jahren die Situation für uns Mountainbiker eher verschlechtert hat. Die MTB-Strecken, welche abseits der touristischen Regionen ohnehin spärlich auffindbar sind entsprechen allesamt nicht den Bedürfnissen vieler Mountainbiker und schränken uns oft mehr ein als sie bringen. „Jetzt haben sie ohnehin eine MTB-Strecke und fahren erst recht wieder überall…“

Auch der Tourismus kämpft mit dem überholten Forstgesetz. Regionen werben für Mountainbiker und kaum befindet sich einer abseits der offiziellen Strecken, manchmal auch irrtümlich, wird er bestenfalls angepöbelt oder leider immer öfter zur Anzeige gebracht bzw. auf Besitzstörung und Unterlassung verklagt. Leider mehr die Regel als die Ausnahme.

Die erste Trutzpartie wurde von vielen im Vorfeld als unerhört und….. dargestellt. Ja gar massiver Polizeieinsatz wurde gefordert. Ist halt schon ein Wahnsinn das Rad zu schieben oder gar zu tragen. Aber eine gute Vorbereitung für die Veranstaltung und 100% Vollblutmountainbiker als Teilnehmer haben die Veranstaltung zu dem gemacht, was wir bezwecken wollten.
Öffentliches Aufsehen erregen, mediales Interesse erwecken und eine ruhige Veranstaltung ohne jegliche Eskalation durchzuführen. Die Vereinigung mit den Wanderern hat mich tief gerührt, entspricht aber andererseits auch wiederum meinen unzähligen Begegnungen mit dieser Gruppe von Erholungsuchenden.

Schon im Vorfeld haben wir mentale Unterstützung durch viele Wanderer und Bergsteiger erhalten. Beispielsweise nachlesbar im Forum Gipfeltreffen oder durch Edi Koblmüller im Land der Berge



Etwas befremdend war das Verhalten vom größtem Bikeforum in Österreich, dem “bikeboard". Von der Trutzpartie, an der sie sachlich dann nichts mehr auszusetzen fanden, berichteten sie mit nörgelndem Unterton und falschen, aus dem Zusammenhang gerissenen, Zitaten. Aber das ist vermutlich das ewige Problem von uns Mountainbikern als Einzelkämpfer. Wir sind noch immer zu schwach organisiert.
Künftig werden wir noch mehr daran setzen alle Beteiligten zu informieren und überzeugen mit zu machen.

Aber ist euch aufgefallen, erstmals wurde auf breiter medialer Basis ORF TV, ORF online, Radio Arabella, Radio Niederösterreich, Kurier, Die Presse, Heute……. durchgehend positiv berichtet: Nichts von den mountainbikenden Rowdies war zu hören oder zu lesen. Darin sehen wir eine wesentliche Aufgabe als Interessenvertreter. Denn bisher wurde das Umfeld Mountainbike leider immer nur einseitig und oft falsch dargestellt.

Deshalb ersuche ich hier nochmals alle Mountainbiker und auch Mountainbike Vereine, upmove als Interessenvertretung zu unterstützen. Auch den großen Foren würde es unserer Meinung anstehen diese Aktion „legal biken“ zu unterstützen. Dieses Thema sollte bei jedem Mountainbiker und bei jeder Organisation die mit Mountainbike zu tun hat und damit auch Geld verdient, als gemeinsames Interesse, als gemeinsames Ziel gelten. Wir kümmern uns um die Probleme der Mountainbiker in Österreich. Wir geben rechtliche und auch anwaltliche Unterstützung wenn es mal wieder so weit ist. Und die Fälle die uns zugetragen werden mehren sich und gehen alle in die gleiche Richtung - Besitz- und Unterlassungsklagen so wie am Muckenkogel.

Und wir wollen keinen Verein, keinem Forum….. Mitglieder wegschnappen. Wir wollen eine schlagkräftige Gruppierung formieren. Nur so können wir unserer oberstes Ziel „Wegefreiheit für Radfahrer: legal biken - auch in Österreich“ erreichen. Selbst mit deiner kostenlosen Registrierung auf www.upmove-mtb.eu/legalbiken gibst du uns deine Unterstützung. Jeder kann sehen wie viele bereits dabei sind. Das ist wichtig! Natürlich geht es auch darum, dass wir dich spätestens im Frühjahr 2016 mit einer Unterschriftenliste zu einer parlamentarischen Bürgerinitiative versorgen möchten. Gemeinsam schaffen wir dann 150.000 Unterschriften und mehr. Das erreichen wir nur mit Dir. Außerdem informieren wir Dich bis dahin laufend von Aktionen und Neuigkeiten zum Thema „legal biken - auch in Österreich”.

In einer Demokratie geht es darum mit entsprechenden Druck politische Entscheidungsträger zu einer Gesetzesänderung zu bewegen. Egal bei welchem Anliegen. Es geht nur so, sonst ändert sich bekanntlich gar nichts: Warum sollte man auch? Es ist ja ohnehin alles in Ordnung!

Eins steht für uns außer Diskussion: 800.000 Mountainbiker zu kriminalisieren und zur Erholungsuchenden 2.Klasse zu diskriminieren kann nicht in Ordnung sein.
Und ein wenig ziviler Ungehorsam hat noch keiner Demokratie geschadet.


Vielen Dank nochmals an Alle für die Teilnahme bei der 1.Trutzpartie am Muckenkogel.


Übrigens, Andreas Pfaffenbichler, alias "steiggeist" ist maßgeblich für die Entwicklung der Kampagne "legal biken - auch in Österreich" verantwortlich. Dies heute nicht selbstverständlich, ehrenamtlich! Solltest auch du beim Verein upmove mitwirken wollen, dann melde dich mit einem kurzen Steckbrief auf office@upmove.eu.

Die Nächste ist schon in Planung. Soviel darf ich schon verraten. Sie wird in der Steiermark und an einen Samstag stattfinden.

Anbei noch ein Link zu den Bildern von der ersten Trutzpartie.
Wegefreitheit für MTB - Wir wollen legal biken - auch in Österreich! Rubrik , Autor: up001 Aktuell News über Wegefreitheit für MTB - Wir wollen legal biken - auch in Österreich!, , Autor: up001 Du suchst Informationen über Wegefreitheit für MTB - Wir wollen legal biken - auch in Österreich! dann bist Du in der Rubrik des upmove.eu Magazin richtig! Seit vier Jahren nehmen wir von upmove uns dem Thema Wegefreiheit für MTB an. Viele, oft mühsame Gespräche. Bislang hat sich nichts geändert. Legal Biken Magazin: Wegefreitheit für MTB - Wir wollen legal biken - auch in Österreich!
2010 wurde upmove als Interessenvertretung für Mountainbike in Österreich gegründet. Die Organisation ist als Verein strukturiert und bemüht sich mit ausschließlich ehrenamtlich tätigen Personen um die Anliegen der Mountainbiker. Finanziell unterstützt wird der Verein von den Vereinsmitgliedern selbst und der upmove the mountain sports community GmbH. In diesen vielen Gesprächen der letzten Jahre, mit Politikern und anderen Interessensgruppen konnten wir sehr viel über die rechtliche Situation und das Befinden von anderen Nutzungsgruppen lernen. Alle Diskussionspartner waren durchwegs sehr verständnisvoll und teils auch der Meinung: Da muss sich etwas ändern!
Nur wie so oft, den Worten folgten keine Taten.
Andere wiederum meinten, eine Erweiterung der Bewegungsfreiheit für Bergradler oder Radfahrer im Generellen kann nur auf einer vertraglich Basis weiter betrieben werden. Vielleicht sind wir etwas naiv, sicher unbedarft, in diese Sache reingegangen. Heute glaube ich, wir verfügen über ein umfassendes Wissen zum Thema Wegefreiheit. Unser ursprüngliches Ziel das Forstgesetz zu ändern bleibt auch weiterhin aufrecht. Das Forstgesetz 1975, in dem der Zutritt zum Wald für Erholungsuchende geregelt ist, war unisono für alle unsere Gesprächspartner aus den verschiedenen Gründen tabu. Die einen meinten, es sei ohnehin nicht realisierbar, die anderen hatten Angst, dass sich bei einer Novellierung des Forstgesetzes eventuell Nachteile für andere Outdoor-Aktivitäten wie Skitourengehen oder selbst Wandern(!) ergeben könnten. Das nun auch einige Landesorganisationen der Naturfreunde die Änderung des Forstgesetzes fordern freut uns besonders, und lässt hoffen, dass dies auch auf die Bundesorganisation und hoffentlich auch auf den Alpenverein übergeht. Bis vor kurzem waren beide alpinen Vereine ausschließlich für die vertragliche Lösung zu haben. Wie mittlerweile jedermann bekannt sein dürfte versuchen Lobbies der Jagd und der Großgrundbesitzer permanent dieses hart erkämpfte Wegerecht zurück zu drängen. Auf die Gründe und deren Argumente möchte ich hier gar nicht näher eingehen. Dies wurde schon hinlänglich behandelt. In Wahrheit geht es einfach, darum dass man alleine im Wald sein möchte! Nachdem also diese unzähligen Gespräche und Gesprächsrunden offensichtlich zu keinem sichtbaren Fortschritt führten, haben wir uns nun entschieden vermehrt in die Öffentlichkeit zu gehen. Dies bedeutet auf gar keinen Fall, dass wir uns von konstruktiven Gesprächen, mit dem Ziel das Forstgesetz zu ändern, abgehen werden.
Aber offensichtlich war es Zeit den Druck zu erhöhen.
Eine Versammlung (auch Demo genannt) ist ein legitimes Mittel in einer Demokratie auf Themen aufmerksam zu machen. Somit haben wir heuer im Sommer die Kampagne “legal biken - auch in Österreich: MACH MIT“ aufbereitet und am 8.September bei der ersten Trutzpartie am Muckenkogel offiziell mit dieser Kampagne gestartet. Was soll dies nun bringen, haben sich viele gefragt. Geht dieser Schuss nicht nach hinten los? Wird es eventuell jetzt noch schlimmer? Viele Sorgen und berechtigte Anliegen. Jedoch müssen wir feststellen, dass sich seit 40 Jahren die Situation für uns Mountainbiker eher verschlechtert hat. Die MTB-Strecken, welche abseits der touristischen Regionen ohnehin spärlich auffindbar sind entsprechen allesamt nicht den Bedürfnissen vieler Mountainbiker und schränken uns oft mehr ein als sie bringen. „Jetzt haben sie ohnehin eine MTB-Strecke und fahren erst recht wieder überall…“ Auch der Tourismus kämpft mit dem überholten Forstgesetz. Regionen werben für Mountainbiker und kaum befindet sich einer abseits der offiziellen Strecken, manchmal auch irrtümlich, wird er bestenfalls angepöbelt oder leider immer öfter zur Anzeige gebracht bzw. auf Besitzstörung und Unterlassung verklagt. Leider mehr die Regel als die Ausnahme. Die erste Trutzpartie wurde von vielen im Vorfeld als unerhört und….. dargestellt. Ja gar massiver Polizeieinsatz wurde gefordert. Ist halt schon ein Wahnsinn das Rad zu schieben oder gar zu tragen. Aber eine gute Vorbereitung für die Veranstaltung und 100% Vollblutmountainbiker als Teilnehmer haben die Veranstaltung zu dem gemacht, was wir bezwecken wollten. Öffentliches Aufsehen erregen, mediales Interesse erwecken und eine ruhige Veranstaltung ohne jegliche Eskalation durchzuführen. Die Vereinigung mit den Wanderern hat mich tief gerührt, entspricht aber andererseits auch wiederum meinen unzähligen Begegnungen mit dieser Gruppe von Erholungsuchenden. Schon im Vorfeld haben wir mentale Unterstützung durch viele Wanderer und Bergsteiger erhalten. Beispielsweise nachlesbar im Forum Gipfeltreffen oder durch Edi Koblmüller im Land der Berge Etwas befremdend war das Verhalten vom größtem Bikeforum in Österreich, dem “bikeboard". Von der Trutzpartie, an der sie sachlich dann nichts mehr auszusetzen fanden, berichteten sie mit nörgelndem Unterton und falschen, aus dem Zusammenhang gerissenen, Zitaten. Aber das ist vermutlich das ewige Problem von uns Mountainbikern als Einzelkämpfer. Wir sind noch immer zu schwach organisiert. Künftig werden wir noch mehr daran setzen alle Beteiligten zu informieren und überzeugen mit zu machen. Aber ist euch aufgefallen, erstmals wurde auf breiter medialer Basis ORF TV, ORF online, Radio Arabella, Radio Niederösterreich, Kurier, Die Presse, Heute……. durchgehend positiv berichtet: Nichts von den mountainbikenden Rowdies war zu hören oder zu lesen. Darin sehen wir eine wesentliche Aufgabe als Interessenvertreter. Denn bisher wurde das Umfeld Mountainbike leider immer nur einseitig und oft falsch dargestellt. Deshalb ersuche ich hier nochmals alle Mountainbiker und auch Mountainbike Vereine, upmove als Interessenvertretung zu unterstützen. Auch den großen Foren würde es unserer Meinung anstehen diese Aktion „legal biken“ zu unterstützen. Dieses Thema sollte bei jedem Mountainbiker und bei jeder Organisation die mit Mountainbike zu tun hat und damit auch Geld verdient, als gemeinsames Interesse, als gemeinsames Ziel gelten. Wir kümmern uns um die Probleme der Mountainbiker in Österreich. Wir geben rechtliche und auch anwaltliche Unterstützung wenn es mal wieder so weit ist. Und die Fälle die uns zugetragen werden mehren sich und gehen alle in die gleiche Richtung - Besitz- und Unterlassungsklagen so wie am Muckenkogel. Und wir wollen keinen Verein, keinem Forum….. Mitglieder wegschnappen. Wir wollen eine schlagkräftige Gruppierung formieren. Nur so können wir unserer oberstes Ziel „Wegefreiheit für Radfahrer: legal biken - auch in Österreich“ erreichen. Selbst mit deiner kostenlosen Registrierung auf www.upmove-mtb.eu/legalbiken gibst du uns deine Unterstützung. Jeder kann sehen wie viele bereits dabei sind. Das ist wichtig! Natürlich geht es auch darum, dass wir dich spätestens im Frühjahr 2016 mit einer Unterschriftenliste zu einer parlamentarischen Bürgerinitiative versorgen möchten. Gemeinsam schaffen wir dann 150.000 Unterschriften und mehr. Das erreichen wir nur mit Dir. Außerdem informieren wir Dich bis dahin laufend von Aktionen und Neuigkeiten zum Thema „legal biken - auch in Österreich”. In einer Demokratie geht es darum mit entsprechenden Druck politische Entscheidungsträger zu einer Gesetzesänderung zu bewegen. Egal bei welchem Anliegen. Es geht nur so, sonst ändert sich bekanntlich gar nichts: Warum sollte man auch? Es ist ja ohnehin alles in Ordnung! Eins steht für uns außer Diskussion: 800.000 Mountainbiker zu kriminalisieren und zur Erholungsuchenden 2.Klasse zu diskriminieren kann nicht in Ordnung sein. Und ein wenig ziviler Ungehorsam hat noch keiner Demokratie geschadet.
Vielen Dank nochmals an Alle für die Teilnahme bei der 1.Trutzpartie am Muckenkogel.
Übrigens, Andreas Pfaffenbichler, alias "steiggeist" ist maßgeblich für die Entwicklung der Kampagne "legal biken - auch in Österreich" verantwortlich. Dies heute nicht selbstverständlich, ehrenamtlich! Solltest auch du beim Verein upmove mitwirken wollen, dann melde dich mit einem kurzen Steckbrief auf office@upmove.eu. Die Nächste ist schon in Planung. Soviel darf ich schon verraten. Sie wird in der Steiermark und an einen Samstag stattfinden. Anbei noch ein Link zu den Bildern von der ersten Trutzpartie.
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Kommentare
  • Userbild - legalbiker_25187

    legalbiker_25187: Ich fahre seit 1989 Mbike. Und ich freue mich, dass sich jetzt doch einige Leute auf die Füsse stellen. Ich hoffe schon auf Erfolge. Denn komischerweise kommen auch nachfolgende Generationen auf die Idee, ihr feudalistisches Verhalten aus dem Mittelalter in die Gegenwart zu transferieren, wie man ab und zu bemerkt. Daher ist es höchste Zeit, dagegen etwas zu tun und auch die Partei dieser Leute dorthin zu wählen, wo sie hingehört. Ins Nichts.

    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 19.11.2014 / 2198 Tage alt

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