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Rubrik | Legal Biken

Beim Wort „Wegefreiheit“ stellt es Mountainbikern in Österreich die Haare auf. Obwohl der Sport aus seiner pubertierenden Phase zum akzeptierten Volkssport herangereift ist, biken wir in einem landschaftlichen Juwel noch immer illegal. upmove tritt für die Öffnung der Forststraßen und Wanderwege für Mountainbiker ein. Mit dieser Serie wollen wir das Verständnis und die Toleranz aller Waldnutzer erhöhen und euch kompakt Wissenswertes zum Thema „Wegefreiheit“ vermitteln.

FrieRadler: Zum Tag des Waldes Headerbild
21.03.2016 / 634 Tage alt
Eingestellt von: upmove
[Legal Biken]  Heute ist der 21. März, der Internationale Tag des Waldes. Grund genug als Radler einmal über den Tellerrand und in den Medienwald zu blicken. Was gibt es Neues im Tann?

FrieRadler: Zum Tag des Waldes 1
unser "Lebensministerium"

Lassen wir zur Einleitung unser Lebensministerium sprechen: „Der Tag des Waldes wurde Ende der 1970er Jahre durch die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) eingeführt. Ein Wald ist eine Pflanzenformation, die im Wesentlichen aus Bäumen aufgebaut ist und eine so große Fläche bedeckt, dass sich darauf ein charakteristisches Waldklima entwickeln kann.“ So steht es geschrieben auf der Homepage. „Wälder sind komplexe Ökosysteme“, heißt es dann und mit optimaler Ressourcenausnützung seien sie das produktivste Landökosystem. Vom Artenreichtum ist die Rede und von Rodungen, um Siedlungs- und Ackerflächen zu gewinnen. Seine Erholungsfunktion kommt im Aufmachertext des Lebensministeriums nicht vor.
Lebensministerium, da weiß man was man hat!



Vorarlberg: Jäger als „Lebensraummanager“?

Die Vorarlberger Jäger wollen gleich einen „Lebensraummanager“ als Neudefinition der klassischen Jägerrolle einführen, berichtet der ORF. Der kümmert sich dann um Wild und Lebensraum. Thema Erholung? Nullmeldung. Da muss man ja direkt froh sein, dass Wanderer und Radfahrer doch noch nicht zum Freiwild zählen.

Mogelpackung Niederösterreich

Auch Österreichs größtes Bundesland, Niederösterreich, knabbert mit am Radler-Boom. Es gibt sehr schön ausgebaute Radwanderwege. In Sachen Biken schaut’s weniger gut aus: Im KURIER legten die Touristiker einen 20seitigen Prospekt bei, der auch auf einer Doppelseite fürs Radeln wirbt: Beim Mountainbiken hält man sich vage: Die Wiener Alpen sind vor allem bei Mountainbikern beliebt…,“ heißt es da im Text . Wie Bitte? Rax und Schneeberg als legales Biker-Paradies? „Unsere Raststation“ betitelt sich ein dazugehöriges halbseitiges Inserat, das ruhende Radfahrer zeigt. Ach ja, fahren darf man nur auf ein paar freigegebenen Forststraßen und im Bikepark Semmering.

„Der Kleine Wald-Elmayer“

Die Bezirksblätter, ein Verbund von regionalen Wochenzeitungen, widmete eine ganze Schwerpunktausgabe (Ausgabe 11) dem Holze.
Thomas Schäfer-Elmayer, unser aller Benimm-dich-Papst, hat ein kleines Wald-Benimm-Dich-Buch verfasst („Der Kleine Wald-Elmayer“, Anette-Betz-Verlag). Er gab den Bezirksblättern ein Interview.
Das größte No-Go im Wald sei Mist wegwerfen und die Ruhe zu stören. Kann man das zwischen den Zeilen lesen, dass der zurückhaltende Herr E. nichts gegen zivilisierte Radfahrer auf Forststraßen hat?
Soviel für heute. Lasst mich wissen, wenn Ihr etwas zum Thema Wald gelesen oder gesehen habt. Postet es auf dieser Seite, damit wir wissen, was sich tut.

„Freie Fahrt auf Forststraßen“.

PS: Am 8. April starten die Österreichischen Naturfreunde ihre Frühjahrskampagne „Freie Fahrt auf Forststraßen“. http://www.naturfreunde.at/freie-fahrt/
FrieRadler: Zum Tag des Waldes 1 
FrieRadler: Zum Tag des Waldes Rubrik , Autor: upmove Aktuell News über FrieRadler: Zum Tag des Waldes, , Autor: upmove Du suchst Informationen über FrieRadler: Zum Tag des Waldes dann bist Du in der Rubrik des upmove.eu Magazin richtig! Heute ist der 21. März, der Internationale Tag des Waldes. Grund genug als Radler einmal über den Tellerrand und in den Medienwald zu blicken. Was gibt es Neues im Tann? Legal Biken Magazin: FrieRadler: Zum Tag des Waldes
unser "Lebensministerium" Lassen wir zur Einleitung unser Lebensministerium sprechen: „Der Tag des Waldes wurde Ende der 1970er Jahre durch die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) eingeführt. Ein Wald ist eine Pflanzenformation, die im Wesentlichen aus Bäumen aufgebaut ist und eine so große Fläche bedeckt, dass sich darauf ein charakteristisches Waldklima entwickeln kann.“ So steht es geschrieben auf der Homepage. „Wälder sind komplexe Ökosysteme“, heißt es dann und mit optimaler Ressourcenausnützung seien sie das produktivste Landökosystem. Vom Artenreichtum ist die Rede und von Rodungen, um Siedlungs- und Ackerflächen zu gewinnen. Seine Erholungsfunktion kommt im Aufmachertext des Lebensministeriums nicht vor. Lebensministerium, da weiß man was man hat! Vorarlberg: Jäger als „Lebensraummanager“? Die Vorarlberger Jäger wollen gleich einen „Lebensraummanager“ als Neudefinition der klassischen Jägerrolle einführen, berichtet der ORF. Der kümmert sich dann um Wild und Lebensraum. Thema Erholung? Nullmeldung. Da muss man ja direkt froh sein, dass Wanderer und Radfahrer doch noch nicht zum Freiwild zählen. Mogelpackung Niederösterreich Auch Österreichs größtes Bundesland, Niederösterreich, knabbert mit am Radler-Boom. Es gibt sehr schön ausgebaute Radwanderwege. In Sachen Biken schaut’s weniger gut aus: Im KURIER legten die Touristiker einen 20seitigen Prospekt bei, der auch auf einer Doppelseite fürs Radeln wirbt: Beim Mountainbiken hält man sich vage: Die Wiener Alpen sind vor allem bei Mountainbikern beliebt…,“ heißt es da im Text . Wie Bitte? Rax und Schneeberg als legales Biker-Paradies? „Unsere Raststation“ betitelt sich ein dazugehöriges halbseitiges Inserat, das ruhende Radfahrer zeigt. Ach ja, fahren darf man nur auf ein paar freigegebenen Forststraßen und im Bikepark Semmering. „Der Kleine Wald-Elmayer“ Die Bezirksblätter, ein Verbund von regionalen Wochenzeitungen, widmete eine ganze Schwerpunktausgabe (Ausgabe 11) dem Holze. Thomas Schäfer-Elmayer, unser aller Benimm-dich-Papst, hat ein kleines Wald-Benimm-Dich-Buch verfasst („Der Kleine Wald-Elmayer“, Anette-Betz-Verlag). Er gab den Bezirksblättern ein Interview. Das größte No-Go im Wald sei Mist wegwerfen und die Ruhe zu stören. Kann man das zwischen den Zeilen lesen, dass der zurückhaltende Herr E. nichts gegen zivilisierte Radfahrer auf Forststraßen hat? Soviel für heute. Lasst mich wissen, wenn Ihr etwas zum Thema Wald gelesen oder gesehen habt. Postet es auf dieser Seite, damit wir wissen, was sich tut. „Freie Fahrt auf Forststraßen“. PS: Am 8. April starten die Österreichischen Naturfreunde ihre Frühjahrskampagne „Freie Fahrt auf Forststraßen“. http://www.naturfreunde.at/freie-fahrt/
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Kommentare
  • Userbild - upmove the mountain sports community

    upmove the mountain sports community: upmover Spinoza schreibt: zur Feier des Tages... Vielfalt mitten im Wald Um die Vielfalt der im Wald in die Höhe ragenden Gebilde in eine ganz neue Dimension zu heben, setzt man neuerdings auf Mega-Windräder. Halt – ich weiß was jetzt kommt. Windräder seien ein ganz wesentlicher Faktor für die Energiegewinnung aus erneuerbarer Energie und daher unverzichtbar und sowieso ein ökologischer Meilenstein. Die Alternative – so unser Herr Landeshauptmann und unisono der Herr Bürgermeister – wäre lediglich die Atomkraft. Diese Polemik braucht man nicht zu kommentieren. Wie verkehrt ist die Welt, wie verrückt die Menschheit. Da werden drei Hektar Waldfläche gerodet um anstatt der gefällten Fichten, Föhren, Buchen und Eichen die größten im Land verfügbaren 5 Windräder mit einer Höhe von 203 Metern und einem Rotordurchmesser von 125 Metern aufzustellen. Ich bin ein Befürworter der Windkraft, weil ökologisch wichtig. Daher gibt es auch keine Grundsatzdiskussion. Eine Standortfrage ist das aber allemal und muss auch erlaubt sein. Noch dazu, wenn man die Umstände genauer durchleuchtet. Da kommt man nämlich sehr schnell dahinter, dass hier dasselbe passiert, nur halt in kleinerem Rahmen, das der Menschheit eine rasante Klimaveränderung, eine Nahrungsknappheit an Grundnahrungsmittel, Wasserknappheit, eine Ausbeutung der Weltmeere und aller damit verbundenen Leiden bringt. Es ist die Ausbeutung der Natur aus Profitgier. Ein paar Wenige verdienen damit und die Leidtragenden sollen ruhig protestieren. Es ist alles im Rahmen der Legalität und damit sind die Herrschaften fein raus. Bis zur nächsten Wahl ist alles schon Gewohnheit und vergessen. Es wird für solchen Wahnsinn auch vor (unserem?) Wald kein Halt mehr gemacht. Schließlich bringt das für den Grundeigentümer so viel Ertrag, wie aus dieser Waldfläche in 1000 Jahren nicht zu erwirtschaften wäre. Für die Windkraftbetreiber ist das sowieso ein Megadeal. Schließlich ist Waldfläche im Vergleich zur Ackerfläche wesentlich billiger und der Standort ist aufgrund der Höhe mit Sicherheit ertragreicher. Ach ja, nicht zu vergessen, eine Forstautobahn für den Abtransport der gigantischen Menge an Aushubmaterial sowie für die Anlieferung der Windräder muss auch noch gebaut werden. Mitten durch den Wald, mindestens 15 Meter breit und das auf einer Länge von 800 Metern. Und wer soll das bezahlen? Gott sei’s gedankt, gibt es ja Förderungen aus öffentlichen Mitteln. Ich bin ja schon sehr gespannt, wie schonend und leise für die Wildtiere das von statten gehen wird. Radfahren auf dieser Forstautobahn allerdings, was ja ohnehin kein erstrebenswertes Erlebnis darstellt, wird mit Sicherheit verboten sein. Der Herr „Graf“ will das bestimmt nicht. Schließlich könnte das ja die Harmonie in der Natur stören und außerdem ist es ja verboten – pasta! Aber dürfen die denn das? Da passt halt Vieles zusammen und wenn’s wo spießt? Geld regiert die Welt. Schnell findet sich ein Bürgermeister, der ob des verheißungsvollen Geldsegens für seine knappe Gemeindekasse die besorgten BürgerInnen einfach im Regen stehen lässt und sich für seine Großzügigkeit von den Beschenkten die Füße küssen lässt. So ein Waldstück ist mit absoluter Mehrheit der eigenen roten Fraktion und dem einzigen „Grünen“ (?) ganz schnell umgewidmet und schon können die Baumaschinen anrollen. Das Ergebnis der Volksbefragung wird da gar nicht abgewartet. Ist ja eh alles legal. Ich bin seit mehr als 30 Jahren zu jeder Jahreszeit mehrmals in der Woche am „Seelackenberg“ zwischen Traismauer und Sitzenberg in NÖ als Erholungssuchender unterwegs. Ob laufend, wandernd oder „kriminell“ als Mountainbiker, und ich liebe dieses Waldgebiet direkt vor meiner Haustür. Daher schmerzt es zu sehen, was ein paar skrupellose Geldmacher aus diesem wunderbaren Kleinod machen. Da packt einem die Wut und man möchte am liebsten oben beim „Hl. Johannes“ innehalten und flehen, dass diese Wahnsinnigen in letzter Sekunde doch noch zur Besinnung kommen.

    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 21.03.2016 / 634 Tage alt
    • Userbild - Spinoza

      Spinoza:

      zur Feier des Tages...

       

       

      Vielfalt mitten im Wald

       

       

      Um die Vielfalt der im Wald in die Höhe ragenden Gebilde in eine ganz neue Dimension zu heben, setzt man neuerdings auf Mega-Windräder. Halt – ich weiß was jetzt kommt. Windräder seien ein ganz wesentlicher Faktor für die Energiegewinnung aus erneuerbarer Energie und daher unverzichtbar und sowieso ein ökologischer Meilenstein. Die Alternative – so unser Herr Landeshauptmann und unisono der Herr Bürgermeister – wäre lediglich die Atomkraft. Diese Polemik braucht man nicht zu kommentieren.

       

      Wie verkehrt ist die Welt, wie verrückt die Menschheit. Da werden drei Hektar Waldfläche gerodet um anstatt der gefällten Fichten, Föhren, Buchen und Eichen die größten im Land verfügbaren 5 Windräder mit einer Höhe von 203 Metern und einem Rotordurchmesser von 125 Metern aufzustellen.

       

      Ich bin ein Befürworter der Windkraft, weil ökologisch wichtig. Daher gibt es auch keine Grundsatzdiskussion. Eine Standortfrage ist das aber allemal und muss auch erlaubt sein. Noch dazu, wenn man die Umstände genauer durchleuchtet. Da kommt man nämlich sehr schnell dahinter, dass hier dasselbe passiert, nur halt in kleinerem Rahmen, das der Menschheit eine rasante Klimaveränderung, eine Nahrungsknappheit an Grundnahrungsmittel, Wasserknappheit, eine Ausbeutung der Weltmeere und aller damit verbundenen Leiden bringt. Es ist die Ausbeutung der Natur aus Profitgier. Ein paar Wenige verdienen damit und die Leidtragenden sollen ruhig protestieren. Es ist alles im Rahmen der Legalität und damit sind die Herrschaften fein raus. Bis zur nächsten Wahl ist alles schon Gewohnheit und vergessen.

       

      Es wird für solchen Wahnsinn auch vor (unserem?) Wald kein Halt mehr gemacht. Schließlich bringt das für den Grundeigentümer so viel Ertrag, wie aus dieser Waldfläche in 1000 Jahren nicht zu erwirtschaften wäre. Für die Windkraftbetreiber ist das sowieso ein Megadeal. Schließlich ist Waldfläche im Vergleich zur Ackerfläche wesentlich billiger und der Standort ist aufgrund der Höhe mit Sicherheit ertragreicher. Ach ja, nicht zu vergessen, eine Forstautobahn für den Abtransport der gigantischen Menge an Aushubmaterial sowie für die Anlieferung der Windräder muss auch noch gebaut werden. Mitten durch den Wald, mindestens 15 Meter breit und das auf einer Länge von 800 Metern. Und wer soll das bezahlen? Gott sei’s gedankt, gibt es ja Förderungen aus öffentlichen Mitteln. Ich bin ja schon sehr gespannt, wie schonend und leise für die Wildtiere das von statten gehen wird. Radfahren auf dieser Forstautobahn allerdings, was ja ohnehin kein erstrebenswertes Erlebnis darstellt, wird mit Sicherheit verboten sein. Der Herr „Graf“ will das bestimmt nicht. Schließlich könnte das ja die Harmonie in der Natur stören und außerdem ist es ja verboten – pasta!

       

      Aber dürfen die denn das? Da passt halt Vieles zusammen und wenn’s wo spießt? Geld regiert die Welt. Schnell findet sich ein Bürgermeister, der ob des verheißungsvollen Geldsegens für seine knappe Gemeindekasse die besorgten BürgerInnen einfach im Regen stehen lässt und sich für seine Großzügigkeit von den Beschenkten die Füße küssen lässt. So ein Waldstück ist mit absoluter Mehrheit der eigenen roten Fraktion und dem einzigen „Grünen“ (?) ganz schnell umgewidmet und schon können die Baumaschinen anrollen. Das Ergebnis der Volksbefragung wird da gar nicht abgewartet. Ist ja eh alles legal.

       

      Ich bin seit mehr als 30 Jahren zu jeder Jahreszeit mehrmals in der Woche am „Seelackenberg“ zwischen Traismauer und Sitzenberg in NÖ als Erholungssuchender unterwegs. Ob laufend, wandernd oder „kriminell“ als Mountainbiker, und ich liebe dieses Waldgebiet direkt vor meiner Haustür. Daher schmerzt es zu sehen, was ein paar skrupellose Geldmacher aus diesem wunderbaren Kleinod machen. Da packt einem die Wut und man möchte am liebsten oben beim „Hl. Johannes“ innehalten und flehen, dass diese Wahnsinnigen in letzter Sekunde doch noch zur Besinnung kommen.

       

       

      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 21.03.2016 / 634 Tage alt
      • Userbild - Dietmar Gruber

        Dietmar Gruber: Da heißt es immer Österreich wäre aus Sicht der MTB-Werbung eine Moglpackung. Ja stimmt. Aber dass dürfte halt so sein in Österreich. Nicht umsonst wurde das Landwirtschaftsministerium irgendwann in "Ministerium für ein lebenswertes Österreich" kurz Lebensministerium umbenannt. Geändert hat sich halt außer dem Namen nichts. Mogelpackung halt :'(

        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 21.03.2016 / 634 Tage alt

        FrieRadler: Zum Tag des Waldes Rubrik Legal Biken, Autor: upmove