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Rubrik |  Upmove News

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Generalversammlung und neuer Vorstand Headerbild
09.10.2014 / 2174 Tage alt
Eingestellt von: upmove
[Upmove News]  Bei der Generalversammlung der Bergsportinitiative upmove wurde ein neuer Vorstand bestellt. Der Steyrer Andreas Pfaffenbichler löst den ehemaligen Radprofi Gerhard Zadrobilek als Präsident ab. upmove setzt sich unter anderem mit der Initiative “legal biken” dafür ein, das gesetzlich verankerte Wegerecht für Wanderer auf Mountainbiker auszudehnen.

Manuel Hagmüller, Vize-Präsident Andreas Pfaffenbichler, Präsident
Nach vier Jahren dankenswerten Einsatz um die Mountainbiker-Gemeinschaft in Österreich legt Gerhard Zadrobilek als Mitbegründer seine Tätigkeit als Vereinspräsident zurück. Seine Funktion übernimmt der Steyrer Andreas Pfaffenbichler. Pfaffenbichler engagiert sich intensiv in der Initiative “legal biken - auch in Österreich”.

Pfaffenbichler ist Mountainbiker, seit das Bergradeln Ende der 80-er Jahre in Österreich aufkam.
Das Mountainbiken hat sich vom Trendsport längst zum Breitensport entwickelt - mit hohem Gesundheits -und Erholungsfaktor und enormem Potential für den Tourismus. Rund 800.000 Österreicher Radeln auf Forststrassen und Wegen - und in der Regel großteils problemlos gemeinsam mit allen anderen Erholungsuchenden. Allerdings: fast immer illegal.


1975 kannte man noch keine Mountainbikes

Dass in Österreich das Wegerecht, anders als in der Schweiz, Italien und Deutschland, für Mountainbiker nicht gilt, liegt Pfaffenbichler im Magen. “Das Wegerecht wurde 1975 beschlossen, damals gab es schlichtweg noch keine Bergräder”, sagt Pfaffenbichler. “In den Nachbarländern ist das Wegerecht für Mountainbiker längst gesetzliche und gelebte Realität, dort hat man auch die enorme Bedeutung für den Tourismus erkannt.” Die sich in letzter Zeit zuspitzende Situation in Österreichs Wäldern hat Pfaffenbichler motiviert, dieses Thema endlich im Sinne des gesunden Hausverstands zu lösen. “Wir richten uns auf eine langwierige Auseinandersetzung ein,” sagt Pfaffenbichler, “aber auch das Wegerecht für Wanderer musste gegen Widerstände erkämpft werden.”


Privatdetektive gegen Mountainbiker

In Österreich wird das Rad eher zurückgedreht: Immer öfter verwickeln Grundbesitzer oder Jagdpächter erholungsuchende Mountainbiker in teure, zivilrechtliche Prozesse. Pfaffenbichler: “Wir wissen von Besitzstörungsklagen mit Streitwerten um die 15.000 Euro und von Privatdetektiven, die Mountainbiker ausforschen.” Eine derartige Vorgangsweise kann dem betroffenen Mountainbiker bis zu 1000 Euro und mehr kosten. Die hohe und gewollte Abschreckungskraft ist das klare Ziel.


Mit Trutzpartien die Absurdität aufzeigen

Mit Trutzpartien will die Initiative “legal biken” auf seine Anliegen aufmerksam machen. Bei den Trutzpartien schieben oder tragen die Teilnehmer ihre Räder im Rahmen einer Demonstration auf ‘verbotenen’ Bergstraßen. “Damit zeigen wir die ganze Absurdität der Verbote auf, schieben oder tragen dürfen wir die Räder nämlich überall, wenn wir aufsteigen würden, kann das extrem teuer werden.” Die erste Trutzpartie in Lilienfeld am 8. September mit rund 50 Teilnehmern sorgte für enormes Medieninteresse.

Der Ort war nicht zufällig gewählt. Exakt ein Jahr zuvor wurden dort mehrere Mountainbiker, die auf einer Forststraße zu einer Bergmesse aufgefahren waren, zivilrechtlich angezeigt und mit hohen Klagedrohungen konfrontiert.
Rechtsschutz für Mitglieder
Der Verein upmove reagiert darauf auch mit einem Rechtschutzangebot: Mitglieder, die wegen des Befahrens von Forststraßen und Wegen mit den Rad in rechtliche Schwierigkeiten geraten, werden von upmove anwaltlich beraten. Sollte sich eine gerichtliche Auseinandersetzung nicht vermeiden lassen, übernimmt upmove die Kosten der Vertretung - auch dann, wenn die bisherige Rechtsschutzversicherung der Vereinsmitglieder nicht zum Tragen kommt!

upmove sieht sich zu diesem Schritt gezwungen, da Grundbesitzer und Jägerschaft mit immer heftigeren Geschützen gegen die Erholung suchenden Waldbesucher auffahren. Pfaffenbichler: Das seit nunmehr 25 Jahren dauernde “ducken und kuschen” der Bergradler muß ein Ende haben!

Hier kann man (natürlich kostenlos) die Initiative “legal biken - auch in Österreich” unterstützen.
Generalversammlung und neuer Vorstand Rubrik , Autor: upmove Aktuell News über Generalversammlung und neuer Vorstand, , Autor: upmove Du suchst Informationen über Generalversammlung und neuer Vorstand dann bist Du in der Rubrik des upmove.eu Magazin richtig! Bei der Generalversammlung der Bergsportinitiative upmove wurde ein neuer Vorstand bestellt. Der Steyrer Andreas Pfaffenbichler löst den ehemaligen Radprofi Gerhard Zadrobilek als Präsident ab. upmove setzt sich unter anderem mit der Initiative “legal biken” dafür ein, das gesetzlich verankerte Wegerecht für Wanderer auf Mountainbiker auszudehnen. Upmove News Magazin: Generalversammlung und neuer Vorstand
Nach vier Jahren dankenswerten Einsatz um die Mountainbiker-Gemeinschaft in Österreich legt Gerhard Zadrobilek als Mitbegründer seine Tätigkeit als Vereinspräsident zurück. Seine Funktion übernimmt der Steyrer Andreas Pfaffenbichler. Pfaffenbichler engagiert sich intensiv in der Initiative “legal biken - auch in Österreich”. Pfaffenbichler ist Mountainbiker, seit das Bergradeln Ende der 80-er Jahre in Österreich aufkam. Das Mountainbiken hat sich vom Trendsport längst zum Breitensport entwickelt - mit hohem Gesundheits -und Erholungsfaktor und enormem Potential für den Tourismus. Rund 800.000 Österreicher Radeln auf Forststrassen und Wegen - und in der Regel großteils problemlos gemeinsam mit allen anderen Erholungsuchenden. Allerdings: fast immer illegal.
1975 kannte man noch keine Mountainbikes
Dass in Österreich das Wegerecht, anders als in der Schweiz, Italien und Deutschland, für Mountainbiker nicht gilt, liegt Pfaffenbichler im Magen. “Das Wegerecht wurde 1975 beschlossen, damals gab es schlichtweg noch keine Bergräder”, sagt Pfaffenbichler. “In den Nachbarländern ist das Wegerecht für Mountainbiker längst gesetzliche und gelebte Realität, dort hat man auch die enorme Bedeutung für den Tourismus erkannt.” Die sich in letzter Zeit zuspitzende Situation in Österreichs Wäldern hat Pfaffenbichler motiviert, dieses Thema endlich im Sinne des gesunden Hausverstands zu lösen. “Wir richten uns auf eine langwierige Auseinandersetzung ein,” sagt Pfaffenbichler, “aber auch das Wegerecht für Wanderer musste gegen Widerstände erkämpft werden.”
Privatdetektive gegen Mountainbiker
In Österreich wird das Rad eher zurückgedreht: Immer öfter verwickeln Grundbesitzer oder Jagdpächter erholungsuchende Mountainbiker in teure, zivilrechtliche Prozesse. Pfaffenbichler: “Wir wissen von Besitzstörungsklagen mit Streitwerten um die 15.000 Euro und von Privatdetektiven, die Mountainbiker ausforschen.” Eine derartige Vorgangsweise kann dem betroffenen Mountainbiker bis zu 1000 Euro und mehr kosten. Die hohe und gewollte Abschreckungskraft ist das klare Ziel.
Mit Trutzpartien die Absurdität aufzeigen
Mit Trutzpartien will die Initiative “legal biken” auf seine Anliegen aufmerksam machen. Bei den Trutzpartien schieben oder tragen die Teilnehmer ihre Räder im Rahmen einer Demonstration auf ‘verbotenen’ Bergstraßen. “Damit zeigen wir die ganze Absurdität der Verbote auf, schieben oder tragen dürfen wir die Räder nämlich überall, wenn wir aufsteigen würden, kann das extrem teuer werden.” Die erste Trutzpartie in Lilienfeld am 8. September mit rund 50 Teilnehmern sorgte für enormes Medieninteresse. Der Ort war nicht zufällig gewählt. Exakt ein Jahr zuvor wurden dort mehrere Mountainbiker, die auf einer Forststraße zu einer Bergmesse aufgefahren waren, zivilrechtlich angezeigt und mit hohen Klagedrohungen konfrontiert. Rechtsschutz für Mitglieder Der Verein upmove reagiert darauf auch mit einem Rechtschutzangebot: Mitglieder, die wegen des Befahrens von Forststraßen und Wegen mit den Rad in rechtliche Schwierigkeiten geraten, werden von upmove anwaltlich beraten. Sollte sich eine gerichtliche Auseinandersetzung nicht vermeiden lassen, übernimmt upmove die Kosten der Vertretung - auch dann, wenn die bisherige Rechtsschutzversicherung der Vereinsmitglieder nicht zum Tragen kommt! upmove sieht sich zu diesem Schritt gezwungen, da Grundbesitzer und Jägerschaft mit immer heftigeren Geschützen gegen die Erholung suchenden Waldbesucher auffahren. Pfaffenbichler: Das seit nunmehr 25 Jahren dauernde “ducken und kuschen” der Bergradler muß ein Ende haben! Hier kann man (natürlich kostenlos) die Initiative “legal biken - auch in Österreich” unterstützen.
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Generalversammlung und neuer Vorstand Rubrik Upmove News, Autor: upmove