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Rubrik | Legal Biken

Beim Wort „Wegefreiheit“ stellt es Mountainbikern in Österreich die Haare auf. Obwohl der Sport aus seiner pubertierenden Phase zum akzeptierten Volkssport herangereift ist, biken wir in einem landschaftlichen Juwel noch immer illegal. upmove tritt für die Öffnung der Forststraßen und Wanderwege für Mountainbiker ein. Mit dieser Serie wollen wir das Verständnis und die Toleranz aller Waldnutzer erhöhen und euch kompakt Wissenswertes zum Thema „Wegefreiheit“ vermitteln.

Dr. F. Glaser mit seinem Rad vor dem Gerichtsgebäude in Kems
19.09.2017 / 86 Tage alt
Eingestellt von: steiggeist
[Legal Biken]  Bergradler wurde auf den heiligen Gründen des Stiftes Göttweig zur Wiedergutmachung genötigt.[Presseaussendung]

Dr. F. Glaser mit seinem Rad vor dem Gerichtsgebäude in Kems
Am 15.Juni dieses Jahres war Franz G. mit seinem Mountainbike auf einer Forststraße mit seinem Rad unterwegs.

Die Idylle änderte sich schnell, als er vom Förster angehalten und aufgefordert wurde, sich auszuweisen. Für MountainbikerInnen in Österreich ist dies leider schon Teil der erholsamen und gesunden Freizeitbeschäftigung.

Es folgt eine Aufforderung zur Unterfertigung einer Unterlassungserklärung und zur Bezahlung von 200 Euro als Wiedergutmachung.

Nachdem Franz G. nicht klar war, was er mit der Zahlleistung wiedergutzumachen sollte, hat er zwar angeboten eine Unterlassung zu unterfertigen, jedoch abgelehnt die Wegemaut zu berappen. Auch die Aussage des christlichen Stiftes, das Geld karitativen Zwecken zuzuführen, hatte ihn nicht wirklich überzeugt.

So kommt es wie es kommen muss. Der Mountainbiker und die anwaltliche Vertretung des Stiftes Göttweig trafen sich heute vor Gericht.
Franz G. spart sich die Kosten für eine anwaltliche Vertretung da ohnehin nichts zu gewinnen ist, und nimmt das Urteil zur Kenntnis. Nun wartet er auf die Bekanntmachung der Benediktiner, welchem karitativen Zweck die 500 Euro, die er nun an deren Anwalt zu bezahlen hat, zugeführt werden.
Zusätzlich werden noch ca. 300 Euro Gerichtskosten fällig. Somit darf man als MountainbikerIn in Österreich beim Radln auf einer Forststraße mit einem Ticket von ca. 800-900 Euro pro Fahrt rechnen.

Nicht immer werden derartige Begegnungen zivilisiert vor Gericht ausgetragen. Fallen stellen, Draht quer über den Weg spannen und aggressive Handlungen führen zwar nicht zu Spenden für einen "Guten Zweck" trüben aber regelmäßig den Tag erholungsuchender RadfahrerInnen in Österreich.

Mountainbiken ist in Österreich verboten außer es gibt eine Erlaubnis des Grundeigentümers bzw. des Wegehalters.
Diese Situation ist europaweit einzigartig. upmove die Interessenvertretung der österreichischen MountainbikerInnen setzt sich daher für die Öffnung von Forststraßen und Forstwegen für das Radfahren ein. Dies auf eigenes Risiko und im Nachrang gegenüber allen anderen Erholungssuchenden sowie natürlich der forstwirtschaftlichen Nutzung.

 Bild: Dr. Franz Glaser mit seinem Mountainbike vor dem Gerichtsgebäude in Kems, © upmove, frei
Illegaler Mountainbiker spendet für karitative Zwecke Rubrik , Autor: steiggeist Aktuell News über Illegaler Mountainbiker spendet für karitative Zwecke , , Autor: steiggeist Du suchst Informationen über Illegaler Mountainbiker spendet für karitative Zwecke dann bist Du in der Rubrik des upmove.eu Magazin richtig! Bergradler wurde auf den heiligen Gründen des Stiftes Göttweig zur Wiedergutmachung genötigt.[Presseaussendung] Legal Biken Magazin: Illegaler Mountainbiker spendet für karitative Zwecke
Am 15.Juni dieses Jahres war Franz G. mit seinem Mountainbike auf einer Forststraße mit seinem Rad unterwegs. Die Idylle änderte sich schnell, als er vom Förster angehalten und aufgefordert wurde, sich auszuweisen. Für MountainbikerInnen in Österreich ist dies leider schon Teil der erholsamen und gesunden Freizeitbeschäftigung. Es folgt eine Aufforderung zur Unterfertigung einer Unterlassungserklärung und zur Bezahlung von 200 Euro als Wiedergutmachung. Nachdem Franz G. nicht klar war, was er mit der Zahlleistung wiedergutzumachen sollte, hat er zwar angeboten eine Unterlassung zu unterfertigen, jedoch abgelehnt die Wegemaut zu berappen. Auch die Aussage des christlichen Stiftes, das Geld karitativen Zwecken zuzuführen, hatte ihn nicht wirklich überzeugt. So kommt es wie es kommen muss. Der Mountainbiker und die anwaltliche Vertretung des Stiftes Göttweig trafen sich heute vor Gericht. Franz G. spart sich die Kosten für eine anwaltliche Vertretung da ohnehin nichts zu gewinnen ist, und nimmt das Urteil zur Kenntnis. Nun wartet er auf die Bekanntmachung der Benediktiner, welchem karitativen Zweck die 500 Euro, die er nun an deren Anwalt zu bezahlen hat, zugeführt werden. Zusätzlich werden noch ca. 300 Euro Gerichtskosten fällig. Somit darf man als MountainbikerIn in Österreich beim Radln auf einer Forststraße mit einem Ticket von ca. 800-900 Euro pro Fahrt rechnen. Nicht immer werden derartige Begegnungen zivilisiert vor Gericht ausgetragen. Fallen stellen, Draht quer über den Weg spannen und aggressive Handlungen führen zwar nicht zu Spenden für einen "Guten Zweck" trüben aber regelmäßig den Tag erholungsuchender RadfahrerInnen in Österreich. Mountainbiken ist in Österreich verboten außer es gibt eine Erlaubnis des Grundeigentümers bzw. des Wegehalters. Diese Situation ist europaweit einzigartig. upmove die Interessenvertretung der österreichischen MountainbikerInnen setzt sich daher für die Öffnung von Forststraßen und Forstwegen für das Radfahren ein. Dies auf eigenes Risiko und im Nachrang gegenüber allen anderen Erholungssuchenden sowie natürlich der forstwirtschaftlichen Nutzung.
grossbild: Dr. F. Glaser mit seinem Rad vor dem Gerichtsgebäude in Kemskleinbild: Dr. F. Glaser mit seinem Rad vor dem Gerichtsgebäude in Kems https://www.upmove-mtb.eu/uploads/blog_bild/805_small_805_838_img_5017.jpg" alt="kleinbild: Dr. F. Glaser mit seinem Rad vor dem Gerichtsgebäude in Kems grossbild: Dr. F. Glaser mit seinem Rad vor dem Gerichtsgebäude in Kemskleinbild: Dr. F. Glaser mit seinem Rad vor dem Gerichtsgebäude in Kems
Kommentare
  • Userbild - Martin Koch

    Martin Koch: Genauso ist es in #Leoben. Dort ist es die Leobner Realgemeinschaft, die alle Wege gesperrt hat und abstraft.

    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 19.09.2017 / 86 Tage alt
    • Userbild - Martin Koch

      Martin Koch: Nichts!!!! Aber es gibt nun einen Verein: LEtsBIKE, der sich einsetzt.

      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.09.2017 / 86 Tage alt
      • Userbild - Wolfgang Menzel

        Wolfgang Menzel: was hat sich seit April in Leoben getan?

        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.09.2017 / 86 Tage alt
      • Userbild - Werner Gantschnigg

        Werner Gantschnigg: Es geht gottseidank auch anders. Gesehen in Grünau im Almtal

        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 19.09.2017 / 86 Tage alt
      • Userbild - Thomas Ludwig

        Thomas Ludwig: Falls Franz G. (noch) Mitglied der kath. Kirche ist, könnte er austreten und dadurch innerhalb weniger Jahre den finanziellen Verlust so wieder ausgleichen.

        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 19.09.2017 / 86 Tage alt
        • Userbild - EDitha Fojtik

          EDitha Fojtik: Liegts am Dillentantismus vieler Beteiligter? Unwissenheit schützt nicht vor Strafe - das wird bereits Kindern beigebracht. Die Freizeitspass-suchenden Radfahrer wollen ev gar nicht wissen, was österr. Gesetz ist. Und Tourismusverbände sowie MTBLobbies sind derzeit unfähig/unwillig, zuallererst eine Gesetzesänderung zu "verhandeln". Es gibt mW in Ö allerdings genauso problemlose MTB Strecken. Radfahrer, die Gesetze ignorieren, fehlen doch sicher nicht als Urlauber.

          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 19.09.2017 / 86 Tage alt
          • Userbild - Charly Huti

            Charly Huti: EDitha Fojtik Deine Kommentare sind Arrogant, Abgehoben als hätte man Brett vor dem Kopf.

            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 20.09.2017 / 85 Tage alt
            • Userbild - Norbert Rittenschober

              Norbert Rittenschober: EDitha Fojtik ja dann vielen herzlichen Dank für die Belehrung ! viel überheblicher und herablassender geht's kaum noch

              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 20.09.2017 / 85 Tage alt
              • Userbild - EDitha Fojtik

                EDitha Fojtik: Norbert Rittenschober, ok ... du wirst dich trotz deines Desinteresses mit der aktuellen Gesetzeslage arrangieren müssen. Was du hier interpretierst statt zu wissen, ist eines Drama-Kings würdig ;-) ... Scherz beiseite: immerhin hast du begriffen, dass ich weniger diskutiere als informiere. Pfiati.

                Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 20.09.2017 / 85 Tage alt
                • Userbild - Norbert Rittenschober

                  Norbert Rittenschober: EDitha Fojtik bla bla bla als Tourenbiker benutze ich keine gebauten Trails und Bike Reservate in Saalbach interessieren mich nicht wirklich. du hast ja gar nicht gelesen was ich geschrieben habe ... hat überhaupt keine Sinn weiterhin mit dir zu diskutieren.

                  Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 20.09.2017 / 85 Tage alt
                  • Userbild - EDitha Fojtik

                    EDitha Fojtik: Werte 5 Herren, ich komme erst jetzt zur Antwort. Dramatisierte Verallgemeinerungen wie Jäger (die sind in Ö nämlich zuerst für Hege & Pflege verantwortlich und damit auch für Verkehrsregelung in Wald & Forst), "kriminalisierte Radler" (machen jene Radler eh selbst, falls sie sich nicht vorab erkundigen, wo sie fahren dürfen), massiver Schaden (nie und nimmer ? - das muss mir erstmal wer vorrechnen und in Beziehung zu künftigen/#geförderten Trail-Investitionen bringen) spiegeln leider keine Tatsachen wieder. Im Wald und Forst inkl. Forststrassen und Waldwegen gehts den Gemeinden, Grundbesitzern und Landwirtinnen selbstverständlich um Rücksichtnahme auf den Wander- & Familien-Tourismus, Schutzgebiete, Fauna, Flora und Wildeinstände. Glücklicherweise kann sich jeder Entrüstete noch bis morgen konstruktiv beteiligen bzw die Ergebnisse nachverfolgen beim 2.MTBKongress in Saalbach http://www.mountainbike-kongress.at

                    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 20.09.2017 / 85 Tage alt
                    • Userbild - Alex Pinter

                      Alex Pinter: GENAU deshalb fahren sehr viele österreicher zum biken in andere länder -so wie ich - und viele kommen erst gar nicht zu uns. massiver schaden für unseren tourismus. und als waldbesitzer sage ich, forststrassen auf für alle.

                      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 20.09.2017 / 85 Tage alt
                      • Userbild - Thomm Sen

                        Thomm Sen: im Ösiland ist der Verwandschaftsgrad in einigen Tälern scheinbar höher als anderswo ^^, ich mag die Brennerautobahn.

                        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 20.09.2017 / 85 Tage alt
                        • Userbild - Norbert Rittenschober

                          Norbert Rittenschober: in ganz Europa ist Radfahren im Wald überall erlaubt wo es nicht ausdrücklich verboten ist nur in Österreich ist das genau umgekehrt! Du schreibst auf Touristen, die sich nicht an Gesetze halten, können wir verzichten ... aha ... die können sich ja gar nicht vorstellen, das sie bei uns Gesetze brechen

                          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.09.2017 / 86 Tage alt
                          • Userbild - Norbert Rittenschober

                            Norbert Rittenschober: http://www.stmelf.bayern.de/wald/waldfunktionen/erholung/

                            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.09.2017 / 86 Tage alt
                            • Userbild - Norbert Rittenschober

                              Norbert Rittenschober: Radfahren im Wald Wussten Sie schon, dass im Bayerischen Staatswald sehr viele Wege unterhalten werden, die für Radfahrer besonders geeignet sind ? Wir stehen als Bayerische Forstverwaltung dem Radfahren als gesunde, umweltfreundliche und naturnahe Form der Fortbewegung positiv gegenüber. Dabei bieten sich die Waldwege sowohl für die Freizeitaktivität nach Feierabend wie auch für die Wochenend- oder Urlaubserholung an. Gerade in den stadtnahen Wäldern der Ballungsräume kommt dem Radfahren auch als Alternative zum Auto für den täglichen Weg zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkaufen eine zunehmende Bedeutung zu. Interessensüberschneidungen mit anderen Erholungssuchenden, Landwirten, Waldbesitzern oder dem Naturschutz können wie beim Reiten im Wald ggf. zu berechtigten aber zum Großteil lösbaren Konflikten führen.

                              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.09.2017 / 86 Tage alt
                              • Userbild - Norbert Rittenschober

                                Norbert Rittenschober: ich darf Dir auch einen (vernünftigen) Text aus einem Gesetz in Bayern nahelegen Wo darf man Rad fahren? Im Wald darf nur auf Straßen und geeigneten Wegen sowie geeigneten Privatwegen Rad gefahren werden (Art. 25 Abs. 2 BayNatSchG, Art. 23 Abs. 1 BayNatSchG, Art. 13 Abs. 3 BayWaldG), soweit dies nicht durch amtliche Verkehrszeichen nach der StVO untersagt ist. Bei Privatwegen ohne amtliche Verkehrszeichen kommt es auf die Eignung des Weges an. Diese hängt vom Einzelfall ab. Nur bei ausreichender Breite eines Weges können Fußgänger (Wanderer) den ihnen nach Art. 23 Absatz 1 Satz 2 BayNatSchG gebührenden Vorrang auch tatsächlich gefahrlos wahrnehmen. Die jeweils als geeignet anzusehende Breite der Wege richtet sich nach den Umständen des Einzelfalles, z.B. der Häufigkeit der Benutzung durch Fahrradfahrer und Fußgänger, Fahrbahnbelag, Steigung, Kurven, Übersichtlichkeit. Der weit überwiegende Teil der forstwirtschaftlichen Wege in Bayern erfüllt die rechtlichen Voraussetzungen für das Fahrradfahren und steht damit zur Benutzung frei. Ein mit Kies oder Schotter befestigter Waldweg weist in der Regel die nötige Eignung auf.

                                Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.09.2017 / 86 Tage alt
                                • Userbild - Norbert Rittenschober

                                  Norbert Rittenschober: EDitha Fojtik Du meinst wir sollen das in Ordnung finden, was dem Franz G. passiert ist und weiter kuschen und uns ducken wenn ein Oberförster Pudelich sich wichtig macht 800 Euro Strafe zahlen für Radfahren auf einer Forststrasse! und aufregen sollen wir uns darüber auch nicht oder wie?

                                  Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.09.2017 / 86 Tage alt
                                  • Userbild - Martin Koch

                                    Martin Koch: Der Gesetzesgeber verhandelt nicht! So schauts aus....

                                    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.09.2017 / 86 Tage alt
                                    • Userbild - Richard Strive

                                      Richard Strive: vl.dafür das man auf div. forststraßen mit fetten suv die luft verpesten darf aber als radler kriminalisiert wirst und vor dem richter landest?

                                      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.09.2017 / 86 Tage alt
                                      • Userbild - EDitha Fojtik

                                        EDitha Fojtik: Cool down ... zvü dampf wofür?

                                        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.09.2017 / 86 Tage alt
                                        • Userbild - Norbert Rittenschober

                                          Norbert Rittenschober: ja genau ! ich könnt ja weitere 30 Jahre auf die 2. legale MTB Strecke warten oder mir ein anderes Hobby suchen... übrigens lustig die einzig offizielle MTB Strecke in Linz kann man zu 90% legal mit einem Auto abfahren, total super oder? Genau von sowas träumen Bergradler! Nur weil die Jagdlobby immer noch in Ö das sagen hat und sich beinhart an einem europaweit einzigartigen, ungerechten Gesetz von 1975 klammert sind wir illegal unterwegs. Das ist eine Schande für Österreich

                                          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.09.2017 / 86 Tage alt
                                          • Userbild - norbit

                                            norbit:

                                            ja genau !

                                             

                                            ich könnt ja weitere 30 Jahre auf die 2. legale MTB Strecke warten

                                            oder mir ein anderes Hobby suchen... 

                                             

                                            übrigens lustig die einzig offizielle MTB Strecke in Linz kann man

                                            zu 90% legal mit einem Auto abfahren, total super oder?

                                            Genau von sowas träumen Bergradler!

                                             

                                            Nur weil die Jagdlobby immer noch in Ö das sagen hat und sich beinhart 

                                            an einem europaweit einzigartigen, ungerechten Gesetz von 1975 klammert

                                            sind wir illegal unterwegs.

                                             

                                            Das ist eine Schande für Österreich

                                             

                                             

                                            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.09.2017 / 86 Tage alt
                                          • Userbild - Christian Mayr

                                            Christian Mayr: Warum hat er die Überlassungserklärung nicht unterzeichnet? Soweit ich hier informiert bin, würde er dann eine Klage gewinnen, da ja keine Wiederholungsgefahr mehr besteht. Weiß jemand dazu näheres?

                                            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 19.09.2017 / 86 Tage alt
                                            • Userbild - Martin Koch

                                              Martin Koch: Bitte noch einmal den upmove Bericht lesen...

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                                            • Userbild - Martin Kirchmayer

                                              Martin Kirchmayer: Die Vertreter des Stiftes Göttweig machen förmlich Jagd auf Radfahrer, ich bin auch schon einige Male beim Laufen angepöbelt worden, sehr speziell im Umgang mit Anderen, ausser sie kommen mit stinkenden Reisebussen und massenhaft mit PKW's und lassen die Kasse klingeln, dann sind sie natürlich willkommen.

                                              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 19.09.2017 / 86 Tage alt
                                            • Userbild - Jürgen Koch

                                              Jürgen Koch: Schade, aber Urlaub in Österreich kommt leider bei uns nicht in Frage.

                                              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 19.09.2017 / 86 Tage alt
                                              • Userbild - Andreas Pichler

                                                Andreas Pichler: Ein Wahnsinn. Und traurig zugleich.

                                                Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 19.09.2017 / 86 Tage alt
                                                • Userbild - Charly Huti

                                                  Charly Huti: Aber auch nur weil dort eine neue Einnahmequelle aufgemacht hat, vorher war es verpönt dort zu fahren.

                                                  Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 20.09.2017 / 85 Tage alt
                                                • Userbild - Michael Moser

                                                  Michael Moser: Das Bild ähnelt sehr dem Weg der Diesel Fahrer! Zuerst wurde propagiert das der Diesel viel Umwelt freundlicher ist und als viele umgestiegen sind wurde zur Kasse gebeten. Jetzt sind die Diesel " Dreckschleudern ". Auf der einen Seite sollen die Menschen mehr mit dem Rad fahren und auf der anderen Seite will man nirgend´s Biker oder Rennradfahrer! Jetzt nutzen leider viele Grundbesitzer die Chance leicht zu Geld zu kommen. So sehe ich das leider, da mit die Nutzung eine Forststraße mit dem Rad ja kaum zu Beschädigungen führt, welche wieder gut zu machen sind.

                                                  Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 19.09.2017 / 86 Tage alt
                                                  • Userbild - Mario Pölzgutter

                                                    Mario Pölzgutter: Beim einen geht es um juristische Standpunkte mit mehr oder weniger Interpretationsspielraum... und um Interessen... beim Diesel gehts dann doch um was anderes denke ich ... hat mit dem Thema Freigabe von Forststrassen eher weniger zu tun ....

                                                    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.09.2017 / 86 Tage alt
                                                    • Userbild - Michael Moser

                                                      Michael Moser: Mario des sollte nur eine Parallele des Abzockens aufzeigen. ;-)

                                                      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 19.09.2017 / 86 Tage alt
                                                      • Userbild - Mario Pölzgutter

                                                        Mario Pölzgutter: Geh bitte hör an dieser Stelle mit dem Diesel Schaß auf bitte

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                                                      • Userbild - Chris Wittlich

                                                        Chris Wittlich: Am besten weiterhin Österreich als MTBiker ignorieren ... so mach ich es bisher.

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                                                        • Userbild - Michael Moser

                                                          Michael Moser: Kann ich leider nicht, wohne hier. Aber die Bike Kommunity kämpft. ;-)

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                                                          • Userbild - Karsten Meyer

                                                            Karsten Meyer: Dito Bin Biker,Wanderer und Urlaube sind meist Trekkingurlaube. Wer mein Geld als Biker nicht will,der bekommt es auch nicht zu Fuss !

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                                                          Illegaler Mountainbiker spendet für karitative Zwecke Rubrik Legal Biken, Autor: steiggeist