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Rubrik | Legal Biken

Beim Wort „Wegefreiheit“ stellt es Mountainbikern in Österreich die Haare auf. Obwohl der Sport aus seiner pubertierenden Phase zum akzeptierten Volkssport herangereift ist, biken wir in einem landschaftlichen Juwel noch immer illegal. upmove tritt für die Öffnung der Forststraßen und Wanderwege für Mountainbiker ein. Mit dieser Serie wollen wir das Verständnis und die Toleranz aller Waldnutzer erhöhen und euch kompakt Wissenswertes zum Thema „Wegefreiheit“ vermitteln.

Trutzpartie vorm Parlament: RadfahrerInnen appellieren an Abgeordnete Headerbild
04.05.2017 / 415 Tage alt
Eingestellt von: steiggeist
[Legal Biken]  Am 3.Mai.2017 wurde im Landwirtschaftsausschuss des Parlaments auf Antrag der Grünen wieder einmal über die Freigabe der Forststraßen diskutiert.
Vorher trafen wir uns mit Abgeordneten, um über unser Anliegen zu informieren.
Trutzpartie vorm Parlament: RadfahrerInnen appellieren an Abgeordnete 1
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Trutzpartie vorm Parlament: RadfahrerInnen appellieren an Abgeordnete 2
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Trutzpartie vorm Parlament: RadfahrerInnen appellieren an Abgeordnete 6
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Trutzpartie vorm Parlament: RadfahrerInnen appellieren an Abgeordnete 8
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Trutzpartie vorm Parlament: RadfahrerInnen appellieren an Abgeordnete 9
Trutzpartie vorm Parlament: RadfahrerInnen appellieren an Abgeordnete 9
Festnahme eines Mountainbikers vor dem Parlament: RadfahrerInnen appellieren an Abgeordnete
  • Gegen Schikanen, gegen Kriminalisierung

  • Für eine Freigabe der Forststraßen

  • Tourismus ortet Wettbewerbsnachteil

  • Die Festnahme eines Radfahrers durch Forstaufsichtsorgane und Security-Personal in der Nähe von Leoben wurde vor dem Parlament nachgestellt

  • Touristiker weisen auf den unzumutbaren Wettbewerbsnachteil gegenüber den Nachbarländern hin

  • RadfahrerInnen setzen vor dem Parlament ein Zeichen!



Jahrzehntelanger Streit:

Seit sich das Mountainbiken Ende der 1980 zum Volksport entwickelte, gibt es in Österreich Streit darüber. Denn laut dem österreichischen Forstgesetz ist das Radfahren auf Forststraßen verboten. Wandern und Schifahren ist im Gegensatz dazu seit 1975 in diesem Gesetz generell erlaubt. Ganz anders als zum Beispiel in Bayern: dort hat der freie Zugang zur Natur – inklusive Radfahren – Verfassungsrang.

Laut Lebensministerium sollen „Vertragliche Freigaben“ in Österreich das Problem lösen. In Tirol ist dies flächendeckend gelungen. Dort stehen Land und Tourismus geschlossen hinter diesem Projekt und machen die nötigen finanziellen Mittel jährlich flüssig.

Ganz anders sieht diese über die Fläche in den östlichen Bundesländern aus. Dort sind Freigaben abseits der Flächen der österreichischen Bundesforste eine Seltenheit. Die Radfahrer sind daher regelmäßig illegal auf Forststraßen unterwegs. Dabei kommt es immer wieder zu Anhaltungen, Anzeigen und Besitzstörungsklagen durch die Eigentümer und Jagdpächter.

Als Beispiel diene nur der Fall „Martin Koch“:

Am 1.April dieses Jahres wurde Martin Koch aus Leoben von einem Forstaufsichtsorgan auf einer Forststraße fahrend mit Hilfe zweier Securitys an- und festgehalten. Die Polizei wurde gerufen und eine Amtshandlung vollzogen. Der Mountainbiker erhielt weiters eine Unterlassungsaufforderung mit Klagsdrohung. Für das Einschreiten verlangt man eine Kostenbeteiligung über Euro 360.

Verhaftung nachgestellt:

Dieser Vorfall wurde am 3.Mai vor den anwesenden Nationalräten von den Demonstranten nachgestellt.

Dietmar Gruber, upmove the mountain sports community, (Interessenvertretung der MountainbikerInnen) appellierte an die Parlamentarier, die Freigabe der Forststraßen endlich gesetzlich zu verankern um solche Auswüchse abzustellen. Er verwies auch auf die Nachbarländer. Dort ist Radfahren auf Straßen und Wegen, nachrangig gegenüber allen anderen Wegenutzern und auf eigene Gefahr, längst gelebte und gesetzliche Realität.

Reinhard Dayer, Bundesgeschäftsführer der Naturfreunde Österreich, verlangt ebenfalls eine klare gesetzliche Regelung im § 33 des Forstgesetzes für die Freigabe von Forststraßen für RadfahrerInnen. „Wir setzen uns seit Anfang 2015 massiv für eine „Freie Fahrt für RadfahrerInnen auf Forststraßen“ ein und haben für eine Umsetzung gesetzliche Lösungsvorschläge ausgearbeitet, welche RadfahrerInnen und GrundstücksbesitzerInnen gleichermaßen absichern würden.“
Emanuela Krainer, Initiatorin des Kärntner Mountainbike-Vorzeigemodells „Nock-Bike“ betonte den gravierenden Wettbewerbsnachteil der Österreicher gegenüber dem benachbarten Ländern. Sie meinte: „Sobald man abseits einer offiziellen Strecke ist, muss man ein schlechtes Gefühl haben! Bitte liebe Abgeordnete, eine Gesetzesänderung ist hier längst überfällig.“


Der Abgeordnete Ing. Markus Vogl (SPÖ) antwortete auf die Frage eines deutschen Reporters ob dies auch einem Touristen aus dem Ausland passieren kann: „Das ist sehr unwahrscheinlich. In vielen touristischen Regionen gibt es ein gutes Angebot. Da es aber immer wieder zu Problemen kommt, muss eine Lösung her. Eine grundsätzliche Freigabe der Forststraße wäre ideal.“

Antrag der GRÜNEN im Landwirtschaftsausschuss:

Auf Antrag der GRÜNEN liegt nun ein Antrag zur Änderung des Forstgesetzes im Parlament: Radfahren auf Forststraßen soll generell erlaubt sein. Auf eigen Gefahr, mit Nachrang gegen über allen andern Wegenutzer.

Georg Willi von den GRÜNEN, deren Antrag im Anschluss im Landwirtschaftsausschuss behandelt wurde, erklärte:
„In Tirol funktioniert das Miteinander im Konsens seit 20 Jahren sehr gut. Aber leider gibt es weiter kein freies Radeln auf Forststraßen. Unser grüner Antrag auf freies Radeln auf Forststraßen wurde heute schon wieder vertagt. Die ÖVP - im besonderen Minister Rupprechter - hat sich wieder als Partei der Großgrundbesitzer hervorgetan: Nur keine Sozialpflichtigkeit des Eigentums.
Wir bleiben aber dran - damit Österreich nicht hinter Deutschland, der Schweiz und Südtirol hinterherhinkt.
Der Hinweis auf das Tiroler Mountainbike-Modell 2.0 als Ersatz für eine gesetzliche Änderung hinkt: Tourismus hat in Tirol einen viel höheren Stellenwert, dadurch ist mehr Geld vorhanden. Auch ist die Eigentümerstruktur in Tirol anders als im Osten Österreichs. Weiters gibt es eine konsequente Betreuung durch das Land Tirol.
Wir denken aber weiter, dass man eine einvernehmliche Lösung im Sinne aller Beteiligten erreichen kann, wenn die Eigentümer klar von der Haftung befreit werden.“


Die Presseaussendungen der anderen Seite:

Medienecho zur Trutzpartie:


Protokoll des LW-Ausschusses

Presseaussendung
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Trutzpartie vorm Parlament: RadfahrerInnen appellieren an Abgeordnete Rubrik , Autor: steiggeist Aktuell News über Trutzpartie vorm Parlament: RadfahrerInnen appellieren an Abgeordnete, , Autor: steiggeist Du suchst Informationen über Trutzpartie vorm Parlament: RadfahrerInnen appellieren an Abgeordnete dann bist Du in der Rubrik des upmove.eu Magazin richtig! Am 3.Mai.2017 wurde im Landwirtschaftsausschuss des Parlaments auf Antrag der Grünen wieder einmal über die Freigabe der Forststraßen diskutiert.
Vorher trafen wir uns mit Abgeordneten, um über unser Anliegen zu informieren.
Legal Biken Magazin: Trutzpartie vorm Parlament: RadfahrerInnen appellieren an Abgeordnete
Festnahme eines Mountainbikers vor dem Parlament: RadfahrerInnen appellieren an Abgeordnete
  • Gegen Schikanen, gegen Kriminalisierung
  • Für eine Freigabe der Forststraßen
  • Tourismus ortet Wettbewerbsnachteil
  • Die Festnahme eines Radfahrers durch Forstaufsichtsorgane und Security-Personal in der Nähe von Leoben wurde vor dem Parlament nachgestellt
  • Touristiker weisen auf den unzumutbaren Wettbewerbsnachteil gegenüber den Nachbarländern hin
  • RadfahrerInnen setzen vor dem Parlament ein Zeichen!
Jahrzehntelanger Streit: Seit sich das Mountainbiken Ende der 1980 zum Volksport entwickelte, gibt es in Österreich Streit darüber. Denn laut dem österreichischen Forstgesetz ist das Radfahren auf Forststraßen verboten. Wandern und Schifahren ist im Gegensatz dazu seit 1975 in diesem Gesetz generell erlaubt. Ganz anders als zum Beispiel in Bayern: dort hat der freie Zugang zur Natur – inklusive Radfahren – Verfassungsrang. Laut Lebensministerium sollen „Vertragliche Freigaben“ in Österreich das Problem lösen. In Tirol ist dies flächendeckend gelungen. Dort stehen Land und Tourismus geschlossen hinter diesem Projekt und machen die nötigen finanziellen Mittel jährlich flüssig. Ganz anders sieht diese über die Fläche in den östlichen Bundesländern aus. Dort sind Freigaben abseits der Flächen der österreichischen Bundesforste eine Seltenheit. Die Radfahrer sind daher regelmäßig illegal auf Forststraßen unterwegs. Dabei kommt es immer wieder zu Anhaltungen, Anzeigen und Besitzstörungsklagen durch die Eigentümer und Jagdpächter. Als Beispiel diene nur der Fall „Martin Koch“: Am 1.April dieses Jahres wurde Martin Koch aus Leoben von einem Forstaufsichtsorgan auf einer Forststraße fahrend mit Hilfe zweier Securitys an- und festgehalten. Die Polizei wurde gerufen und eine Amtshandlung vollzogen. Der Mountainbiker erhielt weiters eine Unterlassungsaufforderung mit Klagsdrohung. Für das Einschreiten verlangt man eine Kostenbeteiligung über Euro 360. Verhaftung nachgestellt: Dieser Vorfall wurde am 3.Mai vor den anwesenden Nationalräten von den Demonstranten nachgestellt. Dietmar Gruber, upmove the mountain sports community, (Interessenvertretung der MountainbikerInnen) appellierte an die Parlamentarier, die Freigabe der Forststraßen endlich gesetzlich zu verankern um solche Auswüchse abzustellen. Er verwies auch auf die Nachbarländer. Dort ist Radfahren auf Straßen und Wegen, nachrangig gegenüber allen anderen Wegenutzern und auf eigene Gefahr, längst gelebte und gesetzliche Realität. Reinhard Dayer, Bundesgeschäftsführer der Naturfreunde Österreich, verlangt ebenfalls eine klare gesetzliche Regelung im § 33 des Forstgesetzes für die Freigabe von Forststraßen für RadfahrerInnen. „Wir setzen uns seit Anfang 2015 massiv für eine „Freie Fahrt für RadfahrerInnen auf Forststraßen“ ein und haben für eine Umsetzung gesetzliche Lösungsvorschläge ausgearbeitet, welche RadfahrerInnen und GrundstücksbesitzerInnen gleichermaßen absichern würden.“ Emanuela Krainer, Initiatorin des Kärntner Mountainbike-Vorzeigemodells „Nock-Bike“ betonte den gravierenden Wettbewerbsnachteil der Österreicher gegenüber dem benachbarten Ländern. Sie meinte: „Sobald man abseits einer offiziellen Strecke ist, muss man ein schlechtes Gefühl haben! Bitte liebe Abgeordnete, eine Gesetzesänderung ist hier längst überfällig.“ Der Abgeordnete Ing. Markus Vogl (SPÖ) antwortete auf die Frage eines deutschen Reporters ob dies auch einem Touristen aus dem Ausland passieren kann: „Das ist sehr unwahrscheinlich. In vielen touristischen Regionen gibt es ein gutes Angebot. Da es aber immer wieder zu Problemen kommt, muss eine Lösung her. Eine grundsätzliche Freigabe der Forststraße wäre ideal.“ Antrag der GRÜNEN im Landwirtschaftsausschuss: Auf Antrag der GRÜNEN liegt nun ein Antrag zur Änderung des Forstgesetzes im Parlament: Radfahren auf Forststraßen soll generell erlaubt sein. Auf eigen Gefahr, mit Nachrang gegen über allen andern Wegenutzer. Georg Willi von den GRÜNEN, deren Antrag im Anschluss im Landwirtschaftsausschuss behandelt wurde, erklärte: „In Tirol funktioniert das Miteinander im Konsens seit 20 Jahren sehr gut. Aber leider gibt es weiter kein freies Radeln auf Forststraßen. Unser grüner Antrag auf freies Radeln auf Forststraßen wurde heute schon wieder vertagt. Die ÖVP - im besonderen Minister Rupprechter - hat sich wieder als Partei der Großgrundbesitzer hervorgetan: Nur keine Sozialpflichtigkeit des Eigentums. Wir bleiben aber dran - damit Österreich nicht hinter Deutschland, der Schweiz und Südtirol hinterherhinkt. Der Hinweis auf das Tiroler Mountainbike-Modell 2.0 als Ersatz für eine gesetzliche Änderung hinkt: Tourismus hat in Tirol einen viel höheren Stellenwert, dadurch ist mehr Geld vorhanden. Auch ist die Eigentümerstruktur in Tirol anders als im Osten Österreichs. Weiters gibt es eine konsequente Betreuung durch das Land Tirol. Wir denken aber weiter, dass man eine einvernehmliche Lösung im Sinne aller Beteiligten erreichen kann, wenn die Eigentümer klar von der Haftung befreit werden.“ Die Presseaussendungen der anderen Seite: Medienecho zur Trutzpartie: Protokoll des LW-Ausschusses Presseaussendung
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Kommentare
  • Userbild - Bergrath

    Bergrath:

    Meine Mail heute an Felix Montecuccoli (office@landforstbetriebe.at) - wie wäre es, wenn andere ihm auch ihre Meinung schreiben?

     

    Sehr geehrter Herr Montecuccoli!
    Im ZIB Magazin vom 3. Mai 2017 "Trutzpartie: Treffen mit Parlamentariern vorm Parlament" bezeichnen Sie Mountainbiker als "kleine Gruppe von Extremisten" und ihrem Wunsch nach Öffnung des Waldes für den MTB-Sport (immerhin olympische Disziplin) als "egoistische Freizeitgestaltung". Diesem Statement muss ich widersprechen: Als Mountainbiker bin ich kein egoistischer Extremist! So kann kein Dialog geführt werden.
    Mit freundlichen Grüßen

     

    Zum Intersport Leoben / Tscherne Gesellschaft m.b.H.
    Harald Tscherne ist an mehreren Intersport Geschäften beteilig. Wie wäre es, ihm mal klar zu machen, dass in diesen Intersporthandlungen keine MTB-Räder und -Ausrüstungen gekauft werden.

     

    PS: Bin heute aus dem Thüringer Wald zurückgekommen. Dort gibt es ein gutes Miteinander vom Förstern, Wanderern und MTBler, von einer Überlastung des Öko-Systems Wald (Felix Montecuccoli) keine Spur.

    Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 06.05.2017 / 413 Tage alt
    • Userbild - Klaus Schöndorfer

      Klaus Schöndorfer: Zunächst einmal Danke für euren Einsatz! Was ich im zusammenhang ein wenig vermisse, ist die Unterstützung seitens der Sportindustrie bzw des Sportfachhandels. Vielleicht übersehe ich es einfach nur. Aber glaubt man einschlägigen MTB Fachzeitschriften, dann haben wir bei "MITTELKLASSE" Bikes eine Preiskategorie von ?3000 erreicht bzw überschritten. Von zusätzlicher Ausrüstung red ich noch gar nicht. Eigentlich schon ein schöner batzen Geld, dafür dass man das Gerät dann in unmittelbarer Gegend (zentralraum NÖ) nicht legal verwenden kann. Es bleibt immer ein flaues Gefühl bei jeder Tour, ob man eine Begegnung der besonderen Art hat oder nicht. Ich hatte diese schon des öfteren. Blieb aber immer sachlich und "einsichtig" und dadurch finanziell unbeschadet. Dennoch macht dies wenig Spaß und dient nicht dem eigentlichen zweck, nämlich der Entspannung und der Erholungssuche. Zurück zum Thema. Ich denke der Handel bzw die Hersteller verdienen ganz gut mut unserer Leidenschaft, aber für die (so scheint es zumindest) ist es vorbei sobald die Kassa geklingelt hat. Ich wollte mir eigentlich schon seit geraumer Zeit ein neues Bike zulegen, aber seit dem Fall Lilienfeld konzentriere ich mich wieder vermehrt aufs Rennrad. Dabei kann ich besser abschalten. Leider

      Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 05.05.2017 / 414 Tage alt
      • Userbild - Andreas Kobald

        Andreas Kobald: ja mir is es auch zu blöd, aber ich erzähls halt hier im netz jeden, erreicht vermutlich eh mehr leute

        Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 05.05.2017 / 414 Tage alt
        • Userbild - Manfred Reiter

          Manfred Reiter: Andreas Kobald wenn's mir nicht zu blöd wäre würde ich mich den ganzen Tag vor diesem Händler positionieren und jedem Kunden die lustige Geschichte erzählen.

          Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 05.05.2017 / 414 Tage alt
          • Userbild - Emanuela Krainer

            Emanuela Krainer: Dann muss dieser Händler aber auch mal aktiv werden ?. Unglaublich, die lehnen sich zurück und warten ??

            Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 05.05.2017 / 414 Tage alt
            • Userbild - Emanuela Krainer

              Emanuela Krainer: Dann muss dieser Händler aber auch mal aktiv werden ?. Unglaublich, die lehnen sich zurück und warten ??

              Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 05.05.2017 / 414 Tage alt
              • Userbild - Andreas Kobald

                Andreas Kobald: Ja in Leoben ist sogar so, dass der " Intersport Leoben Besitzer" im Wirtschaftsausschuß der LRG sitzt! Und eben bei dieser LRG hat sich Martin Koch dafür mit 360 Euro bedanken dürfen, das es keine weiteren rechtlichen Schritte gibt! Wobei ich persönlich nicht glaube das der besagte Sporthändler diese Aktion gut hieß!

                Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 05.05.2017 / 414 Tage alt
                • Userbild - Andreas Pfaffenbichler

                  Andreas Pfaffenbichler: Es ist so wie du sagst Klaus! Leider tut sich von dieser Seite her sehr wenig. Der institutionalisierte Tourismus(auf Gemeinde-, Landes- und Bundesebene) ist fest in ÖVP Hand. Hier hält man Gesinnungstreue zum Bauernbund und hat die Sprachregelung "Alles super, mit Verträgen schön zu regeln". Ähnlich verhält es sich mit der Vertretung von Industrie und Handel (Wirtschaftskammer). Es gibt einzelne Aktionen von unzufriedenen Wirten (siehe hier https://derstandard.at/2000056630661/Mountainbikes-auf-Forststrassen-Warum-das-Verbot-dem-Tourismus-schadet ). Auch die Inititatorin von Nockbike, Emanuela Krainer steht hinter der Forderung nach Freigabe de Forststraßen. Genau so viele Radhändler. Allerdings halten sich Schwergewichte, wie etwa Intersport, bedeckt. Mit jedem Mail, dass du hier an Intersport oder sonstige Händler, Wirte, Hoteliers schickst, kannst du die Sache in die richtige Richtung beeinflussen.

                  Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · 05.05.2017 / 414 Tage alt
                • Userbild - upmove the mountain sports community

                  upmove the mountain sports community: Hier auch noch die offizielle Parlamentskorespondenz zum Ausschuss: https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2017/PK0515/index.shtml

                  Gefällt mir · Gefällt 0 Personen · Kommentieren · 04.05.2017 / 415 Tage alt

                  Trutzpartie vorm Parlament: RadfahrerInnen appellieren an Abgeordnete Rubrik Legal Biken, Autor: steiggeist